27.06.2011 Weltweit über 700.000 B-Klassen ausgeliefert


Seit ihrer Markteinführung im Juni 2005 wurden inzwischen mehr als 700.000 Modelle der B-Klasse an Kunden in aller Welt übergeben. Im September wird Mercedes-Benz auf der IAA mit der künftigen B-Klasse das erste Fahrzeug der neuen Kompaktwagengeneration vorstellen, noch in diesem Jahr werden die ersten Fahrzeuge der neuen B-Klasse an Kunden in Westeuropa ausgeliefert. Dr. Schmidt weiter: „Mit den Nachfolgern der heutigen A- und B-Klasse sowie zwei weiteren, sportlich emotionalen Varianten wollen wir unseren Marktanteil in diesem Segment nochmals deutlich steigern und sowohl neue Kundengruppen als auch weitere Marktregionen erschließen. Dabei werden wir zeigen: Premium ist keine Frage der Abmessungen, es ist vor allem eine Frage von Wertanmutung, Qualität und Stil. Auch in puncto Sicherheit werden wir im Premium-Kompaktsegment neue Maßstäbe setzen– die neue B-Klasse verfügt beispielsweise über einen serienmäßigen Notbremsassistenten.“

Die künftige B-Klasse wird hinsichtlich Komfort, Sicherheit und Wertanmutung die Premiumansprüche der Kunden in jeder Hinsicht erfüllen. Mit den aktuellsten Aggregaten aus dem Mercedes-Benz Programm wird sie außerdem über eine äußerst effektive und attraktive Bandbreite an Motor- und Getriebevarianten verfügen

. Anhaltender Markterfolg der aktuellen B-Klasse
Seit Januar entschieden sich weltweit 52.640 Kunden für die B-Klasse, was einem Zuwachs von 26,8% entspricht. In Deutschland stiegen die Verkäufe in den ersten fünf Monaten des Jahres um 31,5% auf 17.826 Einheiten. Deutschland ist mit einem Anteil von gut einem Drittel am weltweiten Absatz der größte Markt für die B-Klasse, gefolgt von China und Italien. Mit großem Erfolg wurde die B-Klasse in 2009 in China eingeführt und verzeichnete im Jahr 2010 mit 12.217 verkauften Fahrzeugen einen Zuwachs von 140,3 Prozent. Und auch seit Jahresbeginn entwickeln sich die Verkäufe mit 5.966 (i.V. 3.030) Einheiten sehr dynamisch.

Die Produktion der B-Klasse
Die B-Klasse wird seit Juni 2005 im Mercedes-Benz Werk Rastatt, dem Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge im Daimler-Konzern, produziert. Bereits seit 1997 läuft dort die A-Klasse vom Band. Im vergangenen Jahr haben die rund 6.000 Mitarbeiter insgesamt 238.351 Fahrzeuge gefertigt. Peter Wesp, Leiter des Werkes Rastatt: „Die hohe Nachfrage nach der B-Klasse steht nicht zuletzt für die klasse Leistung der Mannschaft im Werk. Mit dieser Leidenschaft konzentrieren wir uns jetzt auf die Produktion der neuen B-Klasse.“ Die neuen Kompakten von Mercedes-Benz werden im Produktionsverbund des Werks Rastatt und des neuen Werks im ungarischen Kecskemét produziert. Drei der vier Modelle werden in Rastatt, zwei in Kecskemét vom Band laufen, wobei die neue B-Klasse an beiden Standorten gefertigt wird. Dies ist ein wichtiger Stellhebel für die Flexibilität des Produktionsverbunds, der eine optimale Auslastung beider Standorte ermöglicht. Die Produktion von Kundenfahrzeugen wird im Werk Rastatt bereits im Herbst 2011 und im ersten Quartal 2012 dann auch im Werk Kecskemét beginnen.

28.08.09 B-Klasse F-Cell Serienproduktion


Mit der B-Klasse F-CELL bringt Mercedes-Benz seinen ersten unter Serienbedingungen gefertigten Brennstoffzellen-PKW auf die Straße. Das umweltfreundliche Elektroauto überzeugt mit souveränen Fahrleistungen auf dem Niveau eines 2,0-Liter-Benziners und gleichzeitig voller Alltagstauglichkeit. Dabei begnügt sich der emissionsfreie Antrieb mit einem NEFZ-Verbrauch (Neuer Europäischer Fahrzyklus) von umgerechnet 3,3 Litern Kraftstoff je 100 Kilometer (Diesel-Äquivalent). Die Produktion der B- Klasse F-CELL startet Ende 2009 mit einer Kleinserie. Anfang nächsten Jahres werden die ersten der rund 200 Fahrzeuge an Kunden in Europa und den USA ausgeliefert.

Das neue Brennstoffzellenfahrzeug bietet alles, was man von einem Mercedes-Benz erwartet: Viel Komfort und Sicherheit sowie ein uneingeschränktes Platzangebot in Innen- und Kofferraum. Und auch auf den Fahrspaß müssen die Kunden nicht verzichten denn der Elektromotor entwickelt eine Spitzenleistung von 100 kW/136 PS und ein maximales Drehmoment von 320 290 Newtonmetern, das bereits von der ersten Umdrehung an zur Verfügung steht. Damit tritt die B-Klasse F-CELL ausgesprochen souverän an und beeindruckt mit dynamischen Fahreigenschaften, die zum Teil deutlich über dem Niveau eines Zweiliter-Benziners liegen. Dennoch begnügt sich der emissionsfreie Brennstoffzellen-Antrieb umgerechnet mit nur 3,3 Litern Kraftstoff (Diesel-Äquivalent) je 100 Kilometer im NEFZ. Dank ihrer großen Reichweite von 385 Kilometern und kurzen Betankungszeiten von rund drei Minuten wird lokal emissionsfreie Mobilität mit der B-Klasse F-CELL auch auf längeren Strecken zur Realität. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 170 km/h.

Technologisches Herzstück ist die neue Generation des kompakten und leistungsstarken Brennstoffzellensystems. Dort reagiert das mit 700 bar an Bord gespeicherte Wasserstoffgas mit Luftsauerstoff. Dabei entsteht der Strom für den Elektromotor und reiner Wasserdampf. Selbst bei Temperaturen bis minus 25 Grad Celsius zeichnet sich das Brennstoffzellensystem der B-Klasse F-CELL durch eine sehr gute Kaltstartfähigkeit aus. Das Antriebssystem wurde im Vergleich zur 2004 vorgestellten F-CELL A-Klasse komplett neu entwickelt. So haben die Ingenieure von Mercedes-Benz Leistung, Drehmoment, Reichweite, Zuverlässigkeit, Startverhalten und Komfort deutlich verbessert. Die B-Klasse F-CELL bietet nun Fahrspaß und Alltagstauglichkeit auf Mercedes Niveau – ohne lokale Emissionen.

Zum Boosten und zur Bremsenergierückgewinnung kommt wie bei einem verbrennungsmotorischen Hybrid eine Lithium-Ionen Batterie mit einer Leistung von 35 kW und einer Kapazität von 1,4 kWh zum Einsatz. Vorteile der Lithium-Ionen Technologie gegenüber herkömmlichen Batterien sind ihre kompakten Abmessungen, hohe Leistungsfähigkeit, großer Ladewirkungsgrad und lange Lebensdauer. Die B-Klasse F-CELL basiert auf der einzigartigen Sandwichboden-Architektur, die bereits aus der A- und B-Klasse bekannt ist. Der Vorteil: Die Antriebskomponenten liegen geschützt und Platz sparend im Sandwichboden, sodass der Innenraum ohne Einschränkung nutzbar ist und ein Kofferraumvolumen von 416 Litern zur Verfügung steht. Auch in punkto Ausstattung kann sich die B-Klasse F-CELL sehen lassen. Auffällig ist die Sonderlackierung in Bonamitsilber sowie die exklusiven Leichtmetallräder im 10-Speichen Design. Und im Innenraum sorgen Lederausstattung, Sitzheizung, Klimaautomatik oder COMAND-System sowie weitere Ausstattungsfeatures für einen unverändert hohen Komfort.

Die Betriebssicherheit der B-Klasse F-CELL liegt unter allen Bedingungen auf dem gleichen hohen Niveau wie das von Mercedes-Fahrzeugen mit konventionellen Verbrennungsmotoren. Das integrierte Sicherheitskonzept der B-Klasse F-CELL trägt den spezifischen Eigenschaften des innovativen Antriebssystems Rechnung. Dabei flossen unter anderem die langjährigen Erfahrungen von Mercedes-Benz bei Brennstoffzellen-Antrieben und Hochvolt-Anwendungen mit ein. Die Sicherheit der antriebsspezifischen Komponenten der B-Klasse F-CELL haben die Mercedes-Ingenieure durch mehr als 30 zusätzliche Crashtests geprüft und optimiert.

Mit über 100 Testfahrzeugen und nach mehr als 4,5 Millionen gefahrenen Testkilometern verfügt Mercedes-Benz über die weltweit umfassendste Erfahrung mit Brennstoffzellenfahrzeugen. Die B-Klasse F-CELL ist ein weiterer Beleg dafür, welchen hohen Reifegrad diese Technologie im Automobil bereits erreicht hat. Um das lokal emissionsfreie Fahren im größeren Umfang Realität werden zu lassen, ist nun noch der Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Wasserstoff-Tankstellen notwendig. Dafür engagiert sich das Unternehmen unter anderem im Rahmen von Gemeinschaftsprojekten mit der öffentlichen Hand, Energieerzeugern und Mineralölindustrie beispielsweise in Hamburg und Stuttgart sowie in Kalifornien. Mercedes-Benz sieht die Entwicklung von Elektroautos mit Batterie- und Brennstoffzellenantrieb für das lokal emissionsfreie Fahren der Zukunft als Ergänzung zu den Fahrzeugen mit High-Tech Verbrennungsmotoren. Moderne Diesel und Benziner werden auch noch auf längere Sicht eine wichtige Antriebsform für das Automobil bleiben – im Individualverkehr mit Personenwagen, insbesondere auf Langstrecken, und vor allem beim Güterverkehr mit Lastwagen. Im städtischen Verkehr werden zunehmend Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen.

30.06.08 A&B Produktionsjubiläum


Mercedes-Benz feiert Jubiläum im Werk Rastatt: die 750.000ste A-Klasse der neuen Generation (BR169) und die 500.000ste B-Klasse werden im Juni ausgeliefert. Die beiden Fahrzeuge, ein lotosblauer A 180 CDI mit Einparkhilfe und ein horizontblauer B 180 NGT mit Erdgasantrieb sind für Kunden in Deutschland und Großbritannien bestimmt.
„Die A- und B-Klasse sind bei unseren Kunden nach wie vor sehr beliebt – das beweist ihr Spitzenplatz im Segment der Premium-Kompaktfahrzeuge und auch die deutlich gestiegenen Absatzzahlen des vergangenen Monats“, sagte Dr. Klaus Maier, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Cars. „Anfang des Jahres hat Mercedes-Benz die B-Klasse auch in China eingeführt. Sie kommt bei den chinesischen Kunden hervorragend an und hat unsere Absatzerwartungen schon jetzt deutlich übertroffen. “ Ingesamt hat Mercedes-Benz mehr als 2,35 Millionen Einheiten der beiden Baureihen abgesetzt. Die A-Klasse ist seit 1997 am Markt, seit 2004 in der zweiten Generation. Die B-Klasse wird seit 2005 produziert. Besonders beliebt sind die beiden Modelle in Deutschland, dem größten Markt für die A- und B-Klasse. Allein im Mai entschieden sich in Deutschland 5.300 (i. V. 3.400) Kunden für eine A-Klasse, was einem Zuwachs von 54 Prozent entspricht. Die B-Klasse erzielte ein Plus von 27 Prozent mit 3.900 (i. V. 3.000) ausgelieferten Einheiten. Weltweit lag der Absatz im Segment der A- und B-Klasse mit 18.900 (i.V. 19.000) verkauften Pkw im Mai auf dem Niveau des Vorjahres. Nach Deutschland zählen Italien, Frankreich und Großbritannien zu den größten Märkten für die A- und B-Klasse. Größter außereuropäischer Markt ist Japan.

Die Produktion im Werk Rastatt ist bis September voll ausgelastet. Grund dafür sind die deutlich gestiegenen Auftragseingänge in den vergangenen Wochen in Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien. Werkleiter Peter Wesp: „Der Erfolg der A- und B-Klasse aus Rastatt ist eine Bestätigung für die hervorragende Leistung der Rastatter Produktionsmannschaft, die täglich bis zu 1.000 Fahrzeuge in bester Qualität fertigt. Die momentane Auftragssituation verlangt uns zwar zusätzlichen Einsatz ab, ist aber in der augenblicklich schwierigen Marktsituation auch eine große Motivation für uns.“ Im Werk Rastatt läuft die Produktion im dritten Quartal im Zwei- und Drei-Schicht-Betrieb, darüber hinaus sind im Juli Zusatzschichten an Samstagen geplant.

Der Dieselanteil bei der A-Klasse beträgt rund 40 Prozent weltweit, die beliebtesten Motorisierungen sind der A 160 (früher A 150), der A 180 CDI sowie der A 180 (früher A 170). Die beliebtesten Motorisierungen der B-Klasse Kunden sind der B 180 CDI, der B 180 (früher B 170) und der B 200 CDI. Jeder zweite Kunde einer B-Klasse entscheidet sich für einen Dieselantrieb. Die beliebtesten Farben für die A- und B-Klasse sind die Metallic-Lacke Kosmosschwarz und Polarsilber mit einem Anteil von rund einem Viertel. Bei den Sonderausstattungen ist der Aktive Parkassistent ein Favorit. Dieser ist für alle Modellvarianten der Premium-Kompaktwagen seit der Modellpflege im vergangenen Jahr erhältlich und parkt das Fahrzeug automatisch ein – die Parklücke muss dafür lediglich 1,30 Meter länger als die A-Klasse oder B-Klasse sein. Mit Hilfe von Ultraschallsensoren identifiziert der Parkassistent die passende Parklücke und informiert den Autofahrer durch eine entsprechende Anzeige im Display. Der Autofahrer gibt nach Bestätigung der Anzeige lediglich Gas, während das Fahrzeug die Lenkung übernimmt und automatisch in die Parklücke steuert.

14.03.08 B-Klasse Facelift

Die seit drei Jahren erfolgreiche B-Klasse hat Mercedes-Benz in Design und Technik überarbeitet. Im Mittelpunkt der Modellpflege standen die Themen Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Komfort. Hier wurden weitere Fortschritte erzielt. Die im Detail optimierten Vierzylindermotoren verbrauchen bis zu sieben Prozent weniger Kraftstoff als bisher und zeichnen sich durch sehr geringe Abgas-Emissionen aus, die bis zu 90 Prozent unter den aktuellen EU-Grenzwerten liegen. Für die volumenstarken Modelle B 150 und B 170 entwickelte Mercedes-Benz eine neue ECO Start-Stopp-Funktion, die den Motor zum Beispiel bei Ampelstopps abschaltet und so im Praxisbetrieb bis zu neun Prozent Kraftstoff einspart. Weitere Neuentwicklungen sind der bivalente Benzin-Erdgas-Antrieb im B 170 NGT BlueEFFICIENCY und der aktive Parkassistent, der den Auto-fahrer bei der Suche nach geeigneten Parklücken und beim Einparken unterstützt.
Seit Mitte 2005 haben sich weltweit über 325 000 Autofahrerinnen und Autofahrer für den Sports Tourer entschieden.
Durch eine neu gestaltete Frontpartie erscheint die B-Klasse noch souveräner als bisher. Dafür sorgt vor allem die Kühlermaske mit drei graumetallic lackierten, chromverzierten Querlamellen und dem mittig integrierten Mercedes-Stern. Aber auch der neu gestaltete Stoßfänger, dessen Design den großen unteren Lufteinlass betont, und die modifizierte Motorhaube bestimmen den noch dominanteren Auftritt der B-Klasse.
Bei der B-Klasse des Modelljahrs 2008 wirkt das Seitendesign noch harmonischer und noch eleganter als bisher, weil Außenspiegelgehäuse, Türgriffe und Schwellerverkleidungen jetzt bei allen Modellvarianten in Wagenfarbe lackiert sind. Ebenso werten die neu gestalteten Radzierblenden und Leichtmetallfelgen das Erscheinungsbild auf.
Die Rückleuchten in neuer Brillant-Optik lenken den Blick auf die große Heckklappe, die eine ergonomisch verbesserte Chromgriffleiste erhält. Auch der Stoßfänger zeigt sich in neuer Form und trägt an seiner Oberseite serienmäßig einen Einsatz aus schwarz genarbtem Kunststoff, der als Ladekantenschutz dient. Bei Ausstattung der B-Klasse mit Chrom- oder Sportpaket besteht dieses Bauteil aus poliertem Edelstahl und bildet somit buchstäblich einen Glanzpunkt im Heckdesign.

Bei den Dieselmodellen verringert sich der NEFZ-Gesamtverbrauch des B 180 CDI und B 200 CDI je nach Reifengröße um bis zu sieben Prozent auf 5,2 bis 5,4 bzw. 5,4 bis 5,6 Liter je 100 Kilometer. Damit stehen die Turbodieselmodelle noch seltener als bisher an der Tankstelle; der B 180 CDI kann mit einer Tankfüllung (54 Liter) über 1000 Kilometer zurücklegen.

Bei den vier Benzinern werden im NEFZ-Fahrzyklus je nach Modell und Motorleistung Verbrauchswerte zwischen 6,6 und 8,1 Liter je 100 Kilometer gemessen. Noch wirtschaftlicher sind die BlueEFFICIENCY-Modelle B 150 und B 170 ab Herbst 2008 mit der neu entwickelten ECO Start-Stopp-Funktion (Wunschausstattung) unterwegs. Sie schaltet den Motor automatisch ab, wenn der Autofahrer das Schaltgetriebe bei niedriger Geschwindigkeit in Leerlaufposition bringt und gleichzeitig das Bremspedal betätigt. Sind die Voraussetzungen für den Motorstopp erfüllt, wird der Autofahrer durch eine spezielle Displayanzeige im Kombi-Instrument informiert. Im Bruchteil einer Sekunde und fast geräuschlos springt der Motor wieder an, sobald die Kupplung getreten oder die Bremse gelöst wird. Dieser ebenso schnelle wie komfortable Motorstart ist ein wesentlicher Vorteil der ECO Start-Stopp-Funktion gegenüber anderen Systemen dieser Art. Mercedes-Benz setzt dafür einen Starter-Generator ein, der durch den Riementrieb mit der Kurbelwelle verbunden ist. Dadurch startet der Motor deutlich schneller und weitaus geräuschärmer als mit dem herkömmlichen Anlasser. Während der Fahrt speist der Starter-Generator elektrische Energie in das Bordnetz der B-Klasse. Im Praxisbetrieb lässt sich durch die ECO Start-Stopp-Funktion, vor allem im Stadtverkehr bei häufigen Ampelstopps oder im Stau, eine nennenswerte Kraftstoffersparnis von bis zu neun Prozent erzielen.

Eine weitere Neuheit im Programm der B-Klasse trägt das Kürzel „NGT“ an der rechten Seite der Heckklappe. Es bedeutet „Natural Gas Technology“ und kennzeichnet eine Modellvariante, die durch ihren bivalenten Antrieb besonders wirtschaftlich und umweltverträglich ist: Der B 170 NGT BlueEFFICIENCY fährt bei gleicher Motorleistung (116 PS) sowohl mit Erdgas als auch mit Superbenzin. Neben dem Benzintank sind fünf zusätzliche Erdgasbehälter an Bord, deren Fassungsvolumen von insgesamt 16 Kilogramm für eine Fahrtstrecke von über 300 Kilometern ausreicht. Bei einem NEFZ-Gesamtverbrauch von 7,3 Litern Superbenzin und 4,9 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer hat der neue B 170 NGT BlueEFFICIENCY somit eine Gesamtreichweite von über 1000 Kilometern. Mit welcher Antriebsenergie der Motor versorgt werden soll, entscheidet der Autofahrer per Tastendruck am Multifunktionslenkrad; ein elektronisches Steuergerät sorgt für die spontane und ruckfreie Umschaltung - auch während der Fahrt.
Durch den Einbau der Gasbehälter, die im Heck und unterhalb des Fußraums auf der Beifahrerseite platziert sind, verringert sich das Kofferraumvolumen der B-Klasse um 128 auf 422 Liter (nach VDA-Messmethode), bietet aber dennoch genug Platz für das Reisegepäck einer Familie. Durch geringere Kohlendioxid-Emissionen und günstige Kraftstoffkosten ist Erdgas sowohl ökologisch als auch ökonomisch eine interessante Alternative für Benzin und Diesel. Im NEFZ-Test liegen die CO2-Emissionen mit 135 Gramm pro Kilometer um 17 Prozent unter den Werten des B 170 mit Benzinantrieb. Rechnet man den Verbrauch des neuen B 170 NGT BlueEFFICIENCY von 4,9 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer (7,5 m³/100 km) auf das Energie-Äquivalent von Benzin um, liegt der Preis pro Kilometer um rund 50 Prozent unter den Treibstoff-kosten einer Fahrt mit Benzinantrieb.

Auf dem Gebiet der Sicherheit ist die B-Klasse das Vorbild für andere Automobile dieser Größe. Beim europäischen NCAP-Testverfahren wurde der Sports Tourer mit der höchsten Bewertung (fünf Sterne) ausgezeichnet. Die umfangreiche Sicherheitsausstattung, die zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, Gurtkraftbegrenzer sowieaktive Kopfstützen vorn, ISOFIX-Befestigungen und Head/Thorax-Seitenairbags beinhaltet, ergänzt Mercedes-Benz durch eine crashaktive Notfallbeleuchtung des Innenraums. Sie schaltet sich nach einem Unfall mit definierter Schwere automatisch ein, um den Insassen bei Dunkelheit eine bessere Orientierung zu geben und den Rettungskräften die Arbeit zu erleichtern. Die B-Klasse des Modelljahrs 2008 ist serienmäßig mit blinkenden Bremslichtern (bei Notbremsungen) ausgestattet.

Das Elektronische Stabilitäts-Programm haben die Mercedes-Ingenieure um eine neue serienmäßige Funktion erweitert: eine automatische Berganfahrhilfe. Sie verhindert das Zurückrollen der B-Klasse, wenn der Autofahrer beim Anfahren an einer Steigung vom Brems- aufs Gaspedal wechselt. In solchen Situationen hält ESP® den Bremsdruck für kurze Zeit aufrecht, sodass er bequem anfahren kann.
Auch beim Einparken haben Autofahrerinnen und Autofahrer künftig weniger Stress. Der neu entwickelte aktive Parkassistent (Wunschausstattung) sucht passende Längsparklücken beim Vorbeifahren und erledigt beim Rückwärtseinparken alle Lenkmanöver. Die Technik: Unterhalb von 35 km/h tasten seitliche Ultraschallsensoren den Bereich links und rechts neben der B-Klasse ab und messen Länge und Tiefe der Parklücken. Per Displayanzeige informiert das System den Autofahrer, wenn eine geeignete Parkmöglichkeit gefunden wurde. Legt er den Rückwärtsgang ein, bestätigt die Anzeige und gibt Gas, übernimmt der aktive Parkassistent das Lenken und manövriert die B-Klasse automatisch in die Parklücke. Der Autofahrer muss dabei lediglich Gas geben und die Bremse bedienen; die Ultraschallsensoren der PARKTRONIC unterstützen ihn dabei und informieren über den Abstand zum Fahrzeug vor und hinter der B-Klasse. Für den automatischen Einparkvorgang muss die Parklücke nur 1,30 Meter länger sein als die B-Klasse - ein Indiz für die hohe Genauigkeit der Technik. Zu dem neu entwickelten Assistenzsystem gehören zehn Ultraschallsensoren im vorderen und hinteren Stoßfänger sowie ein elektronisches Steuergerät, das die Sensorsignale verarbeitet und die bestmögliche Einfahrspur in die Parklücke berechnet. Mit diesen Informationen wird die elektromechanische Servolenkung der B-Klasse versorgt, deren Elektromotor selbsttätig die notwendigen Lenkbewegungen vornimmt.

Infotainment: Neue Geräte für digitalen Musikgenuss und europaweite Zielführung Zum Wohlfühl-Komfort an Bord der B-Klasse tragen nicht nur das großzügige Platzangebot, die hochwertigen Materialien und die serienmäßige Klima-Auto-matik, sondern auch eine neue Generation von Infotainmentgeräten bei. Vier Geräte stehen auf Wunsch zur Auswahl: Audio 5, Audio 20, Audio 50 APS und COMAND APS. Ab Audio 20 bieten sie Radio mit Doppeltuner, Farbdisplay, Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy, CD-Spieler, automatische Lautstärkeanpassung und im Handschuhfach einen Anschluss für externe Audiogeräte. Das Audio 50 APS ist zusätzlich mit einem europaweiten DVD-Navigationssystem und DVD-Laufwerk ausgestattet, während das Topmodell COMAND APS durch die noch schnellere Festplatten-Navigation, Music Register, Steckplatz für SD-Speicherkarten und Sprachbedienung noch mehr Funktionen bietet. Für Autofahrerinnen und Autofahrer, die ihr persönliches Musikprogramm in einem MP3-Spieler, per USB-Stick oder auf einem anderen externen Audiogerät gespeichert haben, hat Mercedes-Benz eine interaktive Media-Schnittstelle entwickelt. Sie ist als Wunschausstattung lieferbar und ermöglicht den Anschluss von „iPod“ & Co. an das Infotainmentsystem des Sports Tourers. Der Vorteil: Die externen Audiogeräte lassen sich bequem mit den Tasten des Multifunktionslenkrads bedienen und die Titel der Musikstücke werden im Kombi-Instrument und auf dem Farbdisplay in der Mittelkonsole angezeigt. Auf Wunsch können die modernen Infotainmentgeräte auch mit dem Surround-Soundsystem „Logic 7“ kombiniert werden, das den Innenraum der B-Klasse in einen rollenden Konzertsaal verwandelt.

 
B 180 CDI
B 200 CDI
B 150
B 170
B 170 NGT
B 200
B 200 TURBO
Hubraum cm³
1991
1991
1498
1699
2034
2034
2034
Leistung kW/PS
80/109
103/140
70/95
85/116
85/116
100/136
142/193
Max. Dreh-moment Nm
250 bei 1600- 2600/min
300 bei 1600- 3000/min
140 bei 3500- 4000/min
155 bei 3500- 4000/min
165 bei 3500- 4000/min
185 bei 3500- 4000/min
280 bei 1800- 4850/min
0-100 km/h s
11,3
9,6
13,2
11,3
12,4
10,1
7,6
Höchstg. km/h
183
200
174
184
184
196
225
NEFZ-Verbrauch l/100 km*
5,2-5,4
5,4-5,6
6,6-6,8
6,8-7,1
4,9 kg
7,2-7,5
7,9-8,1
CO2-Emissionen g/km**
137-140
140-148
158-163
163-171
135
173-180
190-195


Fotos Daimler

29.02.08 B-Klasse Premium Paket

Mit Wirkung zum 26. Februar 2008 bietet Mercedes ein neues Premiumpaket für die B-Klasse an. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2008. (Im April wird vermutlich die Verkaufsfreigabe für das kleine A-/B-Klasse Facelift erfolgen)

Das Premiumpaket beinhaltet:
- Metallic-Lackierung
- PARKTRONIC
- Licht- und Sichtpaket Exterieur
- Scheibenwischer mit Regensensor
- Nebelscheinwerfer
- Sitzheizung vorne
- Radio Audio 20

Anstelle des Radiosystems Audio 20 sind wahlweise auch die Radio-/Navigationssysteme Audio 50 APS (Aufpreis EUR 654,50 inkl. MwSt) oder COMAND APS (EUR 1.190) erhältlich. Das Premiumpaket ist nicht mit dem Sondermodell Special Edition kombinierbar.

Der Preis des Premiumpakets beträgt EUR 1.368,50 (inkl. MwSt), dies entspricht rund 50% Rabatt auf die oben genannten Extras.

13.11.07 A-/B-Klasse Facelift weitere Bilder

Nun sind weiter Fotos vom A-Klasse und B-Klasse Facelift aufgetaucht. Optisch geändert werden bei beiden Modellen, der Grill, die Frontleuchten, die Frontschürzen, die Heckschürzen sowie die Rückleuchten. (Fotos worldcarfans.com)

25.10.07 A-/B-Klasse Facelift ab April 08

Ab April 08 ist das Facelift für die A- und B-Klasse bestellbar. Bei der B-Klasse werden neben der Front- und Heckschürze auch die Frontscheinwerfer und Heckleuchten geändert. Des Weiteren soll die Dachantenne entfallen. Der Kühlergrill wird modifiziert. Dann wird auch bei den Schaltgetriebeversionen ein Startergenerator (Start-Stopp) verfügbar sein. Wie auf der IAA angekündigt werden die Modelle weiter verbrauchsoptimiert. So fährt der A 150 mit 5,7 Liter Benzin im Drittelmix. Der A 160 CDI kommt auf 4,5 Liter Diesel. Neu im Programm wird der B 170 NGT sein. Weitere Modifikationen sind bisher nicht bekannt. Eventuell gibt es ein geändertes Comand. (Fotos worldcarfans.com)

31.05.07 250.000ste B-Klasse produziert

Zwei Jahre nach ihrem Marktdebüt im Juni 2005 hat die Mercedes-Benz B-Klasse die Marke von 250.000 verkauften Fahrzeugen überschritten. Wichtigster Markt für die B-Klasse, die im Werk Rastatt im Drei-Schicht-Betrieb produziert wird, ist mit einem Anteil von rund einem Drittel am weltweiten Absatz Deutschland, gefolgt von Italien, Frankreich, Japan und Spanien. Die Mehrheit der B-Klasse Kunden entscheidet sich dabei für ein Dieselmodell, jeder dritte für den B 180 CDI, weitere 20 Prozent für das Modell B 200 CDI.

22.04.07 B-Klasse Special Edition

Die Special Edition bietet als Zusatzausstattung:
- Ablageboxen unter Fahrer-/Beifahrersitz
- Fensterheber elektrisch, hinten
- Velours-Fußmatten mit Schriftzug Special Edition
- Gepäcknetz an Fahrer- und Beifahrersitzlehne
- Lenksäule mechanisch längs einstellbar
- Polsterung und Zierteile im speziellen Sondermodell-Design
- Radio Audio 20 (mit CD-Spieler)
- Sitzkomfortpaket
- Steckdose im Laderaum
- Tempomat inkl. Speedtronic
- Exterieur-Chrompaket
- Dreiecksblende mit Schriftzug Special Edition
- Exterieur Licht- und Sichtpaket inkl. Innenspiegel automatisch
abblendbar
- Vier 16"-Leichtmetallräder im 12-Speichen-Design
- Metallic-Lackierung (mountaingrau, horizontblau oder kosmosschwarz)
Die Preise der B-Klasse Special Edition

24.10.06 B-Klasse mit 5 Sternen im NCAP Crashtest

Die Mercedes-Benz B-Klasse hat die Crashtests nach dem europäischen NCAP-Rating (New Car Assessment Programme) mit hervorragendem Ergebnis absolviert und wurde von den unabhängigen Prüfern mit der Höchstzahl von fünf Sternen ausgezeichnet. Damit hat das von Mercedes-Benz entwickelte und patentierte Sandwich-Sicherheitskonzept, das sich seit 1997 bereits millionenfach bewährt hat, erneut seine Wirksamkeit bewiesen. Mit dem Sandwich-Konzept nimmt die Mercedes-Benz B-Klasse in ihrem Segment eine Sonderstellung ein. Durch die Anordnung von Motor und Getriebe in Schräglage teils vor, teils unter der Fahrgastzelle, bietet der Compact Sports Tourer vorne eine größere Knautschzone als andere Personenwagen dieser Klasse. Denn bei einem schweren Frontal-Crash verschiebt sich die Antriebseinheit nicht in Richtung Innenraum, sondern gleitet an dem ebenfalls schrägen Pedalboden nach unten ab. Überdies sitzen die Insassen rund 200 Millimeter höher und damit oberhalb der Aufprallzone - ein Vorteil bei einem Seitenaufprall. Gleichzeitig schafft das intelligente Sandwichprinzip Platz für ein großzügiges Raumangebot bei kompakten Außenmaßen. So bietet die B-Klasse sowohl Mercedes-typische Insassensicherheit als auch außergewöhnlichen Raumkomfort.
Zur vorbildlichen Sicherheit des Compact Sports Tourers aus Stuttgart tragen weitere Maßnahmen bei. Beispielsweise eine Rohbaustruktur aus höchstfesten Stahllegierungen mit neuartigen Klebeverbindungen. Sie verleiht der Vorbaustruktur der Mercedes-Benz B-Klasse einen gleichmäßig hohen Verformungswiderstand während der gesamten Crash-Phase. Dadurch vermindern sich die Belastungen für die Insassen. Außerdem entspricht die Technik der Rückhaltesysteme im Innenraum dem hohen Standard der Topmodelle von Mercedes-Benz. Adaptive, zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, adaptive Gurtkraftbegrenzer vorn, aktive Kopfstützen vorn, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen und neu entwickelte Head/Thorax-Seitenairbags vorn runden das serienmäßige Schutzsystem für die Insassen ab.
Die Mercedes-Benz B-Klasse erfüllt aber nicht nur die Anforderungen von Standard-Crashtests, sondern geht darüber hinaus. Denn die Stuttgarter Automobilmarke definiert Fahrzeugsicherheit auf der Basis der Analyse des realen Unfallgeschehens als eine ganzheitliche Aufgabe. Sie umfasst neben einem auf die Unfallschwere abgestimmten Insassenschutz auch die schnellstmögliche Rettung der Insassen nach einer Kollision, sowie die Unfallvermeidung mit Hilfe von elektronischen Assistenzsystemen wie ESP® und dem Bremsassistenten (BAS). So arbeitet beispielsweise das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP®) der Mercedes-Benz B-Klasse mit der elektromechanischen Servolenkung zusammen und passt in fahrdynamisch kritischen Situationen die Servo-Unterstützung so an, dass sie den Autofahrer bei der Stabilisierung des Wagens unterstützt. Auch beim Bremsen auf einseitig unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen hilft diese ESP®-Zusatzfunktion bei den Lenkkorrekturen und vermittelt dem Autofahrer einen noch besseren Fahrbahnkontakt. Dem vor zehn Jahren erstmals von Mercedes-Benz vorgestellten Bremsassistenten bescheinigt die Auswertung der amtlichen deutsche Unfallstatistik, dass er maßgeblich zur Unfallvermeidung beiträgt – bei Auffahrkollisionen ging die Unfallquote durch den serienmäßigen Einsatz des Bremsassistenten in den Mercedes-Personenwagen um acht Prozent zurück, der Anteil schwerer Fußgängerunfälle sogar um 13 Prozent.
Der hohe Sicherheitsstandard, den die B-Klasse mit viel Platz, vorbildlichem Komfort, faszinierendem Design und intelligenter Variabilität verbindet, hat den Trendsetter von Mercedes-Benz in kurzer Zeit zum Erfolgsmodell gemacht: Seit der Markteinführung im Juni 2005 wurden bereits über 150 000 Fahrzeuge der B-Klasse ausgeliefert.

22.08.06 B-Klasse als NGT

Ab 2008 soll Mercedes-Benz angeblich die B-Klasse als Erdgasfahrzeug auf den Markt bringen. Dabei sollen die Erdgastanks im Sandwichboden untergebracht werden und somit bleibt der Kofferraum in vollem Umfang erhalten. Die Reichweite soll ziemlich gut sein, der Benzintank jedoch gegenüber den anderen B-Klassen verkleinert werden. Zu hoffen ist, dass Mercedes diesmal aluminiumummantelte Carbontanks verwendet. Diese sind gegenüber den Stahltanks des E 200 NGT's deutlich leichter. Nach meinen Informationen soll es sich um den B 200 NGT mit 136 PS Leistung handeln. Meiner Meinung nach würde sich zusätzlich auch ein B 170 NGT mit 116 PS anbieten wenn die leichten Erdgastanks Verwendung finden. Vielleicht feiert der B 200 NGT schon im Herbst 2007 auf der IAA in Frankfurt Premiere und debütiert dann Anfang 2008.

18.07.06 B-Klasse mit Aktivpaket

Die B-Klasse, die Mercedes-Benz im Juni 2005 als neuartiges Fahrzeugkonzept auf den Markt gebracht hat, zieht ein Jahr nach ihrem Debüt eine hervorragende Bilanz. Seit dem Marktstart haben sich rund 120.000 Kunden für den Compact Sports Tourer entschieden. Einen besonderen Anteil an dem Verkaufserfolg haben die attraktiven Ausstattungspakete, die sich konsequent an den Kundenanforderungen orientieren – wie das neue Aktivpaket.
Das neue Aktivpaket für die B-Klasse fasst jetzt die beliebtesten Sonderausstattungen zusammen und garantiert somit zusätzliche Attraktivität für den Kunden. Zum Lieferumfang gehören unter anderem ein großzügiges Glas-Panoramadach mit manuellem Sonnenschutzrollo, Tempomat, Nebelscheinwerfer, Ablageboxen unter Fahrer- und Beifahrersitz oder die Aux-In-Schnittstelle (ab Audio 20) für den Anschluss externer Geräte wie Apple iPod® oder andere MP3-Player. Das Licht- und Sichtpaket mit Regensensor und automatischer Fahrlichtschaltung sind ebenso Bestandteil des Aktivpakets. Es ist ab 933,80 Euro (inkl. 16 % MwSt.) erhältlich und ermöglicht dem B-Klasse-Kunden einen Preisvorteil von rund 30 Prozent auf die Sonderausstattungen.
Der Compact Sports Tourer der B-Klasse vereint die Vorteile verschiedener Fahrzeugkonzepte zu einem eigenständigen Profil. Als Reise-, Familien- und Freizeitautomobil entspricht die B-Klasse den Wünschen der Kunden nach einem Fahrzeug mit großzügigem Platzangebot, vorbildlichem Komfort, hoher Funktionalität, faszinierendem Design und Fahrspaß.

13.03.05 B-Klasse F-Cell !

Auf dem Genfer Automobilsalon 2005 zeigt DaimlerChrysler, der Pionier bei der Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs, wie die nächste Pkw-Generation mit der zukunftsweisenden Technologie aussieht: Die neue Mercedes-Benz B-Klasse „F-Cell“ erweitert die Familie der Brennstoffzellenfahrzeuge um das Segment der Sports-Tourer. Die B-Klasse, ein Reise-, Familien- und Freizeitautomobil, besitzt ein von Mercedes-Benz entwickeltes einzigartiges Sandwich-Konzept, das es für diese Antriebsart prädestiniert. Sportlich-dynamisches Fahren und emissionsfreier Antrieb lassen sich vereinen. Die technischen Daten belegen dies eindrucksvoll: Der drehmomentstarke Elektromotor wird über 100 kW / 136 PS leisten, das sind 35 kW mehr als das Triebwerk der Vorgängergeneration, der A-Klasse „F-Cell“. Dank eines reduzierten Verbrauchs und einer weiter verbesserten Speicherkapazität verdoppelt sich die Reichweite auf annähernd 400 Kilometer. Darüber hinaus wurden Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Komponenten weiter verbessert. „Mit diesem Fahrzeug setzen wir unsere sehr erfolgreichen Praxistests in noch größerem Umfang fort“, sagt Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der DaimlerChrysler AG, verantwortlich für Forschung und Technologie sowie die Entwicklung der Mercedes Car Group.
Bereits seit Anfang der 90er Jahre arbeiten Forscher und Ingenieure bei DaimlerChrysler an der Umsetzung dieser Technologie im Automobil. 1994 wurde mit dem NECAR 1 das erste Brennstoffzellenfahrzeug vorgestellt, danach folgten mehr als 20 Forschungsfahrzeuge und Prototypen. Größe und Gewicht des Antriebssystems wurden erheblich reduziert und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit gesteigert. 180 ange-meldete Patente auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnologie unterstreichen die Pionierleistung des Unternehmens. Mit der Mercedes-Benz B-Klasse „F-Cell“ wird ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Marktreife der Brennstoffzelle gesetzt. DaimlerChrysler hat seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zum Hybrid- und Brennstoffzellenantrieb zur Forcierung dieser Technologien in jeweils eigene Kompetenz-Center gebündelt. Dieser Schritt ermöglicht die bestmögliche Einbindung der laufenden Projekte in die strategischen Kooperationen mit General Motors (Hybrid) und Ballard/Ford (Brennstoffzelle). Außerdem schafft dieser Rahmen eine effiziente Plattform, um Forschungs- und Entwicklungsprojekte zielgerichtet in die Serienproduktion einzubringen. (Foto: DC)

01.03.05 Weitere Bilder zur B-Klasse

Details zur B-Klasse (T245)

17.02.05 B-Klasse Preisliste vorab

B-Klasse (T245) Preisliste vom 03.03.2005

13.02.05 B-Klasse Details

Die B-Klasse (T245) baut auf der verlängerten Plattform der neuen A-Klasse (W169) der zweiten Generation auf und bedient sich des Sandwich-Konzepts mit der Platz sparenden Anordnung von Motor und Getriebe. Mit 4,27 Meter Länge übertrifft B das Vorbild A um mehr als 43cm und auch beim Radstand sind 21cm mehr drin, die den hinteren Passagieren zu Gute kommen sollen. Doch nicht nur der Personentransport soll komfortabler sein, auch Sperrgut soll die B-Klasse kommoder befördern. Ein verstellbarerer Laderaumboden, eine asymmetrisch teil-, klapp- und demontierbare Rücksitzbank und ein herausnehmbarer Beifahrersitz (Option) bilden vielerlei Möglichkeiten zum Verstauen. Die maximale Ladelänge beträgt 2,95m, das Ladevolumen zwischen 544 und 2.245 Liter. Für das Fortkommen von Mensch und Gepäck stehen sechs Vierzylinder (gleiche Motoren wie A-Klasse bis auf den 160 CDI) - vier Benziner und zwei Selbstzünder zur Auswahl. Top-Motor ist der 200 Turbo, der aus zwei Liter Hubraum 193 PS schöpft und ein maximales Drehmoment von 280 Nm bereit stellt. Er beschleunigt die B-Klasse in 7,6 Sekunden von Null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Mercedes mit 225 km/h an. An der Spitze der Diesel-Motoren steht der Zwei-Liter-CDI mit 140 PS Leistung. Sowohl der B 200 CDI als auch der B 180 CDI erfüllen die EU-4-Abgasnorm, auf Wunsch kann der Kunde einen wartungsfreien Dieselpartikelfilter ordern. Für den Schutz der Insassen stehen serienmäßig zweistufige adaptive Front-Airbags, Gurtstraffer vorne und an den äußeren hinteren Sitzplätzen, Gurtkraftbegrenzer, aktive Kopfstützen, Isofix-Kindersitzbefestigung und neu entwickelte Kopf-Thorax-Seitenairbags bereit. Die aktive Sicherheit gewährleistet ein modifiziertes ESP, das mit dem Lenkassistenten "Steer Control“ gekoppelt ist. Er arbeitet mit der elektromechanischen Servolenkung zusammen und reagiert in fahrdynamisch kritischen Situationen mit angepasster Servo-Unterstützung, um dem Fahrer bei der Stabilisierung des Autos zu helfen. Auch beim Bremsen auf einseitig unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen soll die ESP-Zusatzfunktion mit Lenkkorrekturen den Fahrer unterstützen. Als weiteres Highlight ist die B-Klasse mit einem selektiven Dämpfersystem ausgestattet, dass sich der jeweiligen Fahrsituation anpasst. Ist der Fahrer nicht damit beschäftig Unfälle zu vermeiden, können er und seine Mitreisenden sich über das Multifunktionslenkrad, Reifendruck-Verlustwarnung, Klimaanlage, Armauflage zwischen den Vordersitzen und elektrische Fensterheber ab Werk freuen. Gegen Aufpreis sind unter anderem ein Chrom- und Sportpaket, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurven- und Abbiegelicht sowie das Panoramadach mit grau-getönter Glasscheibe oder das aus der A-Klasse bekannte Panoramalamellendach zu haben. Im Sommer 2005 rollt die neue B-Klasse zu den deutschen Händlern, Preise stehen derzeit noch nicht fest. (Fotos: DC)

10.02.05 B-Klasse mit V6-CDI ???

Im März 2005 wird die neue B-Klasse (T245) die wie die neue A-Klasse (W169) in Rastatt gebaut wird auf dem Genfer Auto Salon vorgestellt. Ein Zulieferer der den neuen V6-CDI Alu-Block (OM642) fertigt hat nun folgendes Zitat auf seiner Homepage: "Pro Jahr wird Hydro mehr als 200.000 Stück des neuen V6-Dieselmotorblocks liefern, denn Mercedes setzt den neuen Motor in fast allen Modellen von der B- bis zur S-Klasse ein." Auf Nachfrage wurde lediglich mitgeteilt, dass es sich bei der B-Klasse nicht um einen Tippfehler handelt, man aber dafür auch nicht die Hand ins Feuer legen wolle. Bei Mercedes hörte man ebenfalls einige Gerüchte in diese Richtung. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, wie ein V6-CDI normal längs verbaut, quer in den Motorraum der B-Klasse passt. Alle anderen Baureihen haben Heckantrieb. Die B-Klasse basiert auf der A-Klasse und hat somit auch Frontantrieb und verwendet zudem die speziellen Keil-Motoren die mit ca. 58° Grad eingebaut werden. Deshalb ist es sehr fraglich wie dort dann ein normal wenn auch sehr kompakt gebauter OM642 V6-CDI verbaut werden soll. Eine weitere Frage ist, welche Getriebe diese hohen Drehmomente aushalten soll. Man muss wohl erstmal abwarten....
Desweiteren wird die B-Klasse erstmal nicht in den USA angebot. Offiziell wird dies mit einem ungünstigen Dollar-Kurs begründet (DaimlerChrysler ist laut ehemaligen CFO Dr. Genzt nicht so gut gegen den Dollar mit Termingeschäften abgesichert). Andere Quelle behaupten jedoch, dass der W245 die US-Homologation bisher nicht schaffte.

28.01.05 B-Klasse Fotos

Im März 2005 wird die neue B-Klasse (T245) die wie die neue A-Klasse (W169) in Rastatt gebaut wird auf dem Genfer Auto Salon vorgestellt. (Fotos: Brenda Priddy)

10.11.04 B- & R-Klasse

Im Mai 2005 erscheint die neue B-Klasse auf Basis der A-Klasse. Sie wird 4,27m lang und erhält auch die A-Klasse Motoren, bis auf den kleinen 160 CDI und den 150. Das Kofferraumvolumen beträgt 525 bis 1500 Liter. Bei normaler Sitzstellung bietet die B-Klasse mit 525 Liter sogar mehr Volumen als eine S-Klasse. Insgesamt sollen pro Jahr rund 100.000 B-Klassen produziert werden. Der Preis wird bei 22.100 EUR für den B 170 beginnen. Optional gibt es wie bei der R-Klasse ein großes Glasdach. Die R-Klasse ist das 2. Mitglied der Sports-Tourer Familie, welches zum Jahresende auf den Markt kommen wird. Der 4+2 Sitzer ist in der Europaversion 4,92m lang. Die US-Version mit 5,15m ist in Europa gegen Aufpreis erhältlich. Der Kofferraum ist bis zu 1800 Liter groß. Der Preis der R-Klasse wird sich auf dem Niveau eines E-Klasse T-Modells mit 4matic befinden. Somit sind für den R 350 ca. 52.000 EUR und den R 500 ca. 63.000 EUR zu zahlen. Die 4,79m lange M-Klasse wird ca. 5.000 EUR günstiger als die R-Klasse. Die M-Klasse wird vorerst als ML 350, ML 500 sowie mit dem neuen V6-CDI angeboten. Später wird der 500er durch den neuen V8 (M273 E46) ersetzt. Die Produktion in den USA beginnt am 3. Januar 2005. Im März/April wird er bei den USA Händlern eintreffen. Die Europapermiere ist dann im Sommer 2005. Im Herbst 2005 wird dann der neue ML 63 AMG (M156 E63, V8 Sauger) präsentiert. Wie bisher kann man als Option 2 zusätzliche Sitze im Fond der M-Klasse ordern, was die M-Klasse dann zu einem 5+2 Sitzer macht. Als neue Features kann man z.B. auf Wunsch wie in der R-Klasse die Airmatic und Distronic ordern. Die neue M- und R-Klasse werden mit permanentem Allrad in Kombination mit der 7G-Tronic angeboten. Insgesamt sollen in Vance rund 160.000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden. Rund 100.000 entfallen davon auf die neue M-Klasse, 50.000 auf die R-Klasse und der Rest auf die 2006 neu erscheinende G-Klasse (X164). Sie soll 5,10m lang werden. Auch ein G-Klasse Pickup soll angeblich in Planung sein. 2007 erscheint ein weiterer aber kleiner SUV auf Basis der neuen C-Klasse (Baureihe 204). Der 4,50m lange smart formore der in Juiz de Fora (Brasilien) gebaut werden soll, bedient sich ebenfalls im C-Klasse Regal. So soll er die Antriebseinheit mit den Achsen erhalten. weitere Infos zur neuen M-Klasse (W164)

10.08.04 Vison B und Vision R

Das von Mercedes-Benz entwickelte neuartige Sports-Tourer-Konzept wird immer vielseitiger. Auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert die Stuttgarter Automobilmarke die Studie des zukünftigen Reisewagens erstmals in zwei eigenständigen Varianten: Neben der europäischen Version des Grand Sports Tourer „Vision R“ erscheint der neue Compact Sports Tourer „Vision B“. Damit unterstreicht Mercedes-Benz das Potenzial dieses Fahrzeugkonzepts für eine neue Modellfamilie. Dimensionen, Design, Dynamik - das sind die gemeinsamen Kennzeichen der Sports Tourer, die sie individuell und eigenständig machen. Die Linienführung mit der markanten Frontpartie betont den leistungsstarken, fahraktiven Charakter der Sports Tourer, die mit durchzugsstarken CDI-Dieselmotoren ausgestattet sind. In der „Vision R“ sorgt ein neu entwickeltes V6-Triebwerk für souveräne Fahrleistungen. Es leistet 160 kW/ 218 PS und stellt ab 1800/min ein Drehmoment von maximal 510 NM bereit (Das sind die 1. offiziellen Daten zum lang ersehnten OM642 V6-CDI; es könnte aber durchaus sein, dass sich die Daten bis zum Serienstart in der C-Klasse im Frühjahr 05 noch leicht erhöhen). Großzügige Platzverhältnisse, vorbildlicher Komfort und gute Funktionalität sind weitere gemeinsame Merkmale der Sports Tourer von Mercedes-Benz, die damit beste Voraussetzungen für entspanntes und genussvolles Reisen mit dem Auto bieten. Die Idee des Sports Tourers, die Mercedes-Benz erstmals im Jahre 2002 präsentierte, vereint Vorteile bekannter Fahrzeugkonzepte wie sportliche Limousine, Kombi, Van und „Sport Utility Vehicle“ (SUV) zu einem neuen eigenständigen Profil. So zeichnen sich die Showcars einerseits durch Größe, Raumkomfort und Funktionalität aus, entsprechen zugleich aber auch hohen Erwartungen hinsichtlich Leistung und Fahrdynamik. Die Sports Tourer sind die Antwort von Mercedes-Benz auf die Wünsche moderner Menschen nach einem Automobil mit faszinierendem Design und repräsentativem Charakter, das sich gleichermaßen für Familie, Freizeit und Beruf eignet. Beide Konzeptfahrzeuge bieten diese Vielseitigkeit. Der Grand Sports Tourer „Vision R“, den Mercedes-Benz in Paris in einer europäischen Version mit 2980 Millimetern Radstand vorstellt, ist als 4+2-Sitzer konzipiert. Die Passagiere genießen die Fahrt auf bequemen Einzelsitzen und profitieren von einem Platzangebot, das die Dimensionen mancher Oberklasse-Limousine übertrifft. Ebenso trägt die geschmackvolle Ausstattung mit feinem Leder sowie mit Zierteilen aus Esche-Holz und Aluminium zu der Wohlfühl-Atmosphäre des geräumigen Interieurs bei. Dank Allradantrieb, Luftfederung und dem neuen, leistungsstarken V6-Dieselmotor bietet der große Sports Tourer zugleich alle Voraussetzungen für dynamischen Fahrspaß. In Verbindung mit dem Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC verbraucht der 160 kW/218 PS starke Sechszylinder weniger als neun Liter Kraftstoff je 100 Kilometer. Die Abgaswerte entsprechen den EU-4-Standards; zusätzlich reduziert das von Mercedes-Benz entwickelte, additivfreie Partikelfiltersystem die Ruß-Emissionen.

Compact Sports Tourer „Vision B“: Intelligentes Konzept für hohen Raumkomfort
Auch der Compact Sports Tourer „Vision B“ ist dank seiner durchdachten Konzeption eine Klasse für sich. Durch die Anordnung von Motor und Getriebe nach dem Sandwich-Konzept teils vor, teils unter der Fahrgastzelle bietet der moderne Tourenwagen trotz kompakter Außenabmessungen im Innenraum die Platzverhältnisse größerer Limousinen und Kombis. Unter der Motorhaube des kompakten Sports Tourers arbeitet ein neuer Vierzylinder-Dieselmotor, der sich mit 103 kW/140 PS Leistung und 300 Newtonmetern Drehmoment durch ein beachtliches Durchzugsvermögen auszeichnet. Ebenso vorbildlich sind der Kraftstoffverbrauch von weniger als sechs Liter je 100 Kilometer und die Abgaswerte auf EU-4-Niveau. Ein Diesel-Partikelfilter ist ebenfalls eingebaut.
Dem besonderen Charakter der Sports Tourer-Showcars entsprechend, setzt Mercedes-Benz erstmals einen neuartigen Fahrzeuglack mit Hochglanz-Effekt ein. Er spannt sich wie eine metallische Haut über die Karosserie und betont dadurch die Linienführung der Autos stärker. Der besondere Glanz und die intensive Leuchtkraft sind das Ergebnis eines neu entwickelten, technisch aufwändigen Verfahrens, das die Stuttgarter Automobilmarke bis zur Serienreife entwickeln wird. (Fotos:DC)

06.08.04 B-Klasse Infos

Auf dem Pariser Auto Salon zeigt Mercedes eine seriennahe Studie der B-Klasse (W245). Sie wird wie die A-Klasse in Rastatt gebaut und teilt sich viele Teile mit ihr. So wird sie auf die gesamten A-Klasse Motoren und Getriebe zurückgreifen. Mit ca. 4,27m wird sich deutlich länger als die A-Klasse (3,84m) und bietet sehr viel Platz. Das Kofferraumvolumen soll 525 Liter betragen. Der Mehrpreis inklusive dem EASY Vario Plus System aus der A-Klasse wird sich auf ca. 1500 bis 2000 EUR belaufen. Der Serienstart ist für März 2005 geplant.

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