01.02.2012 1 Mio. A-Klassen W169 produziert


Über eine Million A-Klassen der aktuellen Generation (W169) hat Mercedes-Benz seit der Markteinführung im Herbst 2004 weltweit an Kunden übergeben. Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: „Mit der A-Klasse hat Mercedes-Benz vor 15 Jahren das Segment der Premium-Kompaktwagen begründet. Von der zweiten Generation haben wir bereits über eine Million Fahrzeuge verkauft und noch dieses Jahr werden wir mit der neuen A-Klasse wieder Maßstäbe im Segment setzen und unsere Kunden aufs Neue faszinieren.“ Auf dem Genfer Autosalon im März wird Mercedes-Benz zum ersten Mal die völlig neu konzipierte A-Klasse zeigen. Sie wird noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Das erste Modell der neuen Premium-Kompaktwagen, die neue Mercedes-Benz B-Klasse (W246), wird seit Mitte November 2011 ausgeliefert. Sie wird hervorragend von den Kunden angenommen und übertrifft deutlich die Erwartungen.

Die Vorbereitungen für den Anlauf der neuen A-Klasse sind bereits in vollem Gange. Aufgrund des Modellwechsels bei den Kompaktfahrzeugen wurde die Produktion bereits in weiten Teilen umgestellt. Dennoch konnten im vergangenen Jahr 97.808 Fahrzeuge der aktuellen Generation an Kunden weltweit übergeben werden. Im Vorjahr waren es 112.586 Einheiten. Besonders beliebt waren die Fahrzeuge dabei auf dem europäischen Markt. Allen voran steht der Heimatmarkt Deutschland, auf dem beinahe die Hälfte aller A-Klassen abgesetzt wurde. Zweitgrößter Markt ist Italien, gefolgt von Frankreich und Großbritannien. Mit großem Erfolg wurde die A-Klasse Ende 2010 in China eingeführt. 2011, im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit, lieferte Mercedes-Benz dort 5.100 Einheiten an Kunden aus.

Über die Jahre entwickelten die Mercedes-Ingenieure zahlreiche Innovationen eigens für die Kompaktmodelle. Damit erwarb sich die A-Klasse früh den Ruf eines Trendsetters und Innovationsführers. Sie war beispielsweise der weltweit erste Kompaktwagen, der 2007 ein international gültiges Umwelt-Zertifikat erhielt.

Zu den neuen Kompaktwagen von Mercedes-Benz (MFA-Plattform) gehören neben der A- und B-Klasse drei weitere sportliche, emotionale Varianten, darunter ein 4-türiges CLC-Coupé (C117) sowie der kleine GLC (X156) als SUV. Auf Basis des 4-türigen Coupé wird es auch einen Shootingbrake (X117) geben. Die insgesamt fünf Modelle der neuen Kompakten werden im Produktionsverbund des Werks Rastatt und des neuen Werks im ungarischen Kecskemét produziert. Ab 2013 werden schrittweise drei der neuen Modelle auch in China gefertigt.

05.11.2010 2 Mio. A-Klassen produziert


Der Produktionsstart der A-Klasse 1997 in Rastatt war nicht nur der Beginn eines neuen Fahrzeugkonzepts, sondern auch ein wichtiger Meilenstein in der rasanten Entwicklung des Werks. Seither ist die Mitarbeiterzahl von anfänglich mehreren Hundert auf rund 5.300 gewachsen; im Jahr 2005 wurde zusätzlich mit der Produktion der B-Klasse begonnen, und inzwischen ist das Werk das Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge im Konzern. Derzeit laufen am Standort die Vorbereitungen für die Nachfolge-Generation (MFA) der A- und B-Klasse.

Rastatt – „Wir sind stolz auf zwei Millionen A-Klassen - Das Jubiläums-Fahrzeug ist für unser Werk ein ganz besonderes“, betont der Rastatter Werkleiter Peter Wesp anlässlich dieses Produktionsmeilensteins, „denn es zeigt den Markterfolg des Modells und damit auch den Erfolg unseres Werkes. Die 5.300 Rastatter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten jeden Tag mit vollem Engagement daran, dass jedes einzelne Fahrzeug in Top-Qualität vom Band läuft.“ Das Jubiläumsfahrzeug, ein zirrusweißer A 200 ist für eine Kundin in Eisenhüttenstadt bestimmt.

1997 hat das neue Modell Weltpremiere.
Die A-Klasse beschert dem Werk Rastatt eine stetige Entwicklung: 2001 startet die Produktion einer Version mit längerem Radstand; gleichzeitig fließt eine Modellpflege in die Baureihe ein mit umfassenden Änderungen an Karosserie, Innenraum und Technik – insgesamt etwa 980 Bauteile werden dafür modifiziert oder neu entwickelt. Bis Ende des Jahres verkauft sich der kompakte Mercedes 500.000 Mal. Im September 2003 wurde dann die 1-millionste A-Klasse gebaut. Das Werk zählt zu dem Zeitpunkt bereits 4.700 Beschäftigte. Während das Produktionsjubiläum gefeiert wird, bereitet ein Teil dieser Mannschaft schon den nächsten Meilenstein vor.

2004: Die zweite Generation der A-Klasse kommt
Die zweite Generation der A-Klasse ab 2004 bietet Passagieren und Gepäck noch mehr Raum; neu ist auch das 3-türige Modell. Bei dem intern W169 genannten Wagen kommen insgesamt mehr als 200 Patente zur Anwendung, etwa im neu entwickelten Gurt- und Airbagsystem. In der Karosserie sorgen unter anderem höher- und höchstfeste Stahllegierungen, hochfeste Klebeverbindungen sowie zusätzliche Trägerprofile für beispielhaften Unfallschutz. Ergänzt wird die Produktfamilie in Rastatt im Jahr 2005 um ein neues Modell: die B-Klasse. Auch sie erfreut sich großer Beliebtheit am Markt; im Jahr 2010 fertigt das Werk Rastatt 600.000 Fahrzeuge dieses neuen Compact Sports Tourer.

Ab Ende 2011 wird Mercedes-Benz das Produktportfolio bei den Kompaktfahrzeugen von zwei auf vier Fahrzeuge erweitern. Diese nächste Generation der A- und B-Klasse wird im Produktionsverbund von Rastatt und einem neuen Werk in Ungarn entstehen. Für den Ausbau der bestehenden Produktionskapazitäten in Rastatt investiert die Daimler AG 600 Millionen Euro. Das künftige Werk im ungarischen Kecskemét feierte kürzlich Richtfest. Daimler investiert dort 800 Millionen Euro.

19.09.2010 Alles über die A-Klasse E-Cell


Nach der B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzelle bringt Mercedes-Benz mit der neuen A-Klasse E-CELL jetzt sein zweites unter Serienbedingungen gefertigtes Elektroauto auf die Straße. Der voll alltags- und familientaugliche Fünfsitzer mit batterie-elektrischem Antrieb basiert auf der fünftürigen Ausführung der aktuellen A-Klasse und bietet einen großzügigen und flexibel nutzbaren Innen- und Kofferraum. Und zwar ohne Kompromisse bei Platzangebot und Variabilität, denn die Stromspeicher sind platzsparend und sicher im Fahrzeugunterboden platziert. Die beiden hocheffizienten Lithium-Ionen Batterien ermöglichen eine Reichweite von mehr als 200 km (NEFZ). Für adäquaten Vortrieb sorgt ein leiser, lokal emissionsfreier Elektromotor mit 95 PS Spitzenleistung und einem hohen Drehmoment von 290 Nm. Insgesamt 500 Exemplare der neuen A-Klasse E-CELL werden ab Herbst 2010 in Rastatt gebaut. Die Fahrzeuge werden in mehreren europäischen Ländern an ausgewählte Kunden vermietet, unter anderem in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

Fünf Türen, fünf Sitzplätze, das gleiche Kofferraumvolumen wie bei der A-Klasse mit Verbrennungsmotor (435 bis 1.370 Liter), 350 Kilogramm Zuladung nach EG-Richtlinie sowie eine hohe Variabilität im Innen- und Kofferraum: Das alles macht die neue A-Klasse E-CELL zu einem voll alltags- und familientauglichen Automobil. Dank der intelligenten Sandwich-Konstruktion bietet sie nicht nur maximalen Raumkomfort, sondern auch höchste Crash-Sicherheit für Passagiere und Technik.

Neben vorbildlicher Sicherheit, optimalem Komfort und hoher Alltagstauglichkeit bietet die A-Klasse E-CELL noch weitere Stärken, die für heutige Elektroautos nicht selbstverständlich sind: Agilität und Fahrspaß. Maßgeblich dafür ist der tiefe Fahrzeugschwerpunkt, der unter anderem aus der niedrigen Einbaulage der Batterien im so genannten Sandwichboden resultiert. Dies führt zu einer ausge­wogenen Straßenlage und einem agilen Fahrzeug-Handling. Damit unterscheidet sich die A-Klasse E-CELL maßgeblich von anderen Elektroautos, bei denen die schwere und voluminöse Speicherbatterie beispielsweise im Kofferraum oder im Bereich der Rücksitze untergebracht ist. Weiterer Vorteil dieser Einbauposition: Sie bietet bestmöglichen Schutz vor Intrusionen bei einem Front- oder Heckauf­prall, weil die Energiespeicher außerhalb der Verformungszonen der Karosserie liegen. Zudem kann die besonders stabile Konstruktion des Sandwichbodens Batterie und Insassen auch bei einem Seitenaufprall hervorragend abschirmen.

Der Elektromotor der A-Klasse E-CELL, eine permanent erregte Synchronmaschine, entwickelt eine Spitzenleistung von 95 PS, eine Dauerleistung von 68 PS sowie ein – E-Motor-typisch hohes – maximales Drehmoment von 290 Newtonmetern, das bereits von der ersten Umdrehung an zur Verfügung steht. Damit tritt die A-Klasse E-CELL ausgesprochen souverän an und erfüllt hohe fahrdynamische Anforderungen. Von null auf 60 km/h beschleunigt das Elektroauto in 5,5 Sekunden (0-100 km/h in 14s). Per Kickdown auf das Fahrpedal sorgt eine Boost-Funktion für maximale Beschleunigung - unter Berücksichtigung des aktuellen Ladezustands und der Batterietemperatur. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 150 km/h abgeregelt. Als Stromspeicher kommen zwei leistungsstarke Lithium-Ionen Batterien mit Hochvolt-Technik zum Einsatz. Vorteile der Lithium-Ionen Batterie sind ihre kompakten Abmessungen und die deutlich höhere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Nickel-Metallhydrid-Batterien (NiMH). Die Energiedichte übertrifft die der NiMH-Technologie um 30 Prozent, die Leistungsdichte um 50 Prozent. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch einen hohen Ladewirkungsgrad und eine lange Lebensdauer aus. Der Energieinhalt der beiden Lithium-Ionen Batterien beträgt insgesamt 36 kWh. Mit voll aufgeladenen Batterien erzielt die A-Klasse E-CELL eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern (NEFZ-Wert).

Ein spezielles Thermomanagement gewährleistet die Kühlung der Hochvolt-Batterien innerhalb ihres optimalen Temperaturfensters. Die Kühlung der Batterien erfolgt über einen Niedertemperatur-Kühlkreislauf. Die Flüssigkühlung durch ein Wasser-/Glykolgemisch sorgt für eine stabile Betriebstemperatur, die den hohen Wirkungsgrad und die Langlebigkeit des Energiespeichers fördert. Bei sehr hohen Außentemperaturen wird die Batteriekühlung zusätzlich durch den Kältemittelkreislauf der Klimaanlage unterstützt. Die Kühlung des E-Antriebs und der beiden Onboard-Ladegeräte erfolgt über einen Hochtemperatur-Kühlkreis. Dieser Kühlkreis sorgt dafür, dass die Aggregate bei günstigster Betriebstemperatur arbeiten und der Antrieb die maximal mögliche Leistung erbringen kann. Die Leistungselektronik des Fahrzeugs versorgt über einen DC/DC-Wandler das 12-Volt-Bordnetz mit elektrischem Strom aus dem Hochvolt-System. Außerdem regelt sie beispielsweise auch Heizung und Klimaanlage, um die Batterie so wenig wie möglich damit zu belasten.

Die Batterien der A-Klasse E-CELL können sowohl an öffentlichen Ladestationen als auch an haushaltsüblichen Steckdosen aufgeladen werden. Das System eignet sich für unterschiedliche Ladeoptionen: Für einphasige 230-Volt-Steckdosen ebenso wie für dreiphasige Anschlüsse im privaten Stromnetz mit Wall-Box und für Ladestationen. Am einphasigen 230-Volt-Netz werden ca. 8 Stunden Ladezeit benötigt, um eine Reichweite von 100 Kilometern (NEFZ) zu erzielen. Beim Laden an einer Wallbox oder Ladestation steht diese Distanz bereits nach 3 Stunden zur Verfügung.
Bei Ladestecker und Steckdose haben sich Daimler sowie andere Automobilhersteller und Energieversorger in Europa auf einen einheitlichen Standard geeinigt. Zielsetzung ist eine weltweite Standardisierung. Das sorgt für mehr Kundenfreundlichkeit und eine wesentliche Voraussetzung für die schnelle Verbreitung von Elektromobilität.

Wie der smart fortwo electric drive verfügt die A-Klasse E-CELL als weltweit erstes Fahrzeug seiner Klasse über ein intelligentes Lademanagement mit sogenannter SmartCharge Communication. Die Bordelektronik ermöglicht es, alle relevanten Informationen - wie etwa die Identifikationsdaten zum Stromvertrag - mit der Ladestation auszutauschen. So lässt sich beispielsweise die Abrechnung stets komfortabel, einfach und sicher gestalten. Zu den Besonderheiten gehören außerdem intelligente Features wie die Klimati­sierung vor Start des Fahrzeugs: Solange das Fahrzeug zu Hause oder an der Ladestation aufgeladen wird, können A-Klasse E-CELL Fahrer ihr Auto einfach vorklimatisieren, also vor Fahrtantritt auf die gewünschte Innenraumtemperatur vorheizen oder -kühlen. Als weitere Funktion kann der Fahrer den Status des Ladevorgangs und damit die aktuelle Reichweite seines Fahrzeugs zum Beispiel via Internet oder Smartphone überwachen. Die Elektronik an Bord der A-Klasse E-CELL bietet die Möglichkeit, den Ladevorgang aktiv zu steuern. Parkt das Elektroauto beispielsweise für längere Zeit, kann das Nachladen in Zeiträume mit preiswerterem Stromangebot, vorzugsweise in die Nacht, gelegt werden. Mit diversen Abrechnungs-, Steuerungs- und Kontroll­funktionen garantiert die intelligente Schnittstelle in der A-Klasse E-CELL eine besonders kundenfreundliche, weil komfortable und sichere Elektromobilität. Um ein unbeabsichtigtes oder unachtsames Losfahren während des Ladens zu verhindern, aktiviert sich automatisch die Wegfahrsperre des Fahrzeugs, sobald das Ladekabel mit der Steckdose verbunden ist. Damit werden Sicherheit und Bedienkomfort beim Laden weiter erhöht.

Um das Handling und die Kontrolle während der Fahrt so einfach, sicher und übersichtlich wie möglich zu gestalten, verfügt die A-Klasse E-CELL über ein eigenes, speziell auf die Bedürfnisse des Elektrofahrzeugs abgestimmtes Bedien- und Anzeigekonzept. Die Multifunktionsanzeige im Fahrzeug zeigt den Batterieladezustand, die Reisedaten wie gefahrene Kilometer, Reisezeit, Durchschnitts­geschwindigkeit und Durchschnittsverbrauch sowie die verbleibende Reichweite und die noch vorhandene elektrische Energiemenge (SoC = State of Charge) an. Ein weiteres systemspezifisches Detail ist die Anzeige der aktuell verfügbaren Antriebsleistung. Und statt des sonst üblichen Drehzahlmessers im Kombiinstrument informiert ein Zeigerinstrument über die momentan abgerufene Antriebsleistung bzw. die Rekuperationsleistung. Farbige Segmente in Grün, Weiß und Rot weisen darauf hin, ob der Antrieb gerade im Charge-, Economy- oder Boost-Modus arbeitet.

Auch in punkto Ausstattung hat die neue A-Klasse E-CELL Mercedes-typisch viel zu bieten. Das innovative Elektroauto in der hochwertigen Ausstattungsversion „Avantgarde“ bietet serienmäßig Highlights wie BI-Xenon Scheinwerfer, COMAND APS, einen aktiven Parkassistenten für automatisches Einparken und die Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC. Eine Besonderheit dabei: Während des Ladevorgangs lässt sich das Fahrzeug vorklimatisieren – also je nach Witterung heizen oder kühlen. Hinzu kommt eine umfassende Sicherheitsausstattung, unter anderem mit Windowbags und Sidebags im Fond, sowie ein aufwändiges Sitz- und Lichtpaket. Äußere Merkmale des batterie-elektrisch angetriebenen Modells sind die einheitliche edle Lackierung in Polarsilber und die Bezeichnung „E-CELL“ in silbernem Schriftzug auf dem Heckdeckel.

Lithium-Ionen Batterien und Hochvoltsystem der A-Klasse E-CELL sind mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept ausgerüstet:
Alle Kabel sind farblich eindeutig gekennzeichnet und die Hochvolt-Komponenten mit entsprechenden Sicherheitshinweisen versehen.
Zum lückenlosen Berührschutz des gesamten Systems zählen großzügig dimensionierte Isolierungen und Spezialstecker.
Ein elektronischer Controller überwacht permanent die Sicherheitsanforderungen und signalisiert eventuelle Fehlfunktionen des Hochvolt-Systems sofort.
Alle Hochvoltkomponenten sind durch eine elektrische Schleife miteinander verbunden. Bei einer Fehlfunktion oder einem Unfall wird das Hochvoltsystem automatisch komplett abgeschaltet.
Auch wenn die Zündung auf „aus“ geschaltet wird oder bei möglichen Störungen wird das Hochvoltsystem automatisch komplett abgeschaltet.
Das System wird permanent auf Kurzschlüsse hin überwacht.
Bei eingestecktem Ladekabel verhindert die automatische Wegfahrsperre ein Losfahren des Fahrzeugs.

Modularer Systembaukasten für Elektroautos:
Analog zur Strategie für die Hybridentwicklung haben die Mercedes-Ingenieure auch für Elektrofahrzeuge mit Batterien und Brennstoffzellen einen modularen Systembaukasten entwickelt. Dieser ermöglicht unter anderem den effizienten Einsatz von Gleichteilen in allen Elektrofahrzeugen. Für die Modularisierung eignen sich alle wesentlichen Komponenten von Elektrofahrzeugen. So kommt beispielsweise der Elektromotor der A-Klasse E-CELL auch bei der B-Klasse F-CELL zum Einsatz. Die beiden Energiespeicher der elektrischen A-Klasse entsprechen der Batterie im smart fortwo electric drive.

24.03.2010 2,5 Mio A-/B-Klassen ausgeliefert

Im März 2010 hat Mercedes-Benz das 2,5 millionste Fahrzeug im Kompaktwagensegment an Kunden ausgeliefert. „Mit der A-und B-Klasse haben wir bei kompakten Premiumfahrzeugen Maßstäbe gesetzt und werden diese hervorragende Ausgangsposition auch in Zukunft weiter nutzen“, sagte Dr. Joachim Schmidt.
Ab Ende 2011 wird Mercedes-Benz das Produktportfolio bei den Kompaktfahrzeugen von zwei auf vier Fahrzeuge erweitern. Die zukünftigen Modelle werden Produktaspekte bieten, die schon heute bei Kunden der A- und B-Klasse beliebt sind, wie etwa das großzügige Raumangebot. Darüber hinaus sorgen zusätzliche Varianten und Konzepte für neue Akzente (4-türiges Coupé C117 und kleiner Offroader BLK (X156).

Mit der A-Klasse E-CELL, deren Produktion 2010 startet und der B-Klasse F-CELL, die seit 2009 produziert wird, ist Mercedes-Benz mit seiner kompakten Baureihe auch Vorreiter bei alternativen Antrieben. Die A-Klasse E-CELL wird zunächst in einer Kleinserie von mehr als 500 Fahrzeugen gebaut und für vier Jahre an ausgewählte Kunden vermietet. Der moderne Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern, damit eignet sich die A-Klasse E-CELL wie alle batterielektrischen Fahrzeuge vor allem für den innerstädtischen Verkehr. Die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzelle und Elektroantrieb führt ihren Treibstoff mit an Bord und eignet sich mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern sowohl für das emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr als auch für größere Distanzen im Überlandverkehr. Die ersten der rund 200 Fahrzeuge der B-Klasse F-CELL werden 2010 an Kunden in Europa und den USA ausgeliefert.

Die A-und B-Klasse sind besonders in den europäischen Ländern gefragt. Neben dem Heimatmarkt Deutschland zählen Italien und Frankreich zu den wichtigsten Absatzmärkten. Die B-Klasse ist auch im Wachstumsmarkt China erfolgreich. Seit ihrer Markteinführung Anfang 2009 wurden dort bereits 6.400 Einheiten abgesetzt. Beliebteste Motorisierungen weltweit sind der B 180 und B 180 CDI, bei der A-Klasse liegen der A 160 und der A 180 vorne. Favorit bei den Farben sind Kosmosschwarz und Polarsilber, bei den Sonderausstattungen ist der aktive Parkassistent besonders beliebt, der seit 2008 angeboten wird.

Die nächste Generation der A-und B-Klasse wird im Produktionsverbund entstehen. Kompetenzzentrum für Mercedes-Benz Kompaktfahrzeuge ist das Werk in Rastatt, das seit 1997 die A-Klasse und seit 2005 die B-Klasse produziert. Für den Ausbau der bestehenden Produktionskapazitäten investiert die Daimler AG dort 600 Millionen Euro. Darüber hinaus haben im ungarischen Kecskemét die Bauarbeiten für eine weitere Produktionsstätte der kompakten Mercedes-Benz Modelle begonnen, hier beträgt die Investitionssumme 800 Millionen Euro.

08.01.2010 A-Klasse E-Cell

Als erster Automobilhersteller fährt das Stuttgarter Traditionsunternehmen schon dieses Jahr mit drei serienreifen Modellen ins emissionsfreie Zeitalter der Elektromobilität. Neu ist die Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL. Sie ergänzt dieses Jahr ab Oktober 2010 das Angebot von Mercedes-Benz Cars an rein elektrisch angetrieben Fahrzeugen. Dazu zählt bereits der smart fortwo electric drive, Pionier bei batterie-elektrischen Fahrzeugen, der schon seit November 2009 vom Band läuft. Ebenfalls begonnen hat die Serienproduktion der mit Brennstoffzelle ausgerüsteten Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL. Mit diesen drei Elektrofahrzeugen stellt der Erfinder des Automobils entscheidende Weichen für die Ära der Elektromobilität und definiert individuelle Mobilität aufs Neue.

Das Portfolio von Mercedes-Benz Cars Elektrofahrzeugen umfasst bereits heute den smart electric drive und die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL. Für beide hat die Serienproduktion im Jahr 2009 begonnen. Im Oktober 2010 wird der Serienanlauf für die A-Klasse E-CELL in Rastatt folgen. Geplant ist zunächst eine Kleinserie von mehr als 500 Fahrzeugen, die für vier Jahre (oder 60.000 Kilometer) an ausgewählte Kunden vermietet werden sollen.

Die neue A-Klasse E-CELL basiert auf der fünftürigen Ausführung der aktuellen A-Klasse. Äußerlich kennzeichnen die neue elektrogetriebene Variante unter anderem der Verzicht auf Auspuff und Auspuffausschnitt in der Karosserie, eine einheitliche edle Lackierung in Zirrusweiß und die Bezeichnung „E-CELL“ in silbernem Schriftzug auf dem Heckdeckel.

Die neue A-Klasse E-CELL wird generell in der hochwertigen Ausstattungsversion Avantgarde produziert und bietet serienmäßig zusätzlich folgende Highlights: BI-Xenon Scheinwerfer, COMAND APS, einen aktiven Parkassistenten, die Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC, Windowbags, Sidebags im Fond sowie ein aufwändiges Sitz- und Lichtpacket. Für adäquaten Vortrieb sorgen bis zu 70kW/95PS Leistung und ein Drehmoment von 290 Nm. Der moderne Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Da die Batterien im innovativen Sandwichboden des Fahrzeugs untergebracht sind, bleibt der Fahrgast- und Kofferraum und damit der entsprechende Kundennutzen der A-Klasse vollständig erhalten.

Die neue A-Klasse E-CELL wird das Angebot von Mercedes-Benz Cars an Elektro-Fahrzeugen sinnvoll ergänzen. Wie alle batterie-elektrischen Fahrzeuge eignet sie sich vor allem für den Einsatz im innerstädtischen Verkehr. Als vollwertiger Fünfsitzer und mit uneingeschränktem Innen- sowie Nutzraum ergänzt sie das Angebot des smart electric drive, der Pionier auf diesem Gebiet ist und bereits in zweiter Generation gebaut wird. Die neue A-Klasse E-CELL ist wie auch der smart electric drive und die B-Klasse F-CELL ebenfalls mit einer hoch-effizienten Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet. Während der smart damit bereits eine überzeugende Reichweite von 135 Kilometern erzielt, erreicht auch die A-Klasse mit 200 km eine Bestmarke in ihrem Segment. Die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzelle und Elektroantrieb führt ihren Treibstoff mit an Bord und eignet sich mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern sowohl für das emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr als auch für größere Distanzen im Überlandverkehr. Ihre Tanks können innerhalb von nur rund drei Minuten mit gasförmigem Wasserstoff über die bereits weltweit standardisierte Zapfvorrichtung voll gefüllt werden.

Der smart electric drive wird derzeit im französischen Hambach in einer 1.000 Fahrzeuge umfassenden Serie produziert. Der Zweisitzer wird zunächst in sechs europäischen Ländern sowie in den USA und Kanada im Rahmen eines Leasing- beziehungsweise Mietmodells an ausgewählte Kunden ausgeliefert. Ab 2012 wird der smart electric drive in Großserie gefertigt und für jeden Interessenten im Handel verfügbar sein. Auch für die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL ist die Kleinserienproduktion bereits 2009 angelaufen. Die ersten der rund 200 Fahrzeuge werden 2010 an Kunden in Europa und den USA ausgeliefert.

22.10.2009 Erweiterungen in Rastatt für neue A-Klasse

Mit der Erweiterung des Werks Rastatt und der damit verbundenen Investition von 600 Millionen Euro baut Mercedes-Benz sein Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge weiter aus. Zusätzlich entsteht für weitere 800 Millionen Euro ein neues Werk im ungarischen Kecskemét. Insgesamt investiert das Unternehmen damit rund 1,4 Milliarden Euro in die beiden Standorte. Ab Ende 2011 laufen in Rastatt die ersten Fahrzeuge der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse vom Band.
„Mit dieser bedeutenden Investition stellen wir die Weichen für unsere Zukunft im Kompaktwagensegment und sichern langfristig den Standort Rastatt. Wir investieren zudem auch weiter in unsere Standorte in Deutschland, allein in den Jahren 2009 und 2010 rund drei Milliarden Euro“, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Die Erweiterung des Werks Rastatt ist ein klares Bekenntnis zu unserem Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge und der ausgezeichneten Leistung der Rastatter Mitarbeiter“, so Zetsche weiter.

In Rastatt ist in Ergänzung zu den bestehenden Gebäuden eine weitere Produktionshalle entstanden, in der demnächst der Aufbau der Produktionsanlagen für den Karosserierohbau beginnt. Für diese Halle ist eine direkte Bahnanbindung vorgesehen, so dass Teile direkt in der Produktion angeliefert und dort entladen werden können. Der zusätzliche Karosserierohbau hat eine Grundfläche von rund 66.000 Quadratmetern. Dort werden auch Teile aus der Region verbaut: Im nahe gelegenen Kuppenheim erfolgte im Juni der Spatenstich für ein neues Mercedes-Benz Presswerk, das ab 2011 unter anderem Außenhautteile für die Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse produzieren wird. Die Gesamtinvestitionen für das Presswerk in Kuppenheim belaufen sich auf rund 70 Mio. €.

Mit der Erweiterung seiner Produktpalette im Kompaktfahrzeugsegment wird Mercedes-Benz künftig vier statt bisher zwei Modelle anbieten (A-Klasse, B-Klasse, BLK und ein viertüriges Coupé), um neue Kundengruppen zu gewinnen und in zusätzlichen Märkten zu wachsen. Auch die zukünftigen Modelle werden Produktaspekte bieten, die schon heute bei Kunden der A- und B-Klasse beliebt sind – wie etwa das großzügige Raumangebot. Darüber hinaus sorgen zusätzliche Varianten und Konzepte für neue Akzente.

In Kecskemét, Ungarn, begannen vor wenigen Tagen mit der Grundsteinlegung offiziell die Bauarbeiten. Damit startete der Aufbau für die Fahrzeug-Lackierung der neuen Fabrik, die als erstes Gebäude entsteht, ab Anfang kommenden Jahres sollen der Rohbau und die Montagehalle folgen. Die beiden Werke bilden einen Produktionsverbund. Ab Ende 2011 werden die ersten Modelle der Nachfolgegeneration in Rastatt produziert, in Ungarn ist der Produktionshochlauf 2012 vorgesehen.
„Für die Wettbewerbsfähigkeit im preissensiblen Kompaktfahrzeugsegment sind die Produktionskosten ein wesentlicher Faktor: Der Produktionsverbund der Werke Rastatt und Kecskemét wird hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten“, sagte Rainer Schmückle, Chief Operating Officer Mercedes-Benz Cars. „Drei von vier Fahrzeugen der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse kommen künftig aus dem Werk Rastatt. Damit bleibt der Standort ein zentraler und bewährter Bestandteil unseres Produktionsnetzwerks.“

Mercedes-Benz ist bereits jetzt mit der A- und B-Klasse erfolgreicher Premium-Hersteller von Kompaktfahrzeugen. Seit dem Produktionsbeginn der A-Klasse 1997 und dem Start der B-Klasse 2005 liefen über 2,4 Millionen A-und B-Klassen vom Band. Von 2002 bis 2005 hat die Daimler AG für die zweite Generation der A-Klasse und die B-Klasse bereits rund 900 Millionen Euro in das Werk Rastatt investiert.
Die wichtigsten Märkte für die Kompaktfahrzeuge aus Rastatt sind Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien. In diesem Jahr feierte die B-Klasse ihren erfolgreichen Marktstart in China. Dort hat sie einen Marktanteil von 25 Prozent und liegt damit deutlich über den Erwartungen.

Ab Ende 2010 wird die Produktion im Werk Rastatt zudem mit der Kleinserie einer elektrisch betriebenen A-Klasse E-Cell erweitert. Peter Wesp, Leiter des Mercedes-Benz Werks Rastatt: „Mit der Kleinserien-Produktion der A-Klasse E-Cell wird das Werk Rastatt einmal mehr seine Kompetenz für Premium-Kompaktfahrzeuge beweisen. Auch auf die Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse bereiten sich die Mitarbeiter schon jetzt intensiv vor – wir sind also für die Zukunft bestens gerüstet und hoch motiviert.“

Das Werk Rastatt ist das Mercedes-Benz Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge, dort arbeiten rund 5.700 Mitarbeiter. Mit dem Produktionsbeginn der A-Klasse startete 1997 eine neue Fahrzeuggeneration. Seit 2005 läuft zudem die Mercedes-Benz B-Klasse von den Rastatter Bändern, bis heute wurden mehr als 500.000 B-Klassen produziert. Die beiden Kompaktfahrzeuge begeistern ihre Kunden vor allem durch ihr einzigartiges Sicherheitskonzept, ihr Platzangebot sowie eine perfekte Variabilität.

23.04.2009 A-Klasse Special Edition 2009

Mercedes-Benz begrüßt den Frühling mit einem neuen Sondermodell der A-Klasse. Mit nur ihr vorbehaltenen Designelementen und einer hochwertigen Ausstattung zieht die Special Edition 2009 nicht nur die Blicke auf sich. Sie verbindet gleichzeitig die bewährten praktischen Grundtugenden des kompakten Mercedes-Benz Modells mit einem kräftigen Schuss Leidenschaft. Die exklusive neue Modellvariante der A-Klasse ist ab sofort verfügbar.

Mit ihrem eigenständigen und vielseitigen Konzept hat die A-Klasse bisher insgesamt rund 1,8 Millionen Kunden begeistert. Zu den Stärken des Trendsetters zählen vor allem ein großzügiger, variabler Innenraum bei kompakten Außenmaßen, hohe Zuverlässigkeit, überzeugende Sicherheit und umweltfreundliche Triebwerke. Das neue Sondermodell der A-Klasse zeigt sich in emotional aufgewerteter Optik und wirkt damit gleichzeitig aufregend vernünftig und sportlich attraktiv.

Den unverwechselbaren, markanten Auftritt des Sondermodells prägen exklusive Elemente wie die schwarzen Kühlerlamellen, titansilber lackierte 16-Zoll-Leichtmetallräder in einem neuen 9-Speichen-Design (Reifengröße 195/55 R16) und ein „Special Edition“-Label auf dem Spiegeldreieck. Zur Exterieur-Serienausstattung gehören außerdem Nebelscheinwerfer und eine frei wählbare Metallic-Lackierung.

Im Innenraum unterstreichen ein zweifarbiges Ambiente in Schwarz und Grau, hochwertige, sorgfältig verarbeitete Materialien sowie stilvolle Akzente die Sonderstellung der Special Edition 2009. Dazu gehören speziell dafür aufgelegte schwarz glänzende Zierteile mit Muster, schwarze Veloursfußmatten mit grauer Einfassung und besticktem Editionslabel. Das Multifunktionslenkrad ist ebenso wie der Schalt-Wählhebel und der Handbremsgriff mit Leder bezogen. Im Ausstattungsumfang enthalten sind außerdem das Radio Audio 20 mit CD-Player und Freisprecheinrichtung über Bluetooth sowie ein Licht- und Sicht-Paket unter anderem mit Regensensor, automatisch abblendbarem Innenspiegel, beleuchtetem Spiegel in der Sonnenblende, separat schaltbaren Leseleuchten im Fond, Leselicht für den Fahrer und Leuchten für den vorderen Fußraum. Ebenso serienmäßig ist ein Sitzkomfort-Paket mit höhenverstellbarem Beifahrersitz, Sitzkissenneigungsverstellung und Lordosenstütze für Fahrer- und Beifahrer.

Die umfangreiche Serienausstattung des neuen Sondermodells summiert sich zu einem Preisvorteil von 36 Prozent. Verfügbar sind die Vorteile der Special Edition 2009 für alle Modellvarianten der A-Klasse. Auch für die Ausführungen mit serienmäßigem BlueEFFICIENCY-Paket, das beispielsweise bei der A 160 CDIBlueEFFICIENCY Limousine Motorwirkungsgrad, Aerodynamik, Rollwiderstand, Energiemanagement und Gewicht weiter verbessert. Mit 60 kW/82 PS verbraucht er 4,5 Liter je 100 Kilometer. Seine CO2-Emission beträgt 119 Gramm pro Kilometer. Die A-Klasse ist zudem der erste Kompaktwagen mit Umwelt-Zertifikat gemäß der strengen internationalen ISO-Norm 14062.
Die neue Special Edition 2009 der A-Klasse ist limitiert auf 5 500 Einheiten.
(Fotos: Daimler AG)

28.03.2008 A-Klasse Facelift - Fotos

Hier weitere Fotos vom A-Klasse Facelift. Detailinfo's zum Facelift sind in der Newsmeldung von gestern (27.03.08), direkt im Anschluss an diese Meldung.
(Fotos: Daimler AG)

27.03.2008 A-Klasse Facelift - alle Infos

Auf der "Auto Mobil International" (AMI) in Leipzig wird die neue Generation der A-Klasse im Rampenlicht stehen. Der erfolgreiche Kompaktwagen präsentiert sich nach einer umfangreichen Modellpflege jünger, attraktiver und umweltbewusster als je zuvor. Für die volumenstarken Modelle A 150 und A 170 ist erstmals eine komfortable ECO Start-Stopp- Funktion lieferbar, die den Benzinverbrauch dieser BlueEFFICIENCY-Fahrzeuge im Stadtverkehr um bis zu 9% verringert. Für den dreitürigen A 160 CDI hat Mercedes-Benz ein zusätzliches BlueEFFICIENCY-Paket entwickelt und senkt damit den Kraftstoffverbrauch des Coupés auf nur 4,5 Liter je 100 Kilometer. Die großen Fortschritte auf ökologischem Gebiet bestätigen unabhängige Gutachter durch ein international gültiges Umwelt-Zertifikat, das die A-Klasse als weltweit erster Kompaktwagen erhält.

Seit der Weltpremiere im Jahre 1997 hat sich die A-Klasse in der Kompaktwagenklasse als Trendsetter und Innovationsführer einen Namen gemachtund insgesamt über zwei Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer begeistert.

Auf diesen Tugenden baut die neue Generation der A-Klasse auf: Im Frühjahr 2008 stellt Mercedes-Benz den Fünftürer und das dreitürige Coupé in rundum aufgewerteten Versionen vor. In der Frontansicht wirkt der kompakte Mercedes-Benz jünger und zugleich souveräner als bisher. Die neu gestalteten Scheinwerfer verbinden mit ihrer schwungvollen Linienführung Front- und Seitenpartie, die so buchstäblich wie aus einem Guss erscheinen. Der ebenfalls neu geformte Stoßfänger verstärkt diesen Eindruck; sein unterer Lufteinlass wurde deutlich vergrößert und betont die Breite der Karosserie. Auch die Kühlermaske zeigt sich in neuem Design, das den progressiven Charakter der A-Klasse verstärkt.

Durch Designelemente der Frontpartie differenzieren sich die Lines der A-Klasse noch deutlicher als bisher. So erhält die Line AVANTGARDE einen speziell gestalteten Stoßfänger, dessen Design die Pfeilung der Frontpartie stärker betont und dadurch noch mehr Agilität symbolisiert. In der Seitenansicht unterscheiden sich die Lines der A-Klasse durch ihr individuelles Felgen-Design. Während das Basismodell serienmäßig mit 15-Zoll-Rädern und Radzierblenden im Sieben- Speichen-Design ausgestattet ist, fahren ELEGANCE und AVANTGARDE auf individuell gestalteten Leichtmetallfelgen im 16-Zoll-Format. Die neuen, größeren Außenspiegelgehäuse und die Türgriffe werden jetzt bei allen Modellvarianten in Wagenfarbe lackiert.

Das Heck der A-Klasse wird durch einen modifizierten Stoßfänger und neu gestaltete Rückleuchten dominiert, die weit bis in die Seitenflanken ragen. Beide Maßnahmen bewirken, dass die Karosserie breiter und damit noch kraftvoller wirkt.

Auch bei der Überarbeitung des Interieurs widmeten die Mercedes-Designer ihr Augenmerk der weiteren Wertsteigerung und wählten unter anderem neue, qualitativ hochwertige Polsterstoffe und Türbeläge. Zusätzlich werten neue Zierteile aus rauchgrauem, schräg gebürsteten Aluminium den Innenraum der Line AVANTGARDE auf, während das vornehme Ambiente des Modells ELEGANCE durch Holzzierteile verstärkt wird. Allen Varianten der A-Klasse sind das größere Ablagefach in der Mittelkonsole und der neu gestaltete Cupholder zwischen den Vordersitzen gemeinsam.

Mit Verbrauchswerten zwischen 4,9 und 8,1 Litern je 100 Kilometer unterstreicht die neue Generation der A-Klasse ihre Wirtschaftlichkeit. Dank weiterer Detailverbesserungen verringerte sich der Kraftstoffverbrauch der modernen Diesel Direkteinspritzer gegenüber den Vorgängermodellen um über acht Prozent oder 0,5 Liter pro 100 Kilometer. Für den dreitürigen A 160 CDI mit Schaltgetriebe liefert Mercedes-Benz ab Herbst 2008 ein serienmäßiges BlueEFFICIENCY-Paket, das Motorwirkungsgrad, Aerodynamik, Rollwiderstand, Energiemanagement und Gewicht weiter verbessert. Die Summe der Maßnahmen bewirkt eine Kraftstoffersparnis von 0,4 Litern, sodass der A 160 CDI BlueEFFICIENCY beim NEFZ-Fahrtest nur 4,5 Liter je 100 Kilometer verbraucht. Die CO2-Emissionen des 82 PS starken Coupés betragen 119 Gramm pro Kilometer.
Das BlueEFFICIENCY-Paket beinhaltet unter anderem eine aerodynamisch optimierte Kühlermaske. Sie ist an ihrer Innenseite geschlossen und vermindert so das in den Motor strömende Luftvolumen; die Kühlung des CDI-Triebwerks bleibt trotzdem jederzeit gewährleistet. Außerdem ist die Karosserie um zehn Millimeter tiefer gelegt, um den Luftwiderstand weiter zu verringern. Ein zusätzliches Potenzial zur Kraftstoffeinsparung nutzen die Mercedes-Ingenieure, indem sie die Spannungsversorgung an Bord des A 160 CDI BlueEFFICIENCY bedarfsgerecht und damit energiesparend steuern. Um die Batterie optimal und energieeffizient nachzuladen, nutzt das Generatormanagement konsequent die Schubphasen des Motors zur Umwandlung in elektrische Energie.

Bei den Benzinern erzielen die Mercedes-Ingenieure durch eine neu entwickelte ECO Start-Stopp-Funktion beim europäischen Fahrtest Verbrauchsvorteile von bis zu 0,4 Litern je 100 Kilometer. Dieses System ist ab Herbst 2008 für die volumenstarken Modelle A 150 BlueEFFICIENCY und A 170 BlueEFFICIENCY lieferbar. Es schaltet den Motor automatisch ab, wenn der Autofahrer das Schaltgetriebe bei niedriger Geschwindigkeit in Leerlaufposition bringt und gleichzeitig das Bremspedal betätigt. Sind die Voraussetzungen für den Motorstopp erfüllt, wird der Fahrer durch eine spezielle Anzeige im Kombi-Instrument informiert. Im Bruchteil einer Sekunde und fast geräuschlos springt der Motor wieder an, sobald die Kupplung getreten oder die Bremse gelöst wird. Dieser ebenso schnelle wie komfortable Motorstart ist ein wesentlicher Vorteil der Mercedes-Technik gegenüber anderen Systemen dieser Art.
Mit der ECO Start-Stopp-Funktion verringert sich der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Zyklus nochmals um rund 6,5 Prozent. Der A 150 BlueEFFICIENCY (95 PS) absolviert die Messfahrt mit einem Verbrauch von 5,8 Litern je 100 Kilometer. Das entspricht 139 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Im Straßenverkehr lassen sich jedoch noch größere Vorteile erzielen, wie die Ergebnisse der umfangreichen Praxiserprobung zeigen: Mercedes-Mitarbeiter haben das System in 175 Versuchswagen erprobt und insgesamt rund 1,2 Millionen Kilometer abgespult. Etwa die Hälfte dieses Testmarathons waren Fahrten im Stadtverkehr, wo die neue ECO Start-Stopp-Funktion Kraftstoffeinsparungen von bis zu 9% ermöglichte.

Solche Praxisergebnisse sind für Mercedes-Benz maßgebend, wenn es um die Bewertung neuer Technologien geht. Die Stuttgarter Automobilmarke beurteilt die Umweltverträglichkeit der Fahrzeuge nicht nur aufgrund der Ergebnisse standardisierter Abgas- und Verbrauchsmessungen, sondern untersucht den gesamten Lebenszyklus -- von der Herstellung über die langjährige Nutzung bis zur Altauto-Verwertung. Die Analyse von mehr als 40.000 Einzelprozessen ergibt ein ganzheitliches Bild und ermöglicht eine objektive Bewertung der Entwicklungsarbeit. Diese Öko-Bilanz bildet die Grundlage für das Umwelt-Zertifikat gemäß der strengen, internationalen ISO-Norm 14062 "Design For Environment", das die A-Klasse als weltweit erster Kompaktwagen erhält.

Auch Sicherheit und Komfort der A-Klasse hat Mercedes-Benz weiterentwickelt. Mit dem adaptiven Bremslicht hält Technik aus der Oberklasse Einzug in den Kompaktwagen, der dadurch ein weiteres serienmäßiges System zur Unfallvermeidung erhält. Denn: Bei einer Notbremsung aus mehr als 50 km/h blinken die Bremslichter in schneller Frequenz und warnen nachfolgende Autofahrer, die dadurch schneller reagieren und eine Kollision verhindern können. Auf dem Gebiet des Insassenschutzes setzt die A-Klasse mit zweistufigen Front- Airbags, Gurtstraffern vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, Gurtkraftbegrenzern, aktiven Kopfstützen vorn und Head/Thorax-Seitenairbags Maßstäbe in diesem Marktsegment. Diese umfangreiche Sicherheitstechnik komplettiert Mercedes-Benz jetzt durch eine crashaktive Notfallbeleuchtung des Innenraums. Sie schaltet sich nach einem Unfall mit definierter Schwere automatisch ein, um den Insassen eine bessere Orientierung zu geben und den Rettungskräften die Arbeit zu erleichtern.

Bei der Suche nach einem Parkplatz und beim Rückwärtseinparken werden Besitzer der A-Klasse künftig von einem aktiven Parkassistenten unterstützt, der auf Wunsch für alle Modellvarianten lieferbar ist. Mithilfe neu entwickelter, seitlicher Ultraschallsensoren sucht das System auf beiden Straßenseiten passende Längsparklücken beim Vorbeifahren und informiert den Autofahrer durch eine Displayanzeige. Wurde eine geeignete Parkmöglichkeit gefunden, erscheint zusätzlich ein Pfeil im Display und informiert den Autofahrer, auf welcher Fahrbahnseite sich die Parklücke befindet. Legt er den Rückwärtsgang ein, bestätigt die Anzeige und gibt Gas, übernimmt der aktive Parkassistent das Lenken und manövriert die A-Klasse automatisch in die Parklücke. Der Autofahrer muss dabei lediglich Gas geben und die Bremse bedienen; die Ultraschallsensoren der PARKTRONIC unterstützen ihn dabei und informieren über den Abstand zum Fahrzeug vor und hinter der A-Klasse.
Für den automatischen Einparkvorgang muss die Parklücke nur 1,30 Meter länger sein als die A-Klasse -- ein Indiz für die hohe Genauigkeit der Technik. Dank der sehr kompakten Abmessungen der A-Klasse reicht für das Einparken also eine Parklücke von nur rund 5,19 Metern Länge aus; es gibt weltweit kein anderes Automobil, das automatisch in so kleine Parklücken einparken kann. Ein bewährtes Assistenzsystem der A-Klasse haben die Mercedes-Ingenieure um eine neue Funktion erweitert: Das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP®) der A-Klasse verfügt jetzt über eine automatische Berganfahrhilfe, die das Zurückrollen des Kompaktwagens verhindert, wenn der Fuß des Autofahrers beim Anfahren an einer Steigung vom Brems- auf das Gaspedal wechselt.

Wie alle neuen Mercedes-Modelle des Jahrgangs 2008 erhält auch die A-Klasse nochmals verbesserte Geräte für Information, Kommunikation, Navigation und Entertainment. Das neue Audio 50 APS ist mit Farbdisplay, europaweitem DVD-Navigationssystem und DVD-Laufwerk ausgestattet, während das Topmodell COMAND APS unter anderem Festplatten-Navigation, Music Register, Steckplatz für SD-Speicherkarten und Sprachbedienung vereint. Noch mehr Möglichkeiten für den Musikgenuss auf Rädern eröffnet eine neu entwickelte, interaktive Medien-Schnittstelle, die auf Wunsch MP3-Spieler, USB-Stick oder ein anderes externes Audiogerät mit dem Infotainmentsystem der A-Klasse verbindet. (Foto: Daimler, größere Fotos folgen morgen)

23.03.2008 A-Klasse Facelift erstes Bild

Hier schon mal ein erster Vorgeschmack auf das A-Klasse Facelift, das zusammen mit dem B-Klasse Facelift auf der Leipziger Automesse am 04.04.08 vorgestellt wird. Gleichzeitig erfolgt auch die Bestellfreigabe beider Modellauffrischungen. Schön zu erkennen, die neu designten Rückleuchten mit nur noch einem weißen Balken und Chromspange (analog zum E-Klasse Facelift). Die technischen Änderungen bestehen aus den gleichen Verbesserungen wie beim B-Klasse Facelift, jedoch wird die A-Klasse keine Erdgasvariante NGT erhalten. (Foto: Daimler)

14.09.2007 A-Klasse Edit10n

Genau zehn Jahre nach dem Premierenauftritt der erfolgreichen A-Klasse 1997 feiert Mercedes-Benz mit dem exklusiven Sondermodell „Edition 10“ das runde Jubiläum des innovativen Kompaktwagens. Bei einem Kundenvorteil für die Ausstattung von bis zu 30 Prozent bietet die Geburtstagsausgabe zusätzlich zur umfangreichen Serienausstattung unter anderem sportliche 16-Zoll-Leichtmetallräder, einen gelochten Kühlergrill und ein Panorama-Lamellenschiebedach. Im stilvollen Innenraum unterstreichen feines Leder und gebürstetes Aluminium das sportlich-elegante Ambiente. Das hochwertig ausgestattete Editions-Modell der A-Klasse kann ab sofort bestellt werden.
Exklusiv für das Jubiläumsmodell erhältlich ist neben den bekannten Metallic-Lacken die elegante Lackierung Mountaingrau als einzigartiges und damit unverwechselbares Kennzeichen. Eine „EDITION“-Plakette im Spiegeldreieck signiert das Sondermodell dezent. Das Zusammenspiel hochwertiger Materialien hebt im Interieur die Exklusivität des 10-Jahres-Modells hervor. Zierteile in edlem, diagonal gebürstetem Aluminium an Mitteldom und Tür bilden einen stilvollen Kontrast zu Lenkrad, Schalthebel und Handbremsgriff, die mit feinem Leder bezogenen sind. Schwarzes Leder ARTICO fasst die Sitz- und Lehnenflächen der mit sportiv-eleganten Stoff bezogenen exklusiven Sitze ein. Im Fußraum setzen Veloursfußmatten mit silber geketteltem Rand und dem eingestickten Logo „EDITION“ Akzente. Außer zur Bedienung des Bordcomputers dient das Multifunktionslenkrad auch zur Steuerung des MP3-fähigen Radios „Audio 5“ mit CD-Player und AUX-IN Anschluss. Sechs Lautsprecher sorgen für hohe Klangqualität.
Das Modellprogramm der A-Klasse beinhaltet zwei Karosserieversionen mit eigenständigem Charakter. Auch für das neue Editions-Modell bietet Mercedes-Benz neben der vielseitigen fünftürigen Limousine ein dreitüriges Coupé an, das durch sein sportives, jugendliches Erscheinungsbild fasziniert. Außerdem kann zwischen den Lines CLASSIC, ELGANCE und AVANTGARDE gewählt werden. Als Antriebsquelle stehen sieben moderne Triebwerke zur Verfügung – drei Diesel- und vier Benzinmotoren. Das Leistungsspektrum der sparsamen Aggregate reicht von 82 PS (A 160 CDI) bis 193 PS (A 200 Turbo), der Verbrauch liegt zwischen 4,9 und 8,1 Liter.
Seit Ihrer Premiere im Herbst 1997 wurden rund 1,6 Millionen Fahrzeuge der A-Klasse verkauft. Mit dieser beispiellosen Erfolgsgeschichte honorierten die Käufer die herausragenden Qualitäten des Mercedes der Kompaktklasse. Dank innovativem Sandwichkonzept vereint die A-Klasse großzügiges Raumangebot mit den kompakten Abmessungen eines wendigen und ökonomischen Kompaktwagens. Damit eignet sie sich für Einkaufsfahrten in der Stadt ebenso wie für die Urlaubsreise. Für dieses überzeugende Konzept hat die Mercedes-Benz A-Klasse zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten.
Die Preise für das hochwertige „Edition 10“-Modell, das den Premium-Anspruch der A-Klasse erneut unterstreicht, reichen von 21 182 Euro für das A 150 Coupé (A 150 Limousine 22 431,50 Euro) in der Line CLASSIC bis 29 244,25 für den A 200 CDI Limousine (A 200 CDI Coupé 27 994,75) in der Line ELEGANCE, jeweils inkl. MwSt.
Exklusiv für die Käufer der „Edition 10“ legt Mercedes-Benz noch ein Bonbon drauf: Für nur 10 Euro monatlich erhalten Sie einen Service-Vertrag, der alle Wartungs- und Reparaturarbeiten abdeckt. Mit diesem Service-Vertrag sind die Fahrzeugkosten vollkommen transparent und sicher kalkulierbar. (Foto: DC)

04.09.2007 500.000ster W169 gebaut

Seit der Markteinführung der zweiten Generation der A-Klasse im September 2004 hat Mercedes-Benz 500.000 Modelle dieser kompakten und variablen Baureihe ausgeliefert. „Mit der A-Klasse hat Mercedes-Benz vor zehn Jahren das Segment der Premium-Kompaktklasse begründet. Seither hat sich die A-Klasse zu einem integralen Bestandteil unseres Produktangebots entwickelt und den Grundstein für die führende Position von Mercedes-Benz in diesem Segment gelegt,“ so Dr. Klaus Maier.
Die A-Klasse begeistert ihre Kunden vor allem durch ihr einzigartiges Sicherheitskonzept, ihr Platzangebot sowie eine perfekte Variabilität. Besonders erfolgreich ist das im Werk Rastatt produzierte Modell in Deutschland und Italien, wo Mercedes-Benz seit Jahren die Marktführerschaft in diesem Segment verteidigt. Weitere wichtige Absatzmärkte für die Drei- und Fünftürer der A-Klasse sind Frankreich und Großbritannien. Je ein Drittel der A-Klasse Kunden entscheidet sich dabei für die sparsame Diesel-Motorisierung des A 180 CDI mit einem Verbrauch von 5,2 Liter auf 100 Kilometer oder den A150 Benziner (6,2 Liter auf 100 Kilometer).
Im März 2007 wurde die A-Klasse vom renommierten Umwelt-Institut Öko-Trend mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat ausgezeichnet. Die A-Klasse überzeugte das Institut nicht nur bei Kraftstoffverbrauch, Abgas- und Geräuschemissionen, sondern auch durch die umweltfreundliche Produktion, Materialwahl und Logistik. Besonderes Lob fanden die Experten für den A 160 CDI: „Der Mercedes-Benz A 160 CDI darf als eines der umweltverträglichsten Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb gelten. Bereits bei der Entwicklung des Kompaktwagens lag ein ganzheitliches Umweltkonzept zu Grunde, das den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs berücksichtigt. So verringern sich durch zahlreiche Maßnahmen die Emissionen bei Herstellung und Nutzung der neuen A-Klasse gegenüber dem Vorgängermodell um ca. 17 Prozent. Insgesamt hat Mercedes-Benz mit der neuen A-Klasse bei den Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb ökologische Maßstäbe gesetzt.“ Der A 160 CDI verbraucht 4,9 Liter auf 100 Kilometer, das entspricht einem CO2-Wert von 128 Gramm.

05.12.2006 1,5 Mio A-Klasse aus Rastatt vom Band gelaufen

In ihrem zehnten Produktionsjahr ist im DaimlerChrysler Werk Rastatt die1,5 millionste A-Klasse vom Band gelaufen. Die erste Modellreihe erreichte in ihrem Produktionszeitraum von 1997 bis 2004 einen Absatz von mehr als 1,1 Millionen Einheiten. Für die zweite Generation des Erfolgsmodells entschieden sich seit der Markteinführung im September 2004 bereits 371.700 Kunden. Damit ist Mercedes-Benz mit der A-Klasse führender Premiumanbieter im Kompaktwagensegment.
Insbesondere in Deutschland und Italien liegt der Marktanteil der A-Klasse deutlich vor ihrer Konkurrenz im Premiumsegment. Weitere wichtige Absatzmärkte sind Japan, Frankreich und Großbritannien. Das Jubiläumsfahrzeug, ein polarsilberner A 180 CDI in Classic-Ausstattung mit Fahrschulpaket, ist für den deutschen Markt bestimmt.
Als ausschlaggebenden Kaufgrund nennen Kunden neben ihrem Vertrauen in die Marke Mercedes-Benz das kompakte Format sowie die praktische Handhabung der A-Klasse. Beliebteste Motorisierungsvariante ist der A 180 CDI, für den sich rund ein Drittel der Kunden ent-scheidet, gefolgt vom Basismodell A 150. Bei den Farben dominieren die Metallic-Lackierungen Polarsilber, Kometgrau und Kosmosschwarz.
Auch in punkto Sicherheit überzeugt die A-Klasse. Im unabhängigen Euro-NCAP-Crashtest ist sie Sieger in ihrem Segment. Die für Mercedes typische Insassensicherheit auch in der Kompaktwagen-Klasse garantiert die teilweise Schräglage von Motor und Getriebe. Weil beide teils unter der Fahrgastzelle angeordnet sind, verschiebt sich die Antriebseinheit bei einem Crash nicht in Richtung Innenraum, sondern nach unten.
Die Mercedes-Benz A-Klasse wird seit 1997 im DaimlerChrysler Werk Rastatt produziert. Seit 2005 läuft dort auch die Mercedes-Benz B-Klasse vom Band. Der Standort beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter; weitere 1.200 Menschen arbeiten für neun Zuliefererfirmen im Industrie-Park, der ebenfalls auf dem 147 Hektar großen Werksgelände angesiedelt ist.

06.02.2006 A-Klasse Polar Star

Mercedes-Benz bietet die erfolgreiche A-Klasse jetzt auch als neues Sondermodell „Polar Star“ an, das sportlichen Look und elegante Akzente harmonisch vereint. Mit dem Sondermodell „Polar Star“ erfüllt Mercedes-Benz die Wünsche vieler A-Klasse-Kunden und stattet es serienmäßig mit attraktivem Zubehör aus der Sonderausstattungsliste aus. Außerdem wertet die Stuttgarter Automobilmarke den Trendsetter unter den Kompakten optisch weiter auf. Der Kundenvorteil gegenüber einem Serienmodell mit Sonderausstattung beträgt bis zu 800 Euro – je nach gewählter Grundausstattung. Es ist erhältlich in den Lines Classic, Elegance oder Avantgarde. Das neue Sondermodell ist für Limousine und Coupé mit allen Motorisierungen kombinierbar.

Zu den Highlights des Sondermodells „Polar Star“ gehören: Ein attraktives Licht- und Sichtpaket mit automatischer Fahrlichtschaltung bei eintretender Dämmerung, Lampenausfallkontrolle, Regensensor für die Scheibenwischer sowie einem blauen Bandschutzfilter in der Windschutzscheibe,
große 16-Zoll-Leichtmetallräder in einem neuen, dynamischen Siebenspeichen-Design,
zwei neue brillante Metallic-Sonderlackierungen Riffsilber, Mistralblau sowie Kosmosschwarz,
neue Tür-Zierstäbe in schwarzem Mattglanzeffekt mit einer dezenten Echtmetall-Zierkante,
neue Zierteile an der Mittelkonsole in edlem, gebürstetem Aluminium,
Multifunktionslenkrad, Schalthebel und Handbremsgriff in Leder
Tempomat,
Autoradio mit CD-Spieler,
neu designter sportlicher Sitzstoff,
neue, speziell für das Sondermodell entwickelte Fußmatten mit silber geketteltem Rand und dem „Polar Star“-Label, das sich auch an der Dreiecksblende der Außenspiegel findet.
Foto DC

08.10.2005 200.000 A-Klassen (BR169) gebaut

Ein Jahr nach ihrer Markteinführung im September 2004 zieht Mercedes-Benz eine hervorragende Bilanz für die zweite Generation der A-Klasse (BR 169). Insgesamt wurden bereits über 200.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Besonders erfolgreich verkauft sich die A-Klasse, die erstmals als Drei- und Fünftürer verfügbar ist, in Deutschland: allein im vergangenen Jahr entschieden sich rund 105.000 Kunden für die kompakte und hochvariable Baureihe von Mercedes-Benz. Auch in den wichtigsten europäischen Märkten sowie in Japan werden mehr A-Klasse Modelle verkauft als je zuvor.
Beliebteste Motorisierung für die A-Klasse ist der A 180 CDI, für den sich gut ein Drittel aller Kunden entscheidet. Auf Platz zwei folgt das Basismodell A 150 mit einem Käuferanteil von 25 Prozent. Meist gefragte Sonderausstattungen der A-Klasse sind Lederlenkrad, ein Licht- und Sichtpaket sowie das stufenlose Automatikgetriebe Autotronic. Populärste Farben sind die Metallic-Lackierungen Polarsilber, Kosmosschwarz sowie Kometgrau.

06.07.2005 A 200 Turbo mit 193 PS

Ab sofort kann man den A 200 Turbo mit 193 PS und 280 NM für den 3- und 5-Türer bestellen. Er ist maximal 228 km/h schnell und beschleunigt in 7,5s auf 100/h (Autotronic 7,3s). Der kombinierte Verbrauch beläuft sich auf 7,9 Liter Super.
Neu ist auch das Sportpaket mit 17 Zollrädern und einer Metall-Pedalanlage mit Gumminoppen und den Lederwählhebel sowie die Chromendrohrblende.
Serienmäßig ist jetzt aus der B-Klasse die STEER Control. Ein neues Extra ist das feste Panoramadach. (Preise siehe links MB-Preislisten)

29.06.2005 A-Klasse mit 5 Sternen im EURO-NCAP Crashtest

Die Mercedes-Benz A-Klasse hat die Crashtests nach dem europäischen NCAP-Rating mit dem besten Ergebnis ihrer Klasse absolviert und wird mit fünf Sternen (36 Punkte, 1 Punkt mehr als der neue 3er) ausgezeichnet. Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis hat das patentierte Sandwich-Sicherheitskonzept der A-Klasse seine Wirksamkeit auch im Rating bewiesen. Dank dieses Konzepts verschieben sich Motor und Getriebe bei einem schweren Frontalaufprall nicht in den Innenraum, sondern gleiten nach unten. Dadurch steht im Vorderwagen eine größere Knautschzone zur Verfügung als bei anderen Personenwagen dieser Größenklasse. Überdies bietet das Sandwich-Konzept beim Seitenaufprall Vorteile, weil die Passagiere höher sitzen als in herkömmlichen Kompaktwagen.
Für umfassende Insassensicherheit sorgen auch adaptive Front-Airbags, die sich je nach Unfallschwere in zwei Stufen entfalten, und neu entwickelte Head/Thorax- Bags. Sie schützen beim Seitenaufprall Kopf und Brustbereich der Frontpassagiere gleichermaßen. Eine Gurtstatus-Anzeige im Kombi-Instrument informiert den Autofahrer, ob die Insassen angeschnallt sind.
Die vorbildliche Sicherheit der A-Klasse basiert auf der Analyse des realen Unfallgeschehens. Das Mercedes-Konzept definiert die Fahrzeugsicherheit als eine ganzheitliche Aufgabe, die von der Unfallvermeidung mittels elektronischer Assistenzsysteme wie ESP® und Bremsassistent über den auf die jeweilige Unfallschwere abgestimmten Insassenschutz und bis zur schnellstmöglichen Rettung der Insassen nach einer Kollision reicht.

29.10.2004 Der A-Klasse Akustik

Die neue Mercedes-Benz A-Klasse glänzt durch ein beispielhaftes Geräuschverhalten. Sie ist deutlich leiser als andere Fahrzeuge ihrer Klasse. Die Ingenieure haben mithilfe modernster Prüfstände eine besonders angenehme Akustik ohne lästige Störgeräusche entwickelt. Damit bietet die 2. Generation des Mercedes-Kompaktwagens auch klanglich das Komfortniveau einer großen Limousine und übernimmt in ihrer Klasse Vorbildfunktion. Die herausragenden akustischen Qualitäten der neuen A-Klasse erzielten die Geräusch-Spezialisten von Mercedes-Benz durch konsequente und akribische Entwicklungsarbeit, bei der sie sich modernster Rechner- und Prüfstandtechnik bedienten. Noch ehe der erste Prototyp gebaut wurde, untersuchten leistungsstarke Computer, wie sich die einzelnen Karosseriebauteile bei Schwingungen verhalten werden, die Motor oder Achsenbewegungen verursachen. Anschließend musste der zuvor im virtuellen Raum optimierte Rohbau in einem Strukturdynamikprüfstand in der Praxis sein exzellentes Schwingungsverhalten bei verschiedenen kritischen Frequenzen beweisen. Obwohl die ersten Messergebnisse bereits sehr gut ausfielen, drangen die Akustiker im Laufe dieses Prozesses für die neue A-Klasse auf weitere Verbesserungen. So wurden zum Beispiel als zusätzliche Versteifungen in drei Bereichen des Hauptbodens und in der Ersatzradmulde Bleche eingeklebt. Ebenso erhielt die A-Klasse eine Stirnwand aus Verbundblech, das in der Schalldämpfung einen um beachtliche 5 dB (A) besseren Wert ermöglichte. Auf dem Außengeräuschprüfstand musste jede einzelne Motor-Getriebe-Kombination vielfältige Testläufe absolvieren, bei denen sie links und rechts von je 21 in einer Reihe aufgestellten Mikrofonen belauscht wurden, um zu ergründen, wie laut Passanten die neue A-Klasse beim Beschleunigen und Vorbeifahren wahrnehmen. Dabei hat das kompakte Mercedes-Modell die gesetzlichen Grenzwerte deutlich unterboten.
Mit Hilfe des Innengeräuschprüfstands erprobten die Klang-Fachleute von Mercedes-Benz, mit welchen Maßnahmen sie eine möglichst angenehme akustische Atmosphäre für Fahrer und Passagiere schaffen konnten. Dabei entschieden sie sich beispielsweise für einen geklebten Dachhimmel, der die Schallabstrahlung gegenüber einem konventionell befestigten deutlich reduziert und zur Luftschallabsorption beiträgt. Weitere Fortschritte ermöglichen innovative Dämmstoffe wie beispielsweise Melaminharzschaum für die Schallabsorption des Antriebs anstelle der bisher verwendeten Mischfaserwerkstoffe. Das neue Material ist um ein Viertel teurer, wiegt aber bei gleicher Leistung rund 40 % weniger. Für andere Bereiche wählten die Experten mit ähnlichem Effekt statt Mischfaservlies sorten-reines Mikrofaservlies.
Neben dem Ziel, den Gesamtschallpegel zu reduzieren, kümmerten sich die Mercedes-Akustiker mit besonderer Akribie darum, lästige Störungen auszufiltern, die von Schwingungen und Vibrationen verursacht werden. Dazu fahndeten sie mit sensiblen Messinstrumenten nach den Bauteilen, die Ursache für ein nervendes Nebengeräusch waren und optimierten sie so lange, bis sie den Störfaktor eliminiert hatten. Der akustischen Feinabstimmung dienten insgesamt 19 aufwändige Messeinrichtungen zur Geräuschoptimierung. Dazu zählte beispielsweise auch der Hallraum, in dem die Schalldurchlässigkeit einzelner Komponenten wie Türen oder Bodenblech gemessen und verbessert wurde. Oder der Kleinaggregate-Prüfstand, mit dessen Hilfe für bestimmte Komponenten wie zum Beispiel den Motoren der elektrischen Fensterheber ein angenehmes Arbeitsgeräusch entwickelt wurde. Besondere Bedeutung kam der Aero-Akustik zu, denn ab 100 bis 110 km/h spielen im Auto die Windgeräusche die größte Rolle im Konzert der Töne. In einem Flüster-Windkanal, der fast ohne Eigengeräusche Windgeschwindigkeiten bis zu 260 km/h ermöglicht, suchten die Aero-Akustiker nach störenden Geräuschquellen, um sie in sorgfältiger Detailarbeit auszuschalten. Erklärtes Ziel war allerdings kein vollkommen geräuschloses Fahrzeug. Denn Fahrgeräusche informieren den Fahrer über den jeweiligen Fahrzustand und regen auch emotional an. Deswegen definierten die Akustiker für jedes Aggregat und jeden Fahrzustand ein gewünschtes Zielgeräusch. „Sound-Engineering“ nennen dies Fachleute. Die neue A-Klasse klingt sonor, Kraft ausstrahlend, solide, aber keinesfalls aufdringlich. Schließlich muss auch der kompakte Mercedes-Benz wie ein Großer klingen.

20.10.2004 Der A-Klasse Head-Thorax-Bag

Mit ihrem patentierten Sandwich-Konzept ist die neue Mercedes-Benz A-Klasse in puncto Insassensicherheit anderen Kompaktwagen voraus. Das einzigartige Konstruktionsprinzip bietet nicht nur beim Frontalaufprall, sondern auch beim Seitencrash deutliche Sicherheitsvorteile. Zusätzlich ist die A-Klasse serienmäßig mit neu entwickelten Seitenairbags ausgestattet, die Kopf und Brust der Insassen schützen. Dank Sandwich-Konzept sitzen die Passagiere der A-Klasse rund 20cm höher als in einer herkömmlichen Limousine und sind dadurch bei einem seitlichen Zusammenstoß besser geschützt als die Insassen anderer Automobile dieser Fahrzeugklasse. Denn der Aufprall erfolgt dort, wo die Karosseriestruktur der A-Klasse am stabilsten ist: in Höhe der seitlichen Trägerstruktur, die aus massiven Stahlblechprofilen mit höchster Festigkeit besteht.
Ein weiteres Novum sind die serienmäßigen Seitenairbags. War das Vorgängermodell mit Sidebags in den Türinnenverkleidungen ausgestattet, die sich beim Seiten-Crash in Brusthöhe zwischen Insassen und Tür schieben und den direkten Kontakt mit der Türverkleidung verhindern, so haben die Mercedes-Ingenieure für die neue A-Klasse so genannte Head-/Thorax- Seitenairbags entwickelt. Sie schützen Kopf und Brust der Auto-Insassen und bieten somit gegenüber den bisherigen Sidebags eine doppelte Schutzwirkung. Der Head-/Thorax-Seitenairbag findet in den Lehnen von Fahrer- und Beifahrersitz Platz und entfaltet sich beim Seitenaufprall innerhalb weniger Millisekunden zu einem asymmetrisch geformten Luftsack mit einem Volumen von rund 16 Litern. Seine Oberkante ragt im aufgeblasenen Zustand weiter nach oben als der Sidebag. Dadurch vermindert der Head/Thorax-Bag das Risiko des Kopfaufpralls gegen die Seitenscheibe oder gegen eindringende Objekte. Zugleich schiebt sich der neue Seitenairbag mit seinem unteren Teil zwischen Tür und Insassen, sodass er auch den Brustbereich großflächig abdeckt.
Mit dem serienmäßigen Einsatz des Head-/Thorax-Bags in der neuen A-Klasse trägt Mercedes-Benz Erkenntnissen der Unfallforschung Rechnung, wonach der Seitenaufprall zunehmend an Bedeutung für die Pkw-Insassensicherheit gewinnt. Bei dieser Unfallart beträgt der Anteil der Kollisionen mit tödlichem Ausgang rund 44 %.
Foto: DC

15.10.2004 A-Klasse mit voll verzinkter Karosserie

Mit einer rundum vollverzinkten Karosserie bietet die neue A-Klasse einen vorbildlichen Langzeit-Korrosionsschutz und entspricht auch in diesem Punkt dem hohen Qualitätsanspruch der Marke Mercedes-Benz hinsichtlich Dauerhaltbarbeit und Zuverlässigkeit. Wie bei jedem neuen Mercedes-Personenwagen sind die Karosseriebleche der A-Klasse an den Innen- und Außenseiten feuerverzinkt und damit dauerhaft vor Korrosion geschützt. Zusätzlich werden bestimmte Bereiche der Karosserie wie Türen, Motorhaube, Heckklappe und Längsträger beidseitig elektrolytisch verzinkt und mit einem organischen Lack beschichtet, der ebenfalls rostabwehrende Zinkpigmente enthält. Hoch belastete Strukturbereiche der Karosserie schützt Mercedes-Benz außerdem durch eine Hohlraumkonservierung. Sie kommt zum Beispiel an den vorderen Längsträgern, der oberen Längsträgerebene, den Seitenschwellern und den hinteren Radkästen zum Einsatz. Auch durch die Abdichtung der Schweißnähte verhindern die Fachleute von Mercedes-Benz, dass Korrosion entsteht. Die Nahtabdichtung umfasst nicht nur Motorhaube, Türen, Heckklappe, hintere Radkästen und Tankklappe, sondern auch einen Großteil der Schweißverbindungen an der Bodenstruktur der A-Klasse, einschließlich der Reserverad- und Batteriemulde. Dank einer großflächigen Unterbodenverkleidung aus Kunststoff können die Mercedes-Ingenieure auf den herkömmlichen PVC-Unterbodenschutz verzichten. Die Unterbodenverkleidung, die auch aerodynamische Vorteile bietet, schützt die Karosserie vor Steinschlag, Nässe und Schmutz. Die Oberflächen-Lackierung des Mercedes-Kompaktwagens wurde hinsichtlich Farbe, Glanz, Alterungsbeständigkeit, Kratzfestigkeit und Steinschlagschutz weiterentwickelt. Für den dauerhaft hohen Glanz der Lackierung sorgt ein nochmals verbesserter Pulver-Klarlack, der lösemittelfrei verarbeitet werden kann. Auch alle anderen Lackmaterialien sind wasserlöslich und dadurch weitgehend frei von chemischen Lösungsmitteln. Wie für alle Mercedes-Personenwagen, gilt auch für die A-Klasse die 30-jährige MobiloLife-Garantie.

23.09.2004 A-Klasse schafft Arbeitsplätze

Die neue A-Klasse ist hervorragend angelaufen. Bereits 50.000 Modelle sind verkauft. DaimlerChrysler hat in den Ausbau des Werk Rastatt rund 900 Mio EUR investiert und die Kapazität um 50% erweitert. Bisher wurden rund 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Bis zum Frühjahr 2005 sollen weitere 800 Stellen für die Produktion der neuen B-Klasse (seriennahe Studie siehe Vision B) geschaffen werden. Somit wird der Personalstamm des Werks Rastatt durch die neue A- und B-Klasse um fast 40% auf 6.500 Mitarbeiter aufgestockt. Bei den Zulieferer im Industriepark Rastatt kommen werden weitere 600 Stellen hinzukommen. Prof. Dr. Jürgen Hubbert betonte, dass dies ein eindeutiges Bekenntnis zum Standort Deutschland sei.

15.09.2004 A-Klasse Produktion umweltfreundlich


Die neue A-Klasse setzt nicht nur in den Bereichen Sicherheit, Komfort, Wertanmutung und Fahrdynamik, sondern auch auf dem Gebiet des Umweltschutzes Maßstäbe. Der Entwicklung des Kompaktwagens lag ein ganzheitliches Umweltkonzept zu Grunde, das den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs berücksichtigt. Mehr als 40 000 Einzelprozesse wurden analysiert und unter ökologischen Gesichtspunkten optimiert. So verringern sich die Emissionen bei Herstellung und Nutzung der neuen A-Klasse gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 17 %. Der Energieverbrauch sinkt um rund 8% – das entspricht umgerechnet einer Einsparung von etwa 1300 Litern Benzin pro Fahrzeug. Ein weiteres Ergebnis der umweltgerechten Produktentwicklung ist der verstärkte Einsatz recyclingfreundlicher Kunststoffe und Naturmaterialien. Rund 21 Prozent aller Kunststoffkomponenten werden aus hochwertigem Rezyklat hergestellt - das sind dreimal so viel wie bei der bisherigen A-Klasse. 26 Bauteile des neuesten Mercedes-Modells bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen. Durch Innovationen auf dem Gebiet der Karosserie-, Fahrwerks- und Motorentechnik sowie durch fortschrittliche Herstellungsverfahren reduziert Mercedes-Benz die Emissionen, die bei Produktion und Nutzung der neuen A-Klasse entstehen. Beispiele dafür sind der lösemittelfreie Pulver-Klarlack, der die Karosserie schützt, und die neu oder weiterentwickelten Benzinmotoren. Sie verbrauchen trotz höherer Leistung bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoff und entsprechen den strengen EU-4-Abgaslimits. Ebenso leistet Mercedes-Benz durch weitsichtige Auswahl der Materialien einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und zur Verminderung von Emissionen, die nach einem langen Autoleben bei der Verwertung der Werkstoffe entstehen können. Die Ergebnisse, die Fachleute des Bereichs „Umweltgerechte Produktentwicklung“ im Mercedes-Benz Technology Center (MTC) im Rahmen einer Öko-Bilanzierung über den gesamten Lebensweg der A-Klasse ermittelt haben, können sich sehen lassen:
Gegenüber dem Vorgängermodell verringern sich die Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid, die bei der Herstellung und Nutzung entstehen, über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs um rund neun Prozent.
In etwa gleichem Umfang sank der Primär-Energieverbrauch, der jetzt um rund 50 Gigajoule unter dem Wert der bisherigen A-Klasse liegt. Diese Einsparung entspricht dem Energiegehalt von etwa 1300 Litern Benzin über die Lebensdauer des Fahrzeugs. Im Vergleich zur bisherigen A-Klasse erzielte Mercedes-Benz auch bei anderen Emissionen nennenswerte Fortschritte. Beispiele:

Stickoxide: minus 17 Prozent
Schwefeldioxid: minus 6 Prozent
Flüchtige Kohlenwasserstoffe: minus 8 Prozent
Sonderabfälle: minus 10 Prozent

Für die ganzheitliche Umweltbilanzierung der neuen A-Klasse berücksichtigten die Mercedes-Fachleute über 40 000 Einzelprozesse. Das Gesamtergebnis umfasst insgesamt über 200 „Input“-Faktoren (Ressourcen) und rund 300 „Output“-Parameter (Emissionen).
Das Mercedes-Prinzip „Design for Environment“ beginnt bereits bei der Werkstoffauswahl. Für neue Personenwagen der Stuttgarter Automarke kommen nur Materialien infrage, die sich durch geringen Ressourcenverbrauch, hervorragende Recycling-Eigenschaften sowie minimalen Energiebedarf und geringe Emissionen bei Herstellung, Verarbeitung und Nutzung auszeichnen. Auf dieser Basis entspricht die neue A-Klasse der ab 2006 europaweit vorgeschriebenen Recycling-Quote von 85 Prozent und wird auch die ab dem Jahre 2015 vorgesehene Verwertungspflicht von 95 Prozent - bei höchstens zehn Prozent energetischer Verwertung - erfüllen.
Der neue Mercedes-Kompaktwagen besteht überwiegend aus Werkstoffen, für die Recycling-Verfahren entwickelt und erprobt sind:
Stahl- und Eisen-Werkstoffe: 65 Prozent
Kunststoffe: 17 Prozent
Bunt- und Leichtmetalle: 7 Prozent
Im Sinne der Ressourcenschonung gibt Mercedes-Benz - wo immer möglich - hochwertigen Sekundärrohstoffen den Vorzug. Beim Einsatz von Kunststoff-Rezyklaten haben Mercedes-Fachleute gute Erfahrungen gemacht und setzen sich dafür ein, dass Kunststoffe aus Altfahrzeugen oder ausrangierten Automobilteilen wieder in den ursprünglichen Produktionskreislauf zurückkommen. Insgesamt 54 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 34 Kilogramm werden anteilig aus hochwertigen rezyklierten Kunststoffen hergestellt - das entspricht 21 Prozent aller eingesetzten Kunststoffbauteile. Damit steigt die Anzahl der freigegebenen Rezyklat-Komponenten gegenüber dem Vorgängermodell um mehr als das Dreifache.
Die Entwicklung und Produktion von Automobilteilen aus nachwachsenden Rohstoffen ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Ressourcenschonung und der Mercedes-Philosophie „Design for Environment“. Mercedes-Benz betrachtet den Einsatz von Naturmaterialien als wichtigen Beitrag zur Verminderung der Kohlendioxid-Emissionen. Denn nachwachsende Rohstoffe helfen, den Verbrauch traditioneller Energieressourcen wie Kohle, Erdgas oder Erdöl zu verringern.
In der neuen A-Klasse werden 26 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 23 Kilogramm unter Verwendung von Naturmaterialien hergestellt. Das Gesamtgewicht der Komponenten aus nachwachsenden Rohstoffen erhöht sich somit gegenüber dem Vorgängermodell um rund 98 Prozent. Ein Beispiel für die Verwendung von Naturrohstoffen im Automobilbau sind Verkleidungen der vorderen Sitzlehnen der neuen A-Klasse: Sie bestehen aus einer Kombination von Kunststoff und Flachsfasern.
Zur Tankentlüftung greifen die Mercedes-Ingenieure ebenfalls auf einen Rohstoff aus der Natur zurück: Als Aktivkohlefilter dient Olivenkoks. Das offenporige Material absorbiert die Kohlenwasserstoff-Emissionen und regeneriert sich von selbst.
Neueste Untersuchungen der Werkstoff-Forschung von DaimlerChrysler zeigen, dass sich Naturfasern hervorragend im Materialverbund bewähren und dank ihrer vorbildlichen Biege- und Zugfestigkeit künftig auch Glasfasern zur Verstärkung von Kunststoffteilen im Außeneinsatz von Autokarosserien ersetzen können. Gegenüber Glasfasern zeichnen sich Naturfasern durch geringeres Gewicht und einfachere Verarbeitungsmöglichkeiten aus. Gute Chancen haben zum Beispiel die elastischen und extrem zugfesten Fasern der Abaca-Pflanze, die auf den Philippinen wächst. Sie werden gegenwärtig für den Einsatz bei der Herstellung eines Teils der Unterbodenverkleidung der neuen A-Klasse getestet. Abaca-Fasern gelten als die stärksten und längsten Naturfasern der Welt.

29.08.2004 A-Klasse ausgebucht in 2004


Zehn Wochen nach Verkaufsfreigabe in Westeuropa liegen bereits über 50.000 Bestellungen für die neue A-Klasse (W169) vor. Allein in Deutschland, dem größten Absatzmarkt für die kleinste Baureihe der Marke Mercedes-Benz, haben über 32.000 Kunden eine A-Klasse geordert. Dr. Joachim Schmidt, im Geschäftsfeldvorstand der Mercedes Car Group (MCG) verantwortlich für Vertrieb und Marketing: „Wir sind mit den Bestelleingängen für die neuen A-Klasse überaus zufrieden. Noch vor der Präsentation bei den Händlern ist der geplante Jahresabsatz von 50.000 Einheiten verkauft.“

28.06.2004 A-Klasse Sicherheit


Für die neue A-Klasse hat Mercedes das intelligente Sandwich-Konzept weiterentwickelt und im Detail verbessert. Dadurch bietet die A-Klasse trotz kompakter Abmessungen Mercedes-typische Insassensicherheit. Zum Entwicklungsprogramm der neuen A-Klasse zählten auch Gegenverkehrs-Kollisionen mit größeren Limousinen, die Mercedes als eine von wenigen Automobilmarken regelmäßig durchführt, um Modelle unterschiedlicher Größe bestmöglich aufeinander abzustimmen. Die Ergebnisse dieser aufwändigen Fahrzeug-Fahrzeug-Crashtests zeigen, dass die Insassen der A-Klasse sehr gut geschützt sind. Dank des patentierten Sicherheitskonzepts verschieben sich Motor und Getriebe bei einem schweren Frontalaufprall nicht in den Innenraum, sondern können nach unten abgleiten. Zudem bietet das Sandwich-Konzept auch bei seitlichen Kollisionen Vorteile, weil die Passagiere höher sitzen als in einem herkömmlichen Personenwagen.
Für umfassende Insassensicherheit sorgen an Bord der neuen A-Klasse auch adaptive Front-Airbags, die sich je nach Unfallschwere in zwei Stufen entfalten, und neu entwickelte Head/Thorax-Bags. Sie schützen beim Seitenaufprall Kopf und Brustbereich der Frontpassagiere gleichermaßen. Beim Frontalaufprall werden die Kräfte auf zwei Ebenen über stabile Längsträger großflächig verzweigt; die Fahrgastzelle bleibt deshalb weitgehend unbeschädigt. Weil sich die Antriebseinheit dank des Sandwich-Konzepts nicht als starrer Block nach hinten verlagert, sondern nach unten abgleitet, steht im Vorderwagen eine größere effektive Knautschzone zur Verfügung als bei herkömmlichen Personenwagen dieser Größenklasse. Durch seitliche Längsträger, steife Querprofile und einen verstärkten Mitteltunnel unterscheidet sich die Bodenstruktur der neuen A-Klasse vom Vorgängermodell. Die Neuentwicklung bildet ein hoch belastbares Tragwerk, das der Fahrgastzelle zusätzliche Stabilität verleiht. Auch im Heck stehen größere Aufprallzonen zur Verfügung. Hier werden die Längsträger durch ein Biegeprofil miteinander verbunden, das aus warmgeformtem, höchstfestem Stahl hergestellt wird. Es ist dadurch extrem belastbar.
Das leistungsfähige Gurt- und Airbagsystem der A-Klasse hat Mercedes-Benz ebenfalls verbessert. Das kleinste Mercedes-Modell verfügt künftig über die innovativen Schutzsysteme der Oberklasse-Limousinen der Stuttgarter Automobilmarke. Dazu gehören zum Beispiel adaptive, zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, adaptive Gurtkraftbegrenzer und neu entwickelte Head/Thorax-Seitenairbags anstelle der bisherigen Sidebags. Ein Novum ist auch die Gurtstatus-Anzeige im Kombi-Instrument; sie informiert den Autofahrer, ob die Fondpassagiere angeschnallt sind.
Die sicherheitstechnische Entwicklung neuer Mercedes-Personenwagen erfolgt schon seit mehreren Jahren nach dem Prinzip der Kompatibilität - der Verträglichkeit der Fahrzeuge beim Zusammenstoß. Es gewährleistet, dass die Deformationslast bei der Kollision zweier Personenwagen unterschiedlicher Größe gleichmäßig auf beide Unfallgegner übertragen wird. Dadurch werden die Insassen kleinerer Automobile nicht benachteiligt. Die neue A-Klasse hat solche Fahrzeug-Fahrzeug-Crashtests, die mit einer relativen Aufprallgeschwindigkeit von 100 km/h durchgeführt werden, absolviert und bestanden. Beim frontalen Offset-Zusammenstoß mit einer Limousine der Mercedes-Benz S-Klasse werden die kompatiblen Deformationszonen beider Fahrzeuge gezielt aktiviert. Dabei baut die Vorbaustruktur der S-Klasse auch Aufprallenergie für die A-Klasse ab und verringert damit die Belastungen der Insassen des Kompaktwagens. Während die Frontstruktur Aufprallenergie absorbieren soll, werden die Fahrgastzellen aller Mercedes-Personenwagen auf hohe Eigensteifigkeit ausgelegt, sodass der Überlebensraum der Insassen in jedem Fall weitestgehend erhalten bleibt. Die richtige Balance zwischen diesem Eigenschutz und dem ebenso notwendigen Partnerschutz zu finden, erfordert einen hohen konstruktiven Aufwand. Die aktuellen Testergebnisse der neuen A-Klasse bestätigen die Wirksamkeit der von Mercedes-Benz entwickelten Kompatibilitätsstrategie. Insgesamt hat die neue Mercedes-Benz A-Klasse im Rahmen ihrer Sicherheitsentwicklung rund 110 Crashtests mit verschiedenen Aufprallkonfigurationen absolviert.
Foto: DC

21.06.2004 A-Klasse Infos


Das Modellprogramm der neuen A-Klasse beinhaltet zwei Karosserieversionen mit eigenständigem Charakter: Neben dem vielseitigen Fünftürer bietet Mercedes-Benz erstmals in dieser Modellreihe ein dreitüriges Modell an, das durch sein sportives, jugendliches Erscheinungsbild fasziniert. Zur wertvollen Serienausstattung der A-Klasse gehören unter anderem Klimaanlage, Multifunktions-Lenkrad, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, ESP®, selektives Dämpfungssystem, Head/Thorax-Seitenairbags sowie adaptive Frontairbags und Gurtkraftbegrenzer.
Die veränderten Karosserieabmessungen und -proportionen sorgen dafür, dass die A-Klasse auch optisch an Kraft gewinnt: Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der neue Mercedes-Kompaktwagen 232 mm länger und 45 mm breiter.
Der 5-Türer steht ab 10. September bei den Händlern, der 3 Türer folgt ab Ende 2004.
Auch in der 2. Generation bleibt die A-Klasse ihrem Ruf als technologischer Trendsetter treu: Erneut feiern wegweisende Innovationen Premiere, die Fahrsicherheit und Fahrkomfort weiter verbessern; insgesamt kommen in dem neuen Mercedes-Modell mehr als 200 Patente zur Anwendung. Neben dem einzigartigen Sandwich-Konzept, das beim Frontal- und Seitenaufprall Vorteile bietet, sorgt auch das neu entwickelte, leistungsfähige Gurt- und Airbagsystem der A-Klasse für Mercedes-typische Insassensicherheit. Dazu gehören zum Beispiel adaptive, zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, adaptive Gurtkraftbegrenzer und neu entwickelte Head/Thorax-Seitenairbags anstelle der bisherigen Sidebags.
Auch auf dem Gebiet der Fahrsicherheit und der Fahrstabilität bietet die neue A-Klasse eine Reihe von Neuentwicklungen. An der Spitze der fahrwerkstechnischen Innovationen steht die Parabel-Hinterachse, die sich durch präzise Radführung und gute Wankabstützung in Kurven auszeichnet. Damit hat die neue Hinterachse maßgeblichen Anteil an der vorbildlichen Fahrsicherheit, dem dynamischen Handling und dem hohen Fahrkomfort der neuen A-Klasse. Als weitere serienmäßige Besonderheit bietet das Fahrwerk des Mercedes-Kompaktwagens ein neuartiges selektives Dämpfungssystem, das Weltpremiere im Automobilbau feiert. Mithilfe dieser Technik werden die Stoßdämpferkräfte der jeweiligen Fahrsituation angepasst.
Mehr Leistung, mehr Drehmoment, mehr Fahrspaß und weniger Kraftstoffverbrauch - so lauteten die Ziele bei der Entwicklung der Motoren für die neue A-Klasse. Zum Lieferprogramm werden 7 Vierzylinder-Triebwerke gehören - darunter sind 3 neu entwickelte CDI-Direkteinspritzer und ein neuer 193 PS starker Benziner mit Turboaufladung. Im Vergleich zum Vorgängermodell steigt die Leistung der Benzin- und Dieselmotoren für die neue A-Klasse um bis zu 38 %; das Drehmoment verbessert sich um bis zu 46 %. Trotz höherer Leistung verringert sich der Kraftstoffverbrauch der Benzinermodelle um bis zu 10%. Alle Motoren erfüllen die strengen EU-4-Abgaslimits, für die Dieselmotoren ist auf Wunsch ein Partikelfiltersystem lieferbar. Die drei neu entwickelten CDI-Dieselmotoren basieren auf der Common-Rail-Technik der 2. Generation, die mit doppelter Piloteinspritzung und höherem Einspritzdruck (1600 bar) arbeitet. Diese und andere Maßnahmen bewirken, dass Leistung und Drehmoment deutlich steigen, die Abgas-Emissionen sinken und sich der Geräuschkomfort hörbar verbessert. Der Kraftstoffverbrauch der CDI-Modelle im NEFZ-Zyklus liegt mit 4,9 bis 5,4 Liter auf dem vorbildlichen Niveau des bisherigen Mercedes-Kompaktwagens. Mit einer Tankfüllung (54 Liter) fährt der A 160 CDI rund 1100 Kilometer weit.
Für alle Modelle der neuen A-Klasse ist auf Wunsch das neu entwickelte stufenlose Automatikgetriebe AUTOTRONIC lieferbar. Es ist das erste Mercedes-Getriebe, das nach dem Prinzip einer "Continuous Variable Transmission" arbeitet. Die Übersetzungen werden mittels Kegelscheiben-Variator und Schubgliederband stufenlos verändert. Dadurch beschleunigt die A-Klasse ohne Zugkraftunterbrechung und der Motor erreicht seine Maximalleistung schneller als bei einer herkömmlichen Automatik. Zudem bietet die AUTOTRONIC hohen Fahr- und Geräuschkomfort.
Der neue Mercedes-Kompaktwagen übertrifft Vorgängermodell und Wettbewerber in allen komfortrelevanten Innenraummaßen: Der Schulterraum vergrößerte sich um bis zu 97 Millimeter, die Ellenbogenbreite der Passagiere um bis zu 95 Millimeter und die Kniefreiheit im Fond um 30 Millimeter. Der Abstand zwischen den Vorder- und Fondsitzen beträgt 805 Millimeter und liegt damit auf dem Niveau einer Mittelklasse-Limousine. Die Auswahl der Interieur-Materialien basiert auf wissenschaftlichen Untersuchungen in den Labors der DaimlerChrysler-Forschung, wo Autofahrerinnen und Autofahrer Oberflächenmaterialien, Schalter und Bedienelemente unter haptischen Gesichtspunkten bewerteten und wertvolle Hinweise für die Entwicklung der Interieurteile gaben, die nicht nur schön aussehen, sondern sich auch gut anfühlen. Damit ergänzen sich Optik und Haptik und leisten gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden der Auto-Insassen. Auf Basis der wissenschaftlichen Tests wurde die Mercedes-Formel für bestmögliche Haptik und Ergonomie entwickelt: der "TAF-Faktor" (Touch-and-feel-Faktor). Ebenso wie Maßkonzeption, Sitzgestaltung und Ergonomie trägt auch die Klimatisierung des Innenraums dazu bei, Sicherheit und Wohlbefinden der Auto-Passagiere zu steigern. Mercedes-Benz bietet deshalb in der neuen A-Klasse serienmäßig eine leistungsfähige Klimaanlage an oder rüstet den Kompaktwagen auf Wunsch mit der Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC aus, die auf Basis von Sensordaten über Temperatur, Sonnenstand, Luftfeuchtigkeit und Schadstoffgehalt der Außenluft arbeitet. Als weitere Wunsch-Extras aus der Mercedes-Oberklasse sind unter anderem das innovative Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS, das Navigations-Autoradio Audio 50 APS und Bi-Xenon-Scheinwerfer lieferbar.
Das Kofferraumvolumen der neuen A-Klasse übertrifft die Werte des Vorgängers um bis zu 15 %. Dank der im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilten Fondsitzanlage lässt sich der Innenraum mit wenigen einfachen Handgriffen je nach Transportaufgabe variabel gestalten. Sowohl die Sitzkissen als auch die Rückenlehnen können einzeln oder gemeinsam vorgeklappt werden; durch einen höhenverstellbaren Ladeboden entsteht so eine ebene Ladefläche. Das Ladevolumen des Gepäckabteils beträgt 1350 Liter (nach VDA-Messmethode). In Verbindung mit dem auf Wunsch lieferbaren EASY-VARIO-PLUS-System sind beim fünftürigen Modell beide Fondsitzkissen und die hinteren Sitzlehnen herausnehmbar. Zudem bietet dieses System die Möglichkeit, die Lehne des Beifahrersitzes nach vorne zu klappen oder den Beifahrersitz komplett auszubauen. Dadurch vergrößert sich der Ladebereich auf eine Länge von 2,75 m und das Ladevolumen steigt auf bis zu 1995 Liter.
A-Klasse Preisliste
A-Klasse Bildschirmhintergürnde von MB
Mehr zur A-Klasse auf meiner Modelle-Seite Fotos: DC

18.06.2004 A-Klasse Infos


Super A-Klasse ab Montag den 21. Juni 2004 ist Bestellfreigabe. Also ab zum Händler Eures Vertrauens. Hier noch einige schlagkräftige Argumente:
A-Klasse Ausstattungen & Highlights .

15.06.2004 A-Klasse Coupé


Weiter Bilder von Diego u.a. vom Glas-Lamellendach und schönen Interieur!
Schöne Bilder vom A-Klasse Coupé. Schöne Felgen, schönes Comand in einer A-Klasse Limousine. .:
(Fotos & Dank an Felix)

10.06.2004 A-Klasse 1. offizielles Foto


Update: Laut einer Mail die mich erreichte, wird es die neue A-Klasse doch mit einem Glas-Lamellendach geben.
Wenn Mercedes-Benz am 28. Juni die neue A-Klasse vorstellt, dann hört die Welt vor allem eine Stimme: Christina Aguilera. Der Grund: Der US-Popstar produziert die Musik für die Markteinführungskampagne der neuen A-Klasse. Und das exklusiv für Mercedes-Benz: "Hello", so heißt der rockige Sound, den Christina Aguilera auch live singen wird. Der Grundgedanke des Songs greift das Leitmotiv der Mercedes-Marketingkampagne auf: "Follow your own star." Seinem eigenen Stern zu folgen, ist das Motto der neuen A-Klasse und seiner Kunden. Souverän und selbstbewusst auftreten, sich nicht vom Weg abbringen lassen und einzigartig sein - Leitgedanken, die Mercedes-Benz für sich und seine Kunden beansprucht. "Follow your own star." - so denken und handeln Persönlichkeiten wie Christina Aguilera. "Ich bin immer meinem eigenen Stern gefolgt. Ich habe in meinem Leben schon viel dazulernen müssen - das war nicht immer leicht. Aber ich habe dabei gelernt, dass es wichtig ist, seinem eigenen Weg treu zu bleiben. Auf sein Herz zu hören. Instinktiv zu handeln. Das ist es, was mich jeden Tag noch ein bisschen besser macht", sagt Christina Aguilera. "Follow your own star." - das Erfolgsrezept von Christina Aguilera. Und die Botschaft ihres Songs "Hello". Christina Aguilera und die A-Klasse. Zwei, die ihrem eigenen Stern folgen. Eigenständig, selbstbewusst und individuell. Weiteres unter "Folge Deinem eigenen Stern" .:
(Fotos: links DC; Mitte Victor; rechts mbcdi.com(einige Polster und Lackbeispiele für die neue A-Klasse))

06.06.2004 Neue A-Klasse Fotos

Hier schon ein Vorgeschmack auf die bald ungetarnten Bilder. Die A-Klasse wird sehr dynamisch. Das Lamellendach scheint aus Metall zu sein.:
(Fotos & Dank an Soder)

04.06.2004 Neue A-Klasse

Die neue A-Klasse soll u.a. die Thermatik-Klimaanlage serienmäßig bekommen. Elegance bekommt Holzapplikationen, Avantgarde Alu. Hier noch einige Daten (Vmax & 0-100 km/h) zu den neuen Motoren, weiter Daten am Ende der Meldung vom 25.05.04:
A 150 : 175 km/h; 12,7s
A 170 : 186 km/h; 10,9s
A 200 : 195 km/h; 9,8s
A 200 Turbo: 227 km/h; 7,9s
A 160 CDI: 172 km/h; 14,6s
A 180 CDI: 188 km/h; 11,0s
A 200 CDI: 202 km/h; 9,5s
(Foto & Dank an TOM)

25.05.2004 Offizielle A-Klasse Motordaten

Mehr Leistung, mehr Drehmoment, mehr Fahrspaß - so lauteten die Ziele bei der Entwicklung der Motoren für die neue A-Klasse (W169), die am 28. Juni 2004 Weltpremiere feiert und ab 10. September in den NL's steht. Zum Motorenprogramm des innovativen Kompaktwagens werden 7 Vierzylinder-Triebwerke gehören - darunter sind 3 neu entwickelte CDI-Motoren und ein neuer 193 PS starker Benziner mit Turboaufladung. Zudem stellt Mercedes-Benz erstmals ein stufenloses Automatikgetriebe vor, das auf Wunsch mit allen Motoren kombinierbar ist. Premiere feiert auch ein neues Sechsgang-Schaltgetriebe. Im Vergleich zum Vorgängermodell steigt die Leistung der Benzin- und Dieselmotoren für die neue A-Klasse um bis zu 38 %; das Drehmoment verbessert sich um bis zu 46 %. Alle Vierzylinder erfüllen die strengen EU-4-Abgaslimits, für die Dieselmotoren ist auf Wunsch ein Partikelfiltersystem lieferbar. Trotz höherer Leistung verringert sich der Kraftstoffverbrauch der Benzinmotoren deutlich.
Die Motoren der neuen A-Klasse zeichnen sich durch eine einzigartige Konstruktion aus, die den Einbau in einem Winkel von bis zu 59 Grad hinter der Vorderachse ermöglicht. Damit sind die Vierzylinder wichtige Komponenten des intelligenten Sicherheitskonzepts: Bei einer schweren Frontalkollision gleiten sie nach unten ab, ohne die Fahrgastzelle zu beschädigen.
Das Leistungsspektrum der drei neu entwickelten CDI-Dieselmotoren reicht von 82 PS bis 103 kW/140 PS. Zu den wesentlichen Unterschieden gegenüber dem Vorgängermodell zählen der von 1689 auf 1991 Kubikzentimeter vergrößerte Hubraum, höhere Zünddrücke und die Common-Rail-Einspritzung der zweiten Generation, die mit doppelter Piloteinspritzung und höherem Einspritzdruck (1600 bar) arbeitet. Diese und andere Maßnahmen bewirken, dass Leistung und Drehmoment deutlich steigen, die Abgas-Emissionen sinken und sich der Geräuschkomfort hörbar verbessert. So leistet der neue A 160 CDI rund neun Prozent mehr (82 PS) und entwickelt ein 12,5 % höheres Drehmoment (180 NM) als der bisherige A 160 CDI. Der neue 109 PS starke Dieselmotor des A 180 CDI leistet 14 % mehr als das Triebwerk des A 170 CDI und stellt zwischen 1600 und 2600/min ein fast 39 % höheres Drehmoment bereit.
An der Spitze des Diesel-Programms der A-Klasse steht künftig der A 200 CDI, der hinsichtlich Agilität und Fahrspaß neue Bestmarken erreicht. Der Direkteinspritzer mit VNT-Turbolader und 180 bar Zünddruck leistet 140 PS und entfaltet ein Drehmoment von 300 NM, das in einem breiten Drehzahlband zwischen 1600 und 3000/min zur Verfügung steht. Das garantiert schnelle Beschleunigung und kraftvolle Zwischenspurts. Der Kraftstoffverbrauch der CDI-Modelle der neuen A-Klasse liegt auf dem vorbildlichen Niveau des bisherigen A-Klasse. Der auf Wunsch lieferbare Partikelfilter reduziert die Ruß-Emissionen um weitere 99 %. Er regeneriert sich ohne Zusatzstoffe und bleibt über eine hohe Laufleistung wirksam.
Die Vierzylinder-Benzinmotoren der neuen A-Klasse bieten im Vergleich zum Vorgängermodell ein Leistungsplus von bis zu 38 % und ein um bis zu 36 % höheres Drehmoment. Gleichzeitig vermindern sich Kraftstoffverbrauch, Abgas- und Geräusch-Emissionen deutlich. Mit dem A 200 TURBO stößt die A-Klasse in neue Leistungsdimensionen vor: Mit 193 PS erreicht dieser Motor eine beachtliche Literleistung von rund 70 Kilowatt je Liter und zählt damit zu den stärksten Triebwerken seiner Hubraumklasse. Das maximale Drehmoment von 280 NM bleibt von 1800 bis 4850 U/min konstant. Der Turbolader ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Mercedes-Ingenieure mit ihren Kollegen der DaimlerChrysler-Forschung.
Die höhere Leistung und das stärkere Drehmoment der neuen Modelle A 150, A 170 und A 200 basieren auf einem um jeweils 100 Kubikzentimeter größeren Hubraum und dem Einsatz eines Schaltsaugrohres, mit dessen Hilfe die Durchzugskraft im unteren Drehzahlbereich steigt.
Durch die Verringerung der Reibungsverluste bei der Kolben-, Pleuel- und Ventilsteuerung sowie eine nochmals verbesserte Gemischverteilung in den Brennräumen verringert sich der spezifische Verbrauch der Ottomotoren. Trotz höherer Leistung werden die Benzinmodelle der neuen A-Klasse im NEFZ-Fahrzyklus weniger Kraftstoff verbrauchen als ihre Vorgänger (Verbrauch zwischen 6,9 und 7,9 Liter je nach Motorvariante).
Mit dem Automatikgetriebe AUTOTRONIC leitet Mercedes-Benz eine neue Ära der Getriebetechnik ein. Es arbeitet nach dem Prinzip einer „Continous Variable Transmission“ (CVT-Getriebe), bei der die Übersetzungen mittels Kegelscheiben-Variator und Schubgliederband stufenlos verändert werden. Dadurch beschleunigt die A-Klasse ohne Zugkraftunterbrechung und der Motor erreicht seine Maximalleistung schneller als bei einem her-kömmlichen Automatikgetriebe. Zudem bietet die stufenlose AUTOTRONIC hohen Fahr- und Geräuschkomfort. Der Autofahrer kann bei der AUTOTRONIC zwischen zwei Fahrprogrammen wählen. Im Komfort-Programm hält das Getriebe die Motordrehzahl stets auf einem möglichst niedrigen Niveau, sodass die A-Klasse sanfter beschleunigt und weniger Kraftstoff verbraucht. Im Sport-Programm erkennt die AUTOTRONIC automatisch die individuelle Fahrweise und passt die Schaltstrategie dementsprechend an. Zusätzlich ist ein manuelles Fahrprogramm wählbar, bei dem das Automatikgetriebe den Übersetzungsbereich in sieben virtuelle Stufen gliedert. Das Hoch- oder Zurückschalten erfolgt durch kurzes Antippen des Wählhebels.
Die komplette AUTOTRONIC misst in der Länge nur 330 Millimeter und ist damit das kompakteste stufenlose Automatikgetriebe der Welt.
Ebenso wie die AUTOTRONIC ist auch das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe der Modelle A 180 CDI, A 200 CDI und A 200 TURBO eine Neuentwicklung. Es zeichnet sich durch kompakte Aluminiumbauweise und hohe Schaltpräzision aus. Bei den anderen Motorvarianten der neuen A-Klasse gehört das bewährte Fünfgang-Schaltgetriebe zur Serienausstattung; die Mercedes-Ingenieure haben es im Detail verbessert und an die neuen Motoren angepasst.
  A 160 CDI A 180 CDI A 200 CDI

Zylinder/Ventile pro Zylinder

4/4 4/4 4/4

Hubraum&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; cm³

1991 1991 1991

Bohrung/Hub&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; mm

83/92 83/92 83/92

Zylinderabstand mm

90 90

90

Leistung&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; kW/PS

60/82
bei 4200/min
80/109
bei 4200/min
103/140
bei
4200/min

Max. Dreh-
moment&xnbsp;
&xnbsp;Nm &xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;

180
bei 1400 - 2600/min
250
bei 1600 - 2600/min
300
bei 1600 - 3000/min

  A 150 A 170 A 200 A 200 TURBO

Zylinder/Ventile
pro Zylinder

4/2 4/2 4/2 4/2

Hubraum&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; cm³

1498 1699 2034 2034

Bohrung/Hub&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; mm

83/69,2 83/78,5 83/94

83/94

Zylinderabstand&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; mm

90 90 90 90

Leistung&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; kW/PS

70/95
bei 5500/min
85/115
bei 5500/min
100/136
bei 5750/min
142/193
bei 4800/min

Max. Drehmoment&xnbsp; Nm

140 bei 3500/min 155 bei 3500/min 185 bei 3500/min

280 bei 1800/min


A 160 CDI und A 150 lieferbar ab Ende 2004; A 200 TURBO ab Juni 2005

zu den alten A-Klasse Meldungen
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