31.05.07 Letzer S203 aus Bremen

Am Donnerstag hat das letzte C-Klasse T-Modell der Baureihe 203 das Montageband des DaimlerChrysler Werks Bremen verlassen und markiert damit einen wichtigen Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Mercedes-Benz C-Klasse. Seit Markteinführung der C-Klasse Kombiversion Anfang 2001 wurden bislang rund 360.000 Einheiten abgesetzt. Das letzte Fahrzeug, ein schwarzer C 230 Kompressor, geht als Rechtslenker an einen Kunden nach England. Der Bremer Werkleiter Rainer Genes zieht eine positive Bilanz: „Das Werk Bremen fertigt als einziges Fahrzeugwerk im Produktionsverbund der Mercedes Car Group die T-Modelle der C-Klasse. Ich bin stolz auf die Bremer Mannschaft, die wesentlich zu dieser Erfolgsstory beigetragen hat und mit ihrem Know-how und ihrem Engagement jedem C-Klasse T-Modell auf der ganzen Welt das Signet „Made in Bremen“ verliehen hat.“

In den nächsten Monaten bereitet sich das Werk Bremen intensiv auf den Produktionsstart des T-Modells der Nachfolgebaureihe 204 vor, das im Herbst Weltpremiere feiern wird. Das neue C-Klasse T-Modell zeichnet sich besonders durch seinen hohen Nutzwert aus und setzt ebenso wie die neue Limousine Maßstäbe in Sicherheit, Komfort und Agilität.

Seit ihrer Markteinführung Ende März 2007 wurde die Limousine der C-Klasse, die in den Werken Sindelfingen, Bremen und East London (Süd Afrika) produziert wird, hervorragend von den Kunden in aller Welt angenommen.

03.03.07 Letzer W203 aus Bremen

Im DaimlerChrysler Werk Bremen lief am Donnerstag die letzte C-Klasse Limousine vom Typ W203 vom Band. Zusammen mit dem Anlauf der im Januar erstmals vorgestellten neuen C-Klasse Limousine W204 markiert der Modellwechsel einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Bremer Werkes. In einer Feierstunde mit den Mitarbeitern in der Montage zieht Werkleiter Rainer Genes positive Bilanz: „Ich bin stolz auf die Bremer Mannschaft, die einen wesentlichen Beitrag zur Erfolgsgeschichte der C-Klasse Limousine geleistet hat. Mit ihrem Engagement, viel Disziplin und hohem Qualitätsbewusstsein haben wir es geschafft, fast 580.000 Fahrzeugen des Typ W203 (C-Klasse Limousine) das Signet ‚Made in Bremen’ zu verleihen.“ Zeit für längere Ruhephasen wird es jedoch nicht geben: Der Nachfolger, die C-Klasse Limousine der vierten Generation vom Typ W204, läuft schon seit einigen Tagen erfolgreich auf den Bremer Montagebändern.
„Wir bereiten uns seit Monaten auf den Anlauf der neuen C-Klasse vor und sind hervorragend gerüstet, auch die neue C-Klasse in der von uns bewährten Bremer Qualität für unsere Kunden auf der ganzen Welt zu fertigen. Ich freue mich, diese Herausforderung gemeinsam mit den Bremer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu meistern“, so der Werkleiter weiter.
Die Geschichte der Mercedes-Benz C-Klasse, dem Premium-Automobil in der Mittelklasse, beginnt vor 25 Jahren mit dem „Baby-Benz“ vom Typ 190 in Sindelfingen. Ab November 1983 läuft die neue „Kompaktklasse“ auch vom Bremer Montageband und begeistert die Kunden weltweit. Heute ist die C-Klasse die absatzstärkste Baureihe von Mercedes-Benz und ein wesentlicher Garant für den weltweiten Erfolg der Marke. Seit 1983 wurden rund 6,9 Millionen Modelle der C-Klasse-Familie abgesetzt, mehr als 2 Millionen davon von der nun auslaufenden Generation der Baureihe 203.

17.12.06 Letzer W203 aus Sifi

Wenige Wochen vor der Weltpremiere der neuen Mercedes-Benz C-Klasse lief am Donnerstag im DaimlerChrysler Werk Sindelfingen die letzte Limousine der Baureihe 203 vom Band. Die irridiumsilberne C-Klasse Limousine C 230 ist für einen Kunden in den USA bestimmt. Anlass für Werkleiter Dr. Eberhard Haller, eine positive Bilanz zu ziehen: „Die Mitarbeiter im DaimlerChrysler Werk Sindelfingen haben seit dem Start der Baureihe im Jahr 2000 rund 630.000 Limousinen für Kunden in aller Welt gefertigt (nur Werk Sindelfingen). In jedem einzelnen Fahrzeug steckt ihr Know-how und ihre Liebe zum Detail. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, die die C-Klasse zu dem gemacht haben, was sie heute ist: Eines der beliebtesten Automobile in dem Segment der oberen Mittelklasse.“
Als Nachfolger der Baureihe 202 hat die Limousine des W 203 in ihrem Lebenszyklus die Erfolgsgeschichte ihres Vorgängers fortgeschrieben und ist die absatzstärkste C-Klasse der Unternehmensgeschichte.

21.09.06 C-Klasse über 2 Mio mal gebaut

Die C-Klasse ist auch im Jahr vor ihrem Modellwechsel der Bestseller im Mercedes-Benz Programm: Über zwei Millionen Einheiten wurden seit dem Start der aktuellen Baureihe im März 2000 an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Damit ist die aktuelle Modellfamilie bestehend aus Limousine, T-Modell und Sportcoupé die bestverkaufte C-Klasse in der Unternehmensgeschichte. Mit weltweit rund 1,4 Millionen Fahrzeugen seit Verkaufsstart im Mai 2000 hat die Limousine der C-Klasse die Erfolgsfahrt ihrer Vorgängermodelle fortgesetzt. Für ein T-Modell entschieden sich seit Frühjahr 2001 rund 330.000 Kunden. Das Sportcoupé, das seit Frühjahr 2001 die Modellfamilie erweitert, wurde 283.000 mal verkauft. Mit über 30 Prozent des weltweiten Absatzes ist Deutschland der größte Markt für die C-Klasse. Zweitgrößter Markt für die C Klasse sind die USA mit einem Anteil von knapp 20 Prozent am weltweiten Absatzvolumen.

18.07.06 C-Sportcoupé ab 07 aus Brasilien

DaimlerChrysler hat bekannt gegeben, daß das Mercedes-Benz C-Class Sportcoupé zukünftig in seinem Werk in Juiz de Fora, Brasilien, gebaut wird. Die Produktion wird im ersten Quartal 2007 aufgenommen und folgt damit der C-Klasse Limousine, die derzeit noch dort gefertigt wird. “Mit der Entscheidung nutzen wir das vorhandene Know-How und die Kapazitäten des Standortes in Brasilien”, sagt Rainer Schmückle, Chief Operating Officer der Mercedes Car Group und verantwortlich für die weltweite Produktion.
Das Werk in Juiz de Fora wird der einzige Produktionsstandort des C-Klasse Sportcoupés sein, das hauptsächlich auf die europäischen Märkte abzielt. Das Fahrzeug wird derzeit noch im DaimlerChrysler Werk in Sindelfingen produziert, das sich in Zukunft ganz auf die Fertigung der Limousinen der neuen Generation der C-Klasse konzentrieren wird. Zur Produktion des Sportcoupés wird das Werk in Juiz de Fora die nötigen Anpassungen in den Produktionsanlagen vornehmen.
Das grundlegende Facelift soll dann Anfang 2008 erscheinen. Hier soll das äußere an die Formen der neuen Limousine W204 angepasst werden. Ebenso wie ein bis zwei modifizierte Motoren.

18.07.05 C 320 CDI 7G-Tronic im Test!


Der neue C 320 CDI mit der weltweit ersten 7-Gang-Automatik 7G-Tronic stand zur Testfahrt bereit. Ausgestattet war die obsidian schwarze C-Klasse mit Avantgarde, 17 Zoll Felgen, schwarzem Leder, DVD-Comand, Parktronic sowie einigen anderen netten Extras. Das DVD-Comand arbeitete sehr schnell und zuverlässig. Pfeile wurden nicht nur im Kombiinstrument sondern auch kurz vor der jeweiligen Richtungsänderung neben der Karte angezeigt. Die normalen Standartlautsprecher bieten einen sehr guten Klang. Die Sitze waren angenehm und gut gepolstert. Insgesamt ist die C-Klasse seit dem Facelift sehr hochwertig verarbeitet und macht auch bei der Haptik einen sehr guten Eindruck. Das BiXenonlicht mit Abbiegelicht leuchtet die Fahrbahn sehr gut aus und bei engen Kurven oder beim Abbiegen sowie Betätigen des Blinkers schaltet sich der jeweilige Nebelscheinwerfer zu. Dies ist besonders in unbeleuchteten Straßen sehr hilfreich. Bei Nacht vermittelt das Interieur einen schönen Cockpit-Eindruck durch die angenehme Beleuchtung des Kombiinstruments sowie der Mittelkonsole mit dem DVD-Comand. Generell ist den Mercedes Ingenieuren aus dem MTC in Sindelfingen ein sehr guter Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit gelungen. Das Fahrwerk ist straff aber absorbiert Fahrbahnunebenheiten äußerst gut. Abrollgeräusche sind kaum zu hören obwohl an der Hinterachse 245er Reifen im 17 Zoll Format montiert sind. Insgesamt lässt sich der C 320 CDI sehr handlich fahren. Somit macht es auch viel Spaß über kurvenreiche Landstraßen zu fahren.

So nun aber zum eigentlichen Grund dieser Testfahrt: Der Powertrain - der neue V6-CDI (intern OM642) in Verbindung mit der wohl weltbesten Automatik 7G-Tronic (NAG2). Der V6 CDI ist mit der 3. CR-Generation und 1600bar Einspritzdruck ausgerüstet. Die doppelte Pilot-, Haupteinspritzung sowie doppelte Nacheinspritzung sorgen dafür, dass das Brenngeräusch im Zylinder minimiert und die Partikel innermotorisch verbrannt werden. Er erfüllt die EU4 Abgasnorm und ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet. Der Motor springt nach dem Umdrehen des Zündschlüssel blitzartig an - Fahrstufe D einlegen und der C 320 CDI rollt leichtfüßig davon. Nach den ersten Metern spürt man schon mit welcher Gelassenheit der V6-CDI hier agiert. Er schwimmt gelassen mit nur 1000 U/min im Stadtverkehr mit. Dies führt auch zu einem sehr geringen Verbrauch, so lange der V6-CDI einen nicht zu einer flotteren Gangart verführt. Bei Bedarf zieht der C 320 CDI mit der 7G-Tronic (ermöglicht ein maximales Drehmoment von 510 NM) so brutal los, dass die Passagiere kräftig in die feinen Ledersitze gepresst werden. Das faszinierende dabei ist die gleichmäßige Kraftentfaltung, die gar nicht nachlässt und urplötzlich einsetzt. So kommt es einem vor als würde der Wagen von einer Seilwinde stark beschleunigt. Im unteren Bereich muss das ASR regelnd eingreifen. Die 7G-Tronic stellt hier eine perfekte Harmonie mit dem Motor her. Er zieht bis über 4000 U/min blitzartig hoch und dann schaltet die 7G-Tronic die Gänge schnell, unmerklich und sanft durch, ohne dass die Drehzahl in den Keller fällt. Dabei wird es im Innenraum nie laut. Es ist auch kein dieseltypisches Geräusch zu vernehmen. Der Motor faucht dezent wie ein V8 Benziner und verbreitet so gute Laune. Der Sound vermittelt schon das der Motor dabei nie angestrengt wirkt und verdeutlich den Passagieren enorme Kraft (224 PS). Mit dem C 320 CDI ist man immer sehr gelassen unterwegs, da man sich bewusst ist welche Kraftreserven man zur Verfügung hat. So ist das Einfädeln auf der Beschleunigungsstreifen ein Kinderspiel, denn durch kurzes Antippen des Gaspedal fädelt man sich locker ein. Ist die Autobahn frei, so zieht er selbst über 140 km/h noch kräftig durch und erst bei ca. 230 km/h schaltet er das letzte Mal. Hier lässt die Beschleunigung dann etwas nach, bis er dann bei 250 km/h elektronisch abregelt. Man reist jedoch immer sehr komfortable und geräuscharm. Die 7G-Tronic reduziert schnell die Drehzahl durch den höchsten kann, sodass bei 100 km/h gerade einmal 1550 U/min anliegen. Will man dann wieder beschleunigen schaltet sie direkt mehrere Gänge runter und der Schub setzt wieder ein. Generell ist es sehr entspannt mit dem C 320 CDI zu fahren, wobei auch Verbräuche von 7 Liter kein Problem sind. Kann man der Verlockung des enormen Beschleunigungsvermögen nicht immer widerstehen so pendelt sich der Verbrauch bei 9 Liter (drehen bis 4000 U/min und Tempi über 180 km/h) ein.

Fazit: Der neue 320 CDI (OM642) mit 7G-Tronic ist wohl derzeit die beste Möglichkeit, verbrauchsgünstig und extrem flott sowie gelassen zu reisen. Die 7G-Tronic hat immer den passen Gang parat (egal ob man Dahingleiten oder stark Beschleunigen möchte). Gut das DaimlerChrysler diesen perfekten Powertrain in vielen Modellen anbietet (C 320 CDI, E 320 CDI, CLK 320 CDI, CLS 320 CDI, S 320 CDI (ab Sept 05, mit 231 PS und 540 NM), ML 320 CDI, R 320 CDI und sogar im neuen Jeep Grand Cherokee (hier mit 5Gang-Automatik und 218 PS oder ab Nov 05 im Chrysler 300 C ebenfalls 5Gang-Automatik). Alle Modelle kann man beim freundlichen Autohaus Arthur Brüggemann besichtigen. So ist für jeden etwas dabei, doch eins ist klar es muss ein 320 CDI mit 7G-Tronic sein.
(Fotos: JESMB)

Download C 320 CDI 7G-Tronic Fahrbericht

24.05.05 Kein Sportcoupé mehr!

Cordes hat nicht nur die große Qualitätsaktion eingeleitet und die Testkilometer für die neue S-Klasse (W221) von 4 Mio auf 8 Mio verdoppelt, sondern auch einige neue Modelle gestoppt. So wird der smart SUV formore nicht erscheinen, der kleine SLR Bruder Codename P8 wurde gestoppt und der smart roadster wird Ende 05 eingestellt.
Davon ist jetzt auch die C-Klasse Nachfolger BR 204 betroffen. Die Limousine erscheint Anfang 2007. Ein Sportcoupé auf dieser C-Klasse wird es nicht mehr geben. Auch das angedachte C-Klasse Sportcabrio wird es nicht geben. Cordes will die hohe Komplexität in den Mercedes Werken reduzieren und somit Kosten sparen. Ein weiterer Grund waren sicher auch die nicht überragenden Verkaufszahlen des Sportcoupés im Vergleich zur Limousine und dem T-Modell.

10.03.05 C 160 Sportcoupé

Ab sofort bietet Mercedes für das C-Klasse Sportcoupé eine neue Einstiegvariante an. Es ist der C 160 und hat genau wie alle anderen M271 Triebwerke 1796cm³ und einen Kompressor. Er leistet 122 PS und 190 NM. Der Sprint von 0-100 km/h wird in 11,4s erledigt. Die Topspeed beträgt 204 km/h. Der Preis beträgt 24.708 EUR.
Nach der Einführung des C 230 (V6 M272, 204 PS), C 280 (V6 M272, 231 PS) und C 350 (V6 M272, 272 PS) entfällt der C 230 Kompressor(4 Zylinder M271) mit 192 PS.

27.01.05 C 280

Neben dem C 350 (Verkaufsfreigabe doch erst 03.03.05) erscheint dann auch noch der C 280, der den C 240 ersetzen wird. Der C 280 leistet 231 PS und 300 NM. Er wird später auch in anderen Baureihen wie SLK, CLK und E-Klasse eingesetzt. Er gehört der M272 V6-Motorenfamilie an wie der neue C 350.

25.01.05 C 320 CDI & C 350

Am 31. Januar 2005 ist die Verkaufsfreigabe des neuen C 320 CDI (OM642) und des neuen C 350 (M272). Dabei ersetzt der C 320 CDI laut DC den C 270 CDI und der C 350 den C 320. Was mit dem 280 CDI mit 190 PS und 440 NM (zB ML 280 CDI) ist weiß ich noch nicht genau. Wahrscheinlich wird er später folgen. Neu ist, dass der 320 CDI OM642 in der C-Klasse mit 6-Gang-Schaltung angeboten wird. Somit reduziert sich sein Drehmoment von 510 NM (mit 7G-Tronic) auf 415 NM! DEr Spurt von 0-100 km/h wird mit Automatik in 6,9s erledigt, während die Schaltversion 8,1s benötigt.
Der 320 CDI ist nur für die Limousine und das T-Modell erhältlich. Der C 350 (Motor M272) auch bekannt aus CLS und SLK. Wird dagegen auch ins Sportcoupé kommen. Er leistet 272 PS und 350 NM und spurtet in der Limousine in 6,4s auf 100 km/h.
Ab Frühjahr gibt es zudem noch eine Sport Edition für alle C-Klassen: Mit dem neuen Sondermodell „Sport Edition“, das Mercedes-Benz ab Frühjahr 2005 anbietet, haben Mercedes-Kunden in der C-Klasse noch mehr Möglichkeiten, den dynamisch-progressiven Charakter dieser Modellreihe zu betonen und ihrem Auto eine individuelle Note zu geben. Die „Sport Edition“ ist als Limousine, T-Modell oder Sportcoupé lieferbar.
Breitreifen der Größe 225/45 R 17 (vorn) und 245/40 R 17 (hinten), Leichtmetallräder im Sechs-Speichen-Design sowie Sportfahrwerk und das AMG-Optikpaket („Sport Edition+“) mit speziell gestalteter Front- und Heckschürze und Seitenschwellern prägen das Erscheinungsbild des neuen Sondermodells. Hinzu kommen andere Ausstattungsdetails, die den sportiven Look zusätzlich verstärken: eine silberlackierte Kühlermaske, verchromte Auspuffblenden, in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und lichtstarke Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerfer-Reinigungsanlage. Das Sportcoupé geht zusätzlich mit einem AMG-Heckspoiler an den Start. Der Schriftzug „Sport Edition“, der auf den seitlichen Schutzleisten der Karosserie erscheint, kennzeichnet das neue Sondermodell.
Für die Außenlackierung stehen zwei Metallic-Farben zur Auswahl: Iridiumsilber und Diamantschwarz. Im Interieur setzt das Sondermodell vor allem durch das Dreispeichen-Lederlenkrad mit Daumenauflagen, den ergonomisch geformten, silberfarbenen Schaltknauf und die Pedale mit schwarzen Gumminoppen sportliche Akzente. Ein hochwertiges Aluminium-Dekor mit speziellem Design ziert die Mittelkonsole, ebenso machen die Cockpit-Instrumente mit silberfarbenen Skalenringen auf sich aufmerksam. Das Autoradio Audio 20 CD und schwarze Fußmatten mit silberfarbener Umrandung und dem Schriftzug „Sport Edition“ gehören ebenfalls zur Ausstattung des neuen Sondermodells.

Die wichtigsten Inhalte der „Sport Edition“ im Überblick:

Exterieur
17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Sechs-Speichen-Design
AMG-Optikpaket mit Front-schürze, Heckschürze und Sei-tenschweller („Sport Edition+“)
Bi-Xenon-Scheinwerfer
Breitreifen 225/45 R 17 (vorn) und 245/40 R 17 (hinten)
Seitenschutzleisten mit Schrift-zug „Sport Edition“
Silberfarbene Kühlermaske für Limousine und T-Modell, EVOLUTION-Kühlermaske für das Sportcoupé
Sonderfarben Iridiumsilber und Diamantschwarz
Sportfahrwerk („Sport Edition+“)
Türgriffe in Wagenfarbe lackiert
Verchromte Auspuffblende

Interieur
Autoradio Audio 20 CD
Cockpit-Instrumente mit silber-farbenen Skalenringen
Dreispeichen-Lederlenkrad mit Daumenauflagen
Ergonomisch geformter, silber-farbener Schaltknauf
Interieurfarbe Schwarz
Mittelkonsole mit Aluminium- Zierteilen in besonderem Design
Pedale mit schwarzen Gumminoppen
Schwarze Fußmatten mit Logo „Sport Edition“
Details zum C 320 CDI (Technische Daten) Details zum C 350 (Technische Daten)
(Fotos DC)

23.01.05 C 320 CDI Preis

Am 31. Januar 2005 ist die Verkaufsfreigabe des neuen C 320 CDI (OM642). Er wird serienmäßig mit Dieselpartikelfilter ausgeliefert. Erhält die 7G-Tronic Automatik nur gegen Aufpreis. Bei dem 6-Gang-Schaltgetriebe ist jedoch das Drehmoment von sonst 510 NM reduziert. Deshalb empfiehlt sich auf jeden Fall die Automatik. Der Preis liegt Brutto bei 38.338 EUR bei der Limousine und 40.078 EUR beim T-Modell (Line Classic). Die Auslieferung soll Mitte April 05 beginnen. Die Versicherungseinstufungen: Haftpflich 18; Vollkasko 26 (relativ hoch, da die höchste Stufe nicht mehr 40 sonder 34 ist!); sowie 23 in der Teilkasko. Ab wann der C 280 CDI mit 190 PS und 440 NM verfügbar ist, ist noch nicht bekannt. Er ist auch noch nicht bei den Versicherungen gemeldet.

27.09.04 C-Produktion ausgelastet

Die Mercedes-Benz C-Klasse läuft auf Hochtouren. Die Produktionskapazitäten für die Baureihe in den DaimlerChrysler-Werken Bremen und Sindelfingen sind voll ausgelastet. Insgesamt sind seit dem Anlauf der Fertigung im Frühjahr 2000 bereits über 1,5 Millionen C-Klasse Fahrzeuge produziert worden. Auf Grund des anhaltenden Markterfolgs setzt die C-Klasse mit Limousine, T-Modell und Sportcoupé eine Bestmarke in der Produktion. Nie zuvor in der Geschichte von Mercedes-Benz wurden so viele Autos einer Baureihe in einem vergleichbaren Zeitraum hergestellt. Auf dem Automobilsalon in Genf im Frühjahr 2004 hat DaimlerChrysler die neue Generation der C-Klasse vorgestellt. Limousine, T-Modell und Sportcoupé wurden sorgfältig überarbeitet und setzen unter anderem bei Fahrdynamik, Komfort und Wertanmutung neue Akzente. „Wir haben mit der neuen Generation der C-Klasse den Nerv besonders auch unserer jüngeren Kunden getroffen“, sagt Prof. Jürgen Hubbert, im Vorstand der DaimlerChrysler AG verantwortlich für die Mercedes Car Group. „Mit dem deutlich dynamischeren, hochwertigeren und attraktiveren Gesamtpaket ist es uns gelungen, den Erfolg der C-Klasse im fünften Modelljahr fortzusetzen.“ Der Absatz der Baureihe hat mit der neuen Generation der C-Klasse deutlich Fahrt aufgenommen. Im August hat die Mercedes-Benz C-Klasse in ihrem Segment weltweit erstmals die Marktführerschaft übernommen. Auch in Deutschland belegt die C-Klasse im August im Segment der Mittelklasse den ersten Platz in der Zulassungsstatistik. Im August 2004 haben sich weltweit rund 25.300 Kunden für die C-Klasse entschieden, das sind vier Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Von Januar bis August 2004 hat DaimlerChrysler weltweit rund 215.000 C-Klasse Fahrzeuge abgesetzt.

27.04.04 C-Facelift startet erfolgreich

Nach der sehr positiven Beurteilung der neuen Generation der Mercedes-Benz C-Klasse durch die Fachpresse stoßen die neuen Modelle auch bei den Kunden auf hervorragende Resonanz. So zieht Dr. Joachim Schmidt, im Geschäftsfeldvorstand der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing, nach dem ersten Verkaufswochenende in Westeuropa eine positive Bilanz: „Mercedes-Benz ist es gelungen, mit der neuen Generation der C-Klasse vor allem jüngere Kunden zu begeistern. Dies begründet sich insbesondere im deutlich kraftvolleren Auftritt, der gesteigerten Fahrdynamik und in der hohen Wert- und Qualitätsanmutung im Interieur.“ Seit der Verkaufsfreigabe am 9. Februar 2004 stieg der Auftragseingang der C-Klasse in Westeuropa auf mehr als 60.000 Einheiten und liegt damit um rund 30 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Insbesondere in Deutschland, dem größten Absatzmarkt für die C-Klasse, verzeichnet Mercedes-Benz eine deutlich steigende Nachfrage. Seit dem Verkaufsstart gingen bereits über 25.000 Kundenaufträge ein. In den USA wird die neue Mercedes-Benz C-Klasse am 1. Mai 2004 im Markt eingeführt. Zusätzliches Absatzwachstum werden die Rechtslenkermärkte Großbritannien (T-Modell und Sportcoupé ab Mai 2004; Limousine ab Juli 2004) und Japan (ab Juli 2004) beisteuern.

18.02.04 7G-Tronic im W203

Laut einem Bericht der AMS erhält die gerade gefaceliftete C-Klasse Mitte 2005 die neue 7 Gangautomatik 7G-Tronic in Verbindung mit den neuen V6-Benzinern (M272).

13.02.04 C 55 AMG Fotos

(Fotos: AMG)

13.02.04 C-Klasse im Eiswindkanal

Im weltgrößten Klima-Windkanal absolvierte die neue Generation der C-Klasse, die im Frühjahr 2004 auf den Markt kommt, Tests unter klimatischen Extrembedingungen. Die Ergebnisse der Erprobung in dem Wiener „Forschungs- und Testinstitut für Schienen- und Straßenfahrzeuge“ bestätigen die einwandfreie Funktion des neu entwickelten Aero-Scheibenwischers bei starkem Schneefall und arktischen Temperaturen. Mercedes-Benz ist die erste Pkw-Marke, die in der modernen Klimakammer Tests durchführte. Hier werden normalerweise komplette Hochgeschwindigkeitszüge, Lokomotiven, Straßenbahnen und Busse auf ihren Praxiseinsatz vorbereitet.
Im Mittelpunkt der einwöchigen Testreihe mit der C-Klasse, an denen auch Fachleute der Firma Bosch teilnahmen, standen Vergleichsuntersuchungen von Scheibenwischern mit unterschiedlicher Technik und Gummimischung. Mercedes-Ingenieure simulierten eine längere Autofahrt bei starkem Schneefall und Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius. Untersucht wurden dabei das Vereisungsverhalten der Wischerblätter, die Sichtverhältnisse des Autofahrers und die Geräuschentwicklung der Scheibenwischer.
Der leistungsfähige Aero-Scheibenwischer, der zur Serienausstattung der neuen Generation der C-Klasse gehört, bestand die Tests mit den besten Resultaten. Anstelle des gelenkigen Bügelsystems herkömmlicher Wischerblätter, an dem das Wischergummi eingehängt wird, besteht der Aero-Wischer aus einem einteiligen Gummiprofil mit integriertem Spoiler und außen angeordneten Federschienen; sie werden exakt an die Wölbung der Frontscheibe angepasst. Die Federschienen sorgen für eine gleichmäßige Verteilung des Anpressdrucks über die gesamte Länge des Wischerblatts, sodass es stets mit größtmöglicher Auflagekraft arbeitet. Dadurch wird eine deutlich bessere Wischqualität erzielt - auch bei starkem Schneefall. Durch den Verzicht auf das herkömmliche Bügelsystem, das im Winter oft vereist, reduziert sich die Bauhöhe des Wischblatts fast um die Hälfte. Dies macht sich durch stark verminderte Wischergeräusche bemerkbar.
Die C-Klasse ist mit einer leistungsfähigen Zweiarm-Wischanlage ausgestattet, die sich durch eine spezielle Kinematik auszeichnet: Während sich der linke Scheibenwischer auf einer festen Drehachse bewegt, macht sein rechtes Pendant zusätzlich eine Hubbewegung, um auf diese Weise eine größere Scheibenfläche reinigen zu können. Dadurch hat der Autofahrer optimale Sichtverhältnisse. (Foto: DaimlerChrysler)

09.02.04 C-Klasse Direct Control

Das C-Klasse Facelift steht unter dem Motto "Direct Control". In diesem Zusammenhang wurden die Aufhängungen, das Fahrwerk, das 6-Gang-Schaltgetriebe sowie die Lenkung direkter ausgelegt. Weitere Schwerpunkte waren die Aufwertung des Interieurs und die Unterhaltungselektronik mit Comand und Sprachsteuerung sowie Harman-Kardon Sound-System. Hier ein Auszug aus dem DC-Pressetext:
Vier Jahre nach ihrem Start wertet Mercedes-Benz die erfolgreiche C-Klasse in Technik, Ausstattung und Design deutlich auf. Fahrwerk, Lenkung und Sechsgang-Schaltgetriebe wurden sportlicher abgestimmt, sodass die C-Klasse ein noch agileres Fahr-Erlebnis bietet. Ein 141 kW/192 PS starker Vierzylinder mit Kompressoraufladung ergänzt ab Frühjahr 2004 das Motoren-programm der Limousine und des T-Modells. Der Diesel-Direkteinspritzer im C 220 CDI leistet künftig 110 kW/ 150 PS und ist damit 5 kW/7 PS stärker als bisher. Mit dem neuen 270 kW/367 PS starken C 55 AMG bietet Mercedes-Benz erstmals in dieser Modellreihe einen Achtzylinder an. Das Interieur wird durch ein neues Cockpit-Design mit liebevoll gestalteten Bedienelementen, linesspezifischen Sitzen und der serienmäßigen Klima-Automatik THERMATIC noch wertvoller. Auch der neuartige kratzfestere Lack auf Basis der Nano-Technologie gehört zur Serienausstattung. Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, Lenkrad-Schalttasten für das Automatikgetriebe und neue Audio-/Navigationssysteme runden die Hightech-Wunschausstattung ab.
Die neu gestaltete Frontpartie mit Stoßfänger, Kühlermaske und Scheinwerfer macht die dynamischen Eigenschaften der Mercedes-Modellreihe, die als Limousine, T-Modell und Sportcoupé lieferbar ist, schon im Stand erlebbar.
Mit moderner Technik, gutem Langstreckenkomfort und sportlicher Agilität hat die C-Klasse seit Mai 2000 weltweit über 1,26 Millionen Autofahrer für sich gewonnen. Nie zuvor hat Mercedes-Benz in so kurzer Zeit so viele Fahrzeuge einer Modellreihe verkauft.
Zur Modellfamilie der C-Klasse gehören neben der sportlich-eleganten Limousine das vielseitige T-Modell und das jugendlich-agile Sportcoupé, die beide im März 2001 auf den Markt kamen.
Mit einer intensiven Überarbeitung hat Mercedes-Benz nun die bewährten Eigenschaften der C-Klasse gestärkt, zusätzlich aber vor allem bei Dynamik, Komfort und Wertanmutung neue Akzente gesetzt.
Das dynamischere Erscheinungsbild bestimmen vor allem der neu gestaltete Frontstoßfänger mit dem markanten, Sportwagen-ähnlichen unteren Lufteinlass und die ebenfalls neue Kühlermaske, die mit drei Lamellen optisch breiter und damit kraftvoller wirkt. Je nach Modell und Ausstattung sind die Lamellen lackiert oder zeichnen sich durch eine sportliche Lochstruktur aus. Serienmäßig stattet Mercedes-Benz die C-Klasse künftig mit Scheinwerfern in Klarglas-Optik aus. Auch die von 1493 auf 1505 Millimeter verbreiterte Spur, serienmäßige 16-Zoll-Räder und Breitreifen im Format 205/55 R 16 verstärken den dynamischen Auftritt der C-Klasse. Zudem erhalten die Lines CLASSIC und ELEGANCE die sportlichere Seiten-schwellerverkleidung und den Heckstoßfänger des AVANTGARDE-Modells. Für noch mehr dauerhaften Glanz sorgt künftig der neu entwickelte kratzfestere Klarlack, der auf der Nano-Technologie basiert und die sprichwörtliche Mercedes-Langzeitqualität unterstreicht. Er gehört zur Serienausstattung.
Mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail haben die Mercedes-Designer das Interieur der C-Klasse aufgewertet. Das zeigen nicht nur dezente Chromzierteile an verschiedenen Bedienelementen der Instrumententafel, sondern auch neu entwickelte Schalter und das modifizierte Sitz-Design, das den Charakter der Lines unterstützt und noch besseren Sitzkomfort bietet.
Vier übersichtliche, weiß beleuchtete Rundinstrumente im Stil hochwertiger Chronometer bilden den Mittelpunkt des komplett neu gestalteten Cockpits. Zwischen Tachometer und Drehzahlmesser erscheinen Hinweise in einem senkrecht angeordneten Zentral-Display, das mit den Tasten des Multifunktions-Lenkrads korrespondiert und zahlreiche individuelle Einstellungen ermöglicht. Form und Funktion des Klimabediengeräts wurden ebenfalls verbessert: Große übersichtliche Drehregler erleichtern die Einstellungen und leisten einen weiteren Beitrag zur neuen Wertanmutung des Innenraums.
Bereits das Basismodell CLASSIC ist serienmäßig mit neuen Edelholz-Zierteilen ausgestattet, die das hochwertige Erscheinungsbild der Mittelkonsole und der Tunnelverkleidung prägen. Bei der Line AVANTGARDE stehen Aluminium oder auf Wunsch das Edelholz Vogelaugenahorn zur Auswahl. Die Sitze dieser Modellvariante sind serienmäßig mit einer Kombination aus Stoff und dem neuen Material ARTICO bezogen.
Das Sportcoupé der C-Klasse betont seinen jugendlich-dynamischen Charakter darüber hinaus durch ein neues Dreispeichen-Lenkrad mit silberfarbenen Bedientasten, Aluminium-Zierblenden in der Mittelkonsole und Sportsitzen. Die Klima-Automatik THERMATIC gehört beim Sportcoupé ebenfalls zur Serienausstattung.
Für noch perfektere Fahrdynamik sorgen verschiedene technische Modifikationen an Fahrwerk, Lenkung und Schaltgetriebe der C-Klasse. Zu diesem Maßnahmenpaket, das den Namen DIRECT CONTROL trägt, gehören neu entwickelte Lager an Vorder- und Hinterachse, die ohne Komforteinbußen ein agileres Kurvenverhalten bieten, eine direktere Lenkübersetzung und neu abgestimmte Serien- und Sportfahrwerke. Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe zeichnet sich serienmäßig durch leichtere Bedienung, hohe Schaltpräzision und kürzere Schaltwege aus. Beim C 320 und bei den Modellen mit Sportpaket/Sportpaket AMG sowie EVOLUTION/EVOLUTION AMG (Sportcoupé) setzt Mercedes-Benz ein sportlich abgestimmtes Getriebe mit deutlich kürzeren Schaltwegen ein.
Das Motorenprogramm der Limousine und des T-Modells erweitert Mercedes-Benz durch den 141 kW/192 PS starken Kompressormotor, der bisher nur im Sportcoupé lieferbar war. Mit 260 Newtonmetern maximalem Drehmoment beschleunigt der Vierzylinder den C 230 KOMPRESSOR in 8,1 Sekunden von null auf 100 km/h (T-Modell: 8,7 s; vorläufige Angaben) und ermöglicht ein Spitzentempo von 240 km/h (T-Modell: 235 km/h). Dank des TWINPULSE-Systems, das verschiedene Technologien wie Kompressor, Ausgleichswellen, Ladeluftkühlung, variabel verstellbare Nockenwellen und Vierventiltechnik kombiniert, verbraucht der Motor nur 8,9 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch; T-Modell: 9,3 l/100 km).
Die Leistung des bewährten Diesel-Vierzylinders im C 220 CDI steigt auf 110 kW/150 PS (bisher 105 kW/143 PS). Der moderne Motor ist mit der Common-Rail-Direkteinspritzung der zweiten Generation ausgestattet und zeichnet sich dank Ausgleichswellen durch vorbildliche Laufruhe aus. Der Kraftstoffverbrauch beträgt nur 6,1 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch; T-Modell 6,5 l/100 km).
Dank des technisch anspruchsvollen, additivfreien Partikelfiltersystems entsprechen die Dieselmodelle C 200 CDI und C 220 CDI den ab 2005 gültigen Abgaslimits der EU-4-Vorschrift.
Mit dem neuen C 55 AMG bietet Mercedes-Benz erstmals in der aktuellen C-Klasse einen Achtzylinder an und stößt damit in die Leistungsdimensionen reinrassiger Sportwagen vor: 270 kW/367 PS und 510 Newtonmeter maximales Drehmoment sind bisher unerreichte Bestwerte in dieser Fahrzeugklasse. Aus dem Stand beschleunigt der neue C 55 AMG in nur 5,2 Sekunden auf 100 km/h (T-Modell: 5,4 Sekunden) und garantiert mit dem serienmäßigen AMG-Sportfahrwerk sowie dem Fünfgang-Automatikgetriebe mit Lenkrad-Schalttasten und AMG-SPEEDSHIFT sportlichen Fahrspaß auf höchstem Niveau.
Äußerlich unterscheidet sich der C 55 AMG durch ein eigenständiges Front-Design mit elliptischen Doppelscheinwerfern und einen um rund 80 Millimeter verlängerten Vorbau von den anderen Modellen der C-Klasse. Das ermöglicht den Einbau des kraftvollen V8-Motors. Auch die Schwellerverkleidungen, der Kofferraumdeckel und der Heckstoßfänger betonen durch ihre individuelle Gestaltung den Hochleistungs-Charakter des Achtzylindermodells. 18-Zoll-Leichtmetallräder, Reifen der Größen 225/40 R 18 (vorn) und 245/35 R 18 (hinten), AMG-Sportsitze mit Alcantara-Bezug und ein betont sportlich gestaltetes Kombi-Instrument mit silberfarbenen Ziffer-blättern sind weitere Besonderheiten des neuen C 55 AMG, der als Limousine oder T-Modell lieferbar ist und den bisherigen C 32 AMG ablöst.
Ihren Ruf als Technologie-Trendsetter in diesem Marktsegment bekräftigt die C-Klasse durch neue Innovationen für noch mehr Sicherheit und Komfort. Dazu zählen zum Beispiel die lichtstarken Bi-Xenon-Scheinwerfer, die Mercedes-Benz mit einem speziellen Abbiegelicht kombiniert. Es ist erstmals in die Nebelscheinwerfer integriert und leuchtet den Bereich neben und vor dem Fahrzeug weitwinklig aus, sodass Fußgänger und Radfahrer beim Abbiegen besser zu erkennen sind. Auch enge Kurven werden dadurch besser einsehbar.
Ab Frühjahr 2004 hält auch eine noch leistungsfähigere Autoradio-Generation Einzug in die C-Klasse. Neben der Radio-CD-Kombination Audio 20 CD sind zwei neue Geräte mit integriertem Navigationssystem lieferbar: Audio 50 APS und COMAND APS. Sie ermöglichen eine europaweite Routenführung mit dynamischer Zielführung auf Basis aktueller Verkehrsinformationen. Das Topmodell COMAND APS ist außerdem mit CD-Spieler, DVD-Navigation, großem Farbbildschirm (6,5’’) und vier 50-Watt-Verstärkern ausgestattet. SMS-Nachrichten lassen sich mit diesem Gerät ebenfalls empfangen und beantworten.
Neu in der C-Klasse sind auch ein 320 Watt starkes Soundsystem mit Surround-Klang und die Sprachbedienung LINGUATRONIC, die auf Wunsch das Autotelefon sowie zahlreiche Funktionen des Audiogeräts per Sprachbefehl steuert. Die ebenfalls lieferbare Spracheingabe für Navigationsziele bietet Mercedes-Benz als erste Automobilmarke in dieser Fahrzeugklasse an.
Hier gibt es die neuen C-Klasse Preislisten (Fotos: DaimlerChrysler)

02.02.04 C-Klasse weitere Bilder vom Facelift

(Fotos: DaimlerChrysler)

02.02.04 C-Klasse Info

Der C 220 CDI leistet dann 150 PS. In der Limousine und im T-Modell wird es dann zudem aus dem Sportcoupé bekannten C 230 K mit 1,8l und 192 PS geben. Die Klimaanlage Thermatik ist nun serienmäßig und die 6-Gangschaltung wurde weiter optimiert. Auf Wunsch kann die optionale 5-Gangautomatik per Tastendruck am Lenkrad geschaltet werden (Option). Das Interieur wurde deutlich aufgewertet. Elegance/Avantgarde bekommen unterschiedlich aufgeteilte Sitzoberflächen (längst und quer Nähte). Neue Schalter mit push-push-Technik. Neues Radio über 2 DIN Schächte (Audio 20) sowie das Audio 50 APS und das DVD-Comand APS (mit E-Mail, SMS). Zudem bekommt die neue C-Klasse wie der SLK das universelle Handy Interface (UHI). Zudem gibt es ein Harman/Kardon Surround System mit 400 Watt und 12 Lautsprechern. Das T-Modell kann auf Wunsch mit einer privacy Verglasung ab der B-Säule geordert werden. Die BiXenon-Leuchten haben nun auf Wunsch auch ein Abbiegelicht in den Nebelleuchten integriert (nicht beim AMG-Styling Paket). Der neue C 55 AMG differenziert sich von allen anderen C-Klasse Modellen. Er hat einen 8cm längeren Überhang nach vorne und tritt somit mit den CLK-Scheinwerfern eigenständiger auf. Der C 55 AMG beschleunigt mit seinen 367 PS und 510 NM in 5,2s (vorläufiger Wert) auf 100 km/h.

02.02.2004 Bilder wieder online

Schön kann man nun die neuen Rückleuchten des Sportcoupé sehen. Sie beinhalten nun weiße "Streifen". Der C 55 AMG hat übrigens hübsche 18" Felgen und leistet 367 PS und 510 NM.

02.02.2004 Kleines Weihnachtsgeschenk: 1. Fotos vom C 55 AMG

Hier als kleines Weihnachtsgeschenk für all die treuen User die 1. Fotos vom C 55 AMG. Zu sehen ist das deutlich aufgewertete Interieur mit dem neuen DVD-Comand. Die Form des neuen Kombiinstrument mit 2 wunderschönen Rundinstrumenten (Die anderen C-Klasse Modell haben sicher farblich andere Ziffernblätter). Ebenfalls schön zu erkennen die 4 flutige Abgasanlage (Rohre sind etwas zur Mitte eingerückt) sowie die Spoilerlippe a la CLK 55 AMG. Die CLK Frontscheinwerfer bekommt wohl nur der C 55 AMG. Gut zu erkennen auch die Ähnlichkeit des Lenkrades mit dem neuen SLK (R171)

03.12.2003 C-Klasse Facelift

Anfang 2004 wird DC die C-Klasse Varianten (Limousine, T-Modell & Sportcoupé) einem Facelift unterziehen. Die Schürze des Avantgarde Modells soll der E-Klasse Avantgarde Schürze aus dem Gesicht geschnitten sein. Zudem bekommen alle Modelle auch Klarglasfrontscheinwerfer sowie die Elegance und Avantgarde Modelle LED-Rückleuchten. Auch beim Interieur soll sich einiges tun. Das Kombiinstrument soll wieder Runduhren erhalten ähnlich dem W211/C209 (E-Klasse und CLK). Ein weiteres Merkmal fiel auf der Testbahn auf. Obwohl die Versuchsfahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit unterwegs waren, waren sie kaum hörbar was auf die neuen V6 Motoren (M272) in Verbindung mit der drehzahlsenkenden brandneuen 7G-Tronic-Automatik schliessen läßt. Die 7G-Tronic kommt hier in der "kleinen" 400 NM Version zum Einsatz die extra für die 5 und 6 Zylinder Modelle geplant ist. Die 8 Zylinder Modelle (E 500, S 500 usw) haben die 700 NM Version.
Foto-Update: C 55 AMG T-Modell (V8-Sauger) auf der Nürburgschleife. Quelle: bmh-images.de.vu

01.10.2003 C-Klasse Facelift

Anfang 2004 wird DC die C-Klasse Varianten (Limousine, T-Modell & Sportcoupé) einem Facelift unterziehen. Sie bekommen neue Front & Heckschürzen sowie Klarglasscheinwerfer. Außerdem erhalten sie neue Rückleuchten in Brilliantoptik. Um den Qualitätseindruck deutlich anzuheben gibt es im Innenraum neue Sitze, neue Blenden, Schalter und Instrumente. Die Klimaautomatik ist zukünftig auch für die 4 Zylinder Modelle serienmäßig. Neue optionale Features sind das Abbiegelicht und das DVD-Comand System. Der CLK bekommt jedoch nur geänderte Stoßfänger.
Im neuen SLK debütieren dann auch die neuen V6-Maschinen (M272) mit 4 Ventilen pro Zylinder. Sie werden in drei Hubraumgrößen angeboten: 2,5 Liter mit 190 PS und 250 NM; 3,0 Liter mit 231 PS sowie 300 NM und die Topversion mit 3,5 Liter 258 PS und 350 NM. Die 3,5 Liter Variante wird zudem auch als Benzindirekteinspritzer angeboten. Die neuen Motoren sollen mit der neuen 7G-Tronic kombiniert werden. Diese neuen V6-Motoren kommen dann auch im Laufe des Jahres 2004 in die C-Klasse und den CLK. (Fotos: AMS)

09.09.2003 C-Klasse Sporcoupé Indianapolis

Für das Sportcoupé der C-Klasse hat Mercedes ein attraktives Sondermodell entwickelt, das optisch und technisch Akzente setzt. Sein Name: „Indianapolis“. Auf der IAA feiert der Zweitürer Premiere. Äußerlich macht das Sondermodell durch seine spezielle Lackierung in Diamant-schwarz-Metallic und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im sportlichen Doppelspeichen-Design auf sich aufmerksam. Die seitlichen Schutzleisten tragen den Schriftzug „Indianapolis“. Auf Wunsch ist als Außenfarbe auch Brillantsilber lieferbar. Der Innenraum wird durch ein Kombi-Instrument aufgewertet, das durch eine Aluminiumblende und dunkelrote Zeiger sportliche Akzente setzt. Der Schalthebel trägt eine silberne Spange und die serienmäßigen Fußmatten zeichnen sich neben einer besonderen Umrandung auch durch den Namenszug „Indianapolis“ aus. Die Zierteile in der Mittelkonsole bestehen aus hochwertigem Aluminium in einem speziellen Design. Den Fahrkomfort steigert die sensorgesteuerte Klimatisierungs-Automatik THERMATIC, die ebenso wie das Audio 10 CD zur Serienausstattung des neuen Sondermodells gehören. Lichtstarke Bi-Xenon-Scheinwerfer in Klarglas-Optik mit dynamischer Leuchtweitenregulierung und Scheinwerfer-Reinigungsanlage sind ebenfalls serienmäßig an Bord und leisten einen wichtigen Beitrag zur Fahrsicherheit. Für das Sondermodell „Indianapolis“ stehen alle bewährten Vierzylindermotoren des Sportcoupés der C-Klasse zur Auswahl: die CDI-Direkteinspritzer mit 122 PS und 143 PS sowie die beiden Kompressormotoren mit 143 PS und 163 PS und der Sechszylinder mit 218 PS. Je nach Motorvariante kostet das Sportcoupé „Indianapolis“ ab Werk zwischen 27 999 und 34 858 Euro. (Foto:DC)

06.07.2003 C55 AMG mit CLK Schnauze ?

Nach unbestätigten Gerüchten soll der im Februar 2004 erscheinende C 55 AMG nicht nur die CLK Scheinwerfer sondern auch die komplette CLK Front erhalten. Ob der Stern dann auf der Haube bleibt oder nicht, ist fraglich. Durch diese Maßnahme soll der C 55 AMG auch 11cm länger als seine anderen C-Klasse Kollegen sein.


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