01.02.2012 smart fortwo 2. Facelift - neue Bilder



Update zur Meldung vom 30.01.2012: Die ersten Fahrzeuge werden bei den Händlern Anfang April 2012 eintreffen!
An dem Motorenprogramm hat sich bis auf den neuen electric drive (Bestellfreigabe ab März 2012) nichts verändert.

Insgesamt wurden seit Einführung des ersten Modells 1998 über 1,3 Millionen Exemplare des Zweisitzers ausgeliefert. Weltweit wurden im Jahr 2011 101.996 smart fortwo an Kunden übergeben, 4,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch das Mobilitätsangebot car2go findet immer mehr Fans. Insgesamt sind in sieben Städten rund um den Globus zurzeit mehr als 2.000 smart fortwo für 60.000 Kunden im Einsatz. car2go wird bereits in Ulm, Hamburg (Deutschland), Austin und San Diego (USA), Vancouver (Kanada), Wien (Österreich) sowie Amsterdam (Niederlande) erfolgreich angeboten. Im Jahr 2012 startet car2go in Lyon (Frankreich), Düsseldorf, Stuttgart, Washington D.C. und weiteren Städten.
Hier gehts zur neuen smart fortwo Preisliste
(Fotos: Daimler AG) (das Interieurfoto zeigt das neue Interieur-Material-Paket

Weitere Infos siehe in der nächsten Newsmeldung weiter unten:

30.01.2012 smart fortwo 2. Facelift



Endlich sind sie da die Infos zum 2. Facelift 2012. Die Bestellfreigabe ist heute erfolgt. Die Produktion des Modelljahr 2013 startet am 20. März 2012. Die Markteinführung steht noch nicht genau fest. Wir derzeit mit Mitte Mai 2012 angegeben.
Während der Schwerpunkt der Modellpflege 2010 auf den inneren Werten (Interieur mit neuer Headunit, neuen Stoffen, etc.) lag, fokussieren sich die Modellpflege 2012 auf neue Akzente des Exterieurs. Die neu gestaltete Front mit dem neu positionierten smart Logo in Chrom im Frontgrill, dem neu geformten Frontspoiler, die nun horizontal angeordneten LED-Tagfahrleuchten (optional, 300 EUR), die markante Heckschürze sowie neu geformten Seitenschweller unterstreichen das neue selbstbewusste Erscheinungsbild des smart fortwo. Neben dem neuen Look bietet die Modellpflege 2012 zusätzlich drei neue Leichtmetallräder. Die 9-Speichen-Leichtmetallräder stellen die neue Standardbereifung für die Ausstattungslinie passion dar. Die alten 12-Speichen-passion Felgen sind weiterhin für 95 EUR Aufpreis erhältlich. Darüber hinaus werden zwei neue optionale Leichtmetallräder mit Breitbereifung angeboten. Die 3-Speichen-Leichtmetallräder und die 3-Doppelspeichen-Leichtmetallräder ( unterstreichen damit das sportive und markante Auftreten des Fahrzeugs. Das Farbenportfolio wird weiterhin aus sieben Farben bestehen, wobei die neue bodypanel Farbe Anthrazit Matt das bisher bekannte Hellgrün Matt ersetzt. Neben den bereits angebotenen Varianten in Schwarz und Silber, ist der smart BRABUS Xclusive nun auch in Weiß erhältlich.
Die 16/17 Zoll Brabus Felgen sind nun auch in schwarz oder in grau matt ohne Mehrpreis erhältlich.
Im Bereich Interieur ist das optionale Interieur-Material-Paket in Leder-Stoff-Kombination in Kristallgrau erhältlich (Aufpreis 1.190 EUR). Es ist aus der Sonderserie "edition pearlgrey".

Bei den Motoren gibt es wie erwartet keine Änderungen.
Neben der Änderung das das Modell Brabus Xclusive nun auch in weiß erhältlich ist, werden auch bei den normalen Brabus Modellen die Schürzen nun in Wagenfarbe lackiert.
Die Brabus Xclusive verfügen über die bekannte Brabus Frontschürze /Seitenschweller und Heckdiffusor. Er ist nun titangrau lackiert. Das Tagfahrlicht in Boomerang - Optik ist serienmäßig.

Die Preise steigen um 85 EUR. Das Brabus Modell um 260 EUR. Die Pulse Linie wird um 130 EUR im Preis gesenkt. Die Ambientebeleuchtung steigt im Preis von 150 EUR auf 195 EUR.

Neu ist wie schon im September 2011 auf der IAA angekündigt, die Aufnahme neuer tailor-made Pakete in die offzielle Preisliste:
tailor made Color-Paket: Individuallackierung bodypanels (inkl. Schweller/ Schürzen, Kühlermaske und Außenspiegelkappen) 2999 EUR

Aufpreis für 3-Schicht-Lackierung 499 EUR


Lackierung der Leichmetalfelgen in jeder Farbe 799 EUR

Lackierung in individueller Farbe der Sicherheits-Tridionzelle 2.290 EUR

tailor-made Lederpaket: Individuell belederte Sitze, Kneepad, Armaturenbrett, Türen, Türtaschen, Fußmatten, Armlehne, klassischer Nahtverlauf 2.999 EUR

weitere tailor-made Pakete siehe smart Preisliste
(Fotos: Daimler AG)

23.01.2012 smart fortwo 2. Facelift



Wie jesmb schon im September 2011 von der IAA berichtete (klick), erfährt die fortwo Baureihe 451 noch ein 2. Facelift. Es wird im April 2012 beim smart Händler zu bestaunen sein. Die Produktion in smart ville (Hambach) wird in der 12. KW umgestellt (ab 19. März). Die Bestellfreigabe soll noch im Januar 2012 erfolgen.
Die folgenden Erlkönigbilder bestätigen, die Info von der IAA. Auch die Benzin- & Dieselversionen des fortwo erhalten das auf der IAA 2011 vorgestellte Outfit des fortwo electric drive. Es beinhaltet folgende neue Bauteile: neue Frontschürze, neuer Grill mit integriertem smart Logo, neues Tagfahrleuchten Design, neue Seitenschweller und eine neue Heckschürze. Gemäß den Infos von der IAA 2011 wird sich am Triebstrang eher nichts tun. Der Erlkönig lässt dagegen auf eine neue Farbe "matt grau" schließen. Es könnte sich dabei aber auch um eins der auf der IAA 2011 versprochenen tailor made Pakete handeln. (Fotos: jesmb.de / motorauthority.com / Daimler AG)

19.12.2011 3 Monate Verzögerung beim fortwo ed


Der fortwo electric drive sollte ab Juni 2012 in 30 Märkten weltweit ausgeliefert werden. Die u.a. Verzögerungsgründe haben jedoch nun nach Unternehmensangaben keine Auswirkung auf die Auslieferung in Deutschland. Während sich die anderen Länder bis September 2012 gedulden müssen, wird der electric drive in Deutschland pünktlich im Juni 2012 starten. *freu* Bei der Auslieferung des smart fortwo electric drive wird es zu 3 Monaten Verspätung kommen. Sie wird somit erst im September 2012 statt Juni 2012 beginnen können. Grund für die Verzögerung sind verspätete Fertigstellungen von Serienwerkzeugen zur Massenherstellung. Diese Verzögerung tritt bei der LiTec GmbH auf, die die Batteriezellen an die DeutscheAccumotive liefern, welche dann die Batterie montieren. Beide Unternehmen sind Joint Ventures von Evonik und Daimler.

07.12.2011 smart for-us Concept-Car für Detroit

Mit dem smart for-us ist das praktische Ladekonzept eines Pick-up erstmals in die Gegenwart des urbanen Verkehrs im 21. Jahrhundert übersetzt worden.
Mit seinen Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe: 3.547/1.506/ 1.701 mm) könnte er sich fast auf der Ladefläche eines typischen Pick-up verstecken, und auch unter der Karosserie ist er Avantgarde. Und dank des aktuellen electric drive mit 55-kW-Permanentmagnetmotor lässt sich der smart for-us emissionsfrei, agil und spritzig fahren. Weltpremiere hat das Modell auf der North American International Auto Show in Detroit (14. bis 22. Januar 2012).

„Wir bei smart lieben Pick-ups - wenn sie außen klein, innen groß, sehr sicher und maximal bequem sind“, sagt smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Mit dem for-us muss man jetzt nicht mal mehr zur Tankstelle!“

Wie car2go, die weltweit erfolgreiche Car-sharing-Initiative von smart für mehr Flexibilität im Stadtverkehr, ist der smart for-us ein Mobilitätskonzept. Er bietet bequemen Platz für Zwei, schafft dahinter aber den Raum für zwei smart ebikes. Durch die Docking Station auf der Ladefläche des smart for-us sind ihre Batterien immer geladen, und die Fahrer des smart for-us kommen damit auch an Ziele, die mit dem Auto nicht erreichbar sind – seien es verkehrsberuhigte Zonen in der Stadt oder einsame Wege im Park.

Gegenüber dem Serien-fortwo setzt der smart for-us einen kräftigen Akzent und spielt bei seinem Auftritt mit dem martialischen Image klassischer Mega-Pritschenwagen. Dabei blickt er dennoch freundlich, aber bestimmt dem Betrachter entgegen. Seine Karosserieflächen sind überwölbt und sinnlich ausgeformt. Im Grill trägt er stolz sein großes Markenemblem, die Front ist betont dreidimensional gestaltet, ein Unterfahrschutz schließt die Front nach unten ab.
Auch der verlängerte Radstand (2.480 mm/ plus 613 mm) und die auf jeder Seite um 50 mm verbreiterte Spur betonen den robusten Auftritt der Studie. Gleichzeitig sorgen die extrem kurzen Überhänge vorne und hinten für äußerste Kompaktheit.
Die Ladeklappe am Heck des smart for-us ist elektrisch angetrieben. Beim Öffnen fährt zunächst der Ladeboden samt Klappe um 280 mm zurück, dann gleitet die Heckklappe parallel nach unten. Die Ladung auf der 900 mm langen Ladefläche ist dann ausgesprochen leicht zugänglich.
Glatt gespannte Oberflächen in Perlmuttweiß kombiniert mit präzise ausgeführten technischen Funktionselementen in gebürstetem Aluminium – Kontraste bestimmen den Innenraum. Wie auch schon im smart forvision wird das gesamte Cockpit selbst als Durchströmungskörper für die Innenraumbelüftung genutzt. An die Stelle des konventionellen Innenspiegels tritt beim smart for-us ein Smartphone, das in einer Halterung oben auf dem Instrumententräger untergebracht ist. Mit Hilfe der integrierten Videokamera kann der Fahrer das Geschehen hinter dem eigenen Fahrzeug beobachten. Lässig und unkompliziert sowie hoch funktional und leicht individualisierbar – die beiden Sitze des Konzeptautos sind typisch smart. Die durchbrochenen Sitzschalen sind mit einem weichen gelben Stoffüberwurf bezogen und bieten dadurch ein hängemattenähnliches Sitzgefühl.

Der Elektroantrieb des smart for-us basiert auf dem innovativen Antriebskonzept des smart fortwo electric drive, der ab dem Frühjahr 2012 startet. Dank des 55-kW-Permanentmagnetmotors lässt sich der smart for-us agil und spritzig fahren. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei und meistert Überholmanöver ohne Probleme. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 120 km/h. Die Lithium-Ionen Batterie besitzt eine Kapazität von 17,6 kWh.

02.12.2011 smart fortwo ed & ebike können reserviert werden


Ab dem 1. Dezember können sich Interessenten den smart fortwo electric drive oder das smart electric bike in jedem smart Center vorab reservieren. Damit haben Elektrofahrzeug-Begeisterte die Möglichkeit, zu den ersten Besitzern der dritten Generation des smart fortwo electric drive beziehungsweise des trendigen Elektro-Zweirads zu gehören.

Getreu dem Prinzip: „Wer zuerst kommt, fährt zuerst“ können sich Interessenten mit Beginn der Reservierungsphase am 1. Dezember 2011 direkt in jedem smart Center einen der ersten smart fortwo electric drive oder eines der ersten smart ebike sichern.

Der Preis für den smart fortwo electric drive liegt im Modell „sale&care“ bei unter 19.000 Euro brutto zuzüglich weniger als 70 Euro brutto monatlicher Mietrate für die Batterie. Für alle, die das Komplettfahrzeug kaufen möchten, bietet smart das Fahrzeug für unter 24.000 Euro brutto an. Der smart auf zwei Rädern - das smart ebike – wird ab 2.849 Euro brutto angeboten.

In der dritten Generation bietet das elektrische Stadtauto noch mehr Fahrspaß bei gleichzeitiger Umweltverträglichkeit. Ausgestattet mit einem 55-kW-Elektromotor knackt der smart fortwo electric drive die 120 km/h-Marke spielend. In weniger als 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h: da macht auch die Fahrt auf der Stadtautobahn Spaß. Erstmals wird das Fahrzeug von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben. Der 17,6 kWh starke Energiespeicher bringt den urbanen Flitzer gut 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr.
Ist die Batterie entleert, lässt sie sich mit einer Ladezeit von maximal acht Stunden an der Ladestation oder an der Haushaltssteckdose wieder voll laden. Noch schneller geht es mit einer so genannten „Wallbox“, einer Schnellladestation, die in der Garage installiert werden kann. Nach nur einer Stunde ist die Batterie wieder komplett aufgeladen, wenn das Fahrzeug mit einem 22 kW-Lader ausgestattet ist.

smart electric bike
Das zur Gattung Pedelec (Pedal Electric Cycle) gehörende smart ebike zeichnet sich durch unkonventionelles Design im Stil der Marke, stadtgerechte Funktionalität und einen hohen Technologieanspruch aus. Dieser zeigt sich im besonders effizienten und leistungsfähigen Antriebspaket. Als Pedelec ist das smart ebike ein Hybrid, dessen 250 Watt starker Elektromotor sich anschaltet, sobald der Fahrer in die Pedale tritt. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen abrufen. Abhängig von der gewählten Leistungsstufe und dem Fahrverhalten kann die Reichweite mit einer Batterieladung über 100 Kilometer betragen.
Die Lithium-Ionen Batterie zählt mit über 423 Wh zu den leistungsstärksten Akkus im Wettbewerbsumfeld. Sie konnte formschön integriert werden und sitzt am Unterrohr im Rahmendreieck unter einer Kunststoff-Verkleidung. Aufgeladen werden kann die portable Batterie entweder an einer herkömmlichen Steckdose oder, noch ökonomisch und ökologisch vorteilhafter, während der Fahrt: Wird gebremst, wird der Radnabenmotor zum Generator. Die dabei gewonnene Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt – in der Fachsprache „Rekuperation“ genannt – und in der Lithium-Ionen Batterie des smart ebikes gespeichert. Ein Führerschein wird in EU-Ländern nicht benötigt, da der Elektromotor bei einem Pedelec nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h den Vortrieb unterstützt.

14.09.2011 Smart auf der IAA


Über vier Jahre nach Markteinführung der aktuellen Generation ist der smart fortwo weiterhin auf Erfolgskurs. Bis heute wurde der innovative Zweisitzer über eine halbe Million Mal verkauft. Und es geht weiter aufwärts. Weltweit wurden seit Jahresbeginn 69.073 smart fortwo an Kunden übergeben, 6,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. „Unser smart hat sich längst zu einer Ikone entwickelt, die aus den Städten der Welt nicht mehr wegzudenken ist,“ sagt Dr. Annette Winkler, Leiterin smart.
Mit der bereits dritten Generation des smart fortwo electric drive werden nun erneut Maßstäbe gesetzt. Der Verkauf wird im Frühjahr 2012 starten und Reservierungen sind bereits ab dem vierten Quartal 2011 möglich. Bei der Weiterentwicklung des Fahrzeugs konnte das Unternehmen auf umfangreiche Erfahrungen aus ca. 15.000 Testfahrten und das Kundenfeedback aus verschiedenen Elektromobilitätsprojekten zurückgreifen. Das spiegelt sich zum Beispiel in der deutlich verbesserten Reichweite und Motorleistung wider. Dr. Annette Winkler weiter: „Mit dem neuen smart electric drive zu fahren, macht richtig viel Spaß. Er verbreitet weder Lärm, noch Abgase, und man ist mit ihm trotzdem flink und flexibel in der Stadt unterwegs.“ Das neue Vertriebsmodell wird den Einstieg in die Elektromobilität für die Kunden besonders interessant machen. Mit dem 'sale&care' Modell können Kunden auf Wunsch den smart fortwo electric drive für unter 16.000 Euro netto (unter 19.000 Euro inkl. MwSt) kaufen, leasen oder finanzieren und die Batterie für unter 60 Euro netto (unter 70 Euro im Monat inkl. MwSt) mieten. Die Produktion im Werk in Hambach, Frankreich, wird deshalb bereits ab 2012 auf eine fünfstellige Jahres-Stückzahl hochgefahren. In Deutschland wird das Unternehmen zusätzlichen „grünen“ Strom bereitstellen, sodass der neue Elektro-smart hier komplett CO2-neutral unterwegs sein wird. Als ideale Ergänzung des Portfolios wird das smart ebike im zweiten Quartal 2012 in den Markt eingeführt. Als echter smart auf zwei Rädern wird es durch unkonventionelles Design im Stil der Marke, stadtgerechte Funktionalität und einen hohen Technologieanspruch eine Ausnahmestellung einnehmen. Den Vertrieb des gemeinsam mit der E-Bike-Manufaktur GRACE entwickelten und gebauten smart ebike werden vorerst smart Händler in Europa und Nordamerika übernehmen. Durch einige raffinierte Lösungen wie den integrierten USB-Anschluss für Smartphones oder die Energierekuperation beim Bremsen ist es ein echtes Hightech-Produkt und wird in Deutschland für weniger als 2.900 Euro sehr attraktiv angeboten werden.

Seit Januar verzeichnet der modellgepflegte smart fortwo einen Zuwachs von 6,6 Prozent auf 69.073 (i.V. 64.819) verkaufte Einheiten. Am erfolgreichsten ist der smart nach wie vor in Deutschland, wo seit Jahresbeginn 20.286 Einheiten verkauft wurden (plus 13 Prozent). Damit ist der smart seit Januar die Nummer eins seines Segments. Aber auch in vielen anderen Märkten entwickelt sich der smart fortwo positiv – allen voran in China. Dort hat er bereits im Mai dieses Jahres das Volumen des Gesamtjahres 2010 übertroffen; seit Januar wurden nahezu viermal so viele smart verkauft wie im Vorjahreszeitraum. Allein im August stieg der Absatz noch einmal um 141,5 Prozent.

14.09.2011 Smart auf der IAA

Derzeit ist leider keine mhd Ausstattung für die Turbomotoren geplant. D.h. die 84 PS, 102 PS und der 54 PS cdi wird in der Baureihe 451 kein Start-Stopp-System mehr erhalten.

Nachdem nun 6 zusätzliche tailor made Verdeckfarben in der fortwo Preisliste aufgenommen wurden, soll zum Jahresende auch weitere tailor made Optik-Pakete (Interieur & Exterieur) in der offiziellen Preisliste aufgeführt werden. Derzeit muss der Kunde noch gezielt bei smart Verkäufer nachfragen.

Das neue Design, insbesondere Front sowie Tagfahrlicht, der 3. Generation des ED wird im Frühjahr 2012 auch bei den anderen fortwo Varianten angeboten.

BASF-Kunststoffrad: BASF hat Daimler ein Werkzeug zur Serienherstellung des Kunststoffrades (siehe Concpet car forvision) zur Verfügung gestellt. Daimler prüft derzeit die Sicherheit einer solchen Felge im Alltagsbetrieb (bspw. schnelles Auffahren auf einen hohen Bordstein). Theoretisch besteht die Möglichkeit, dass die Kunststofffelge noch in der Baureihe 451 eingeführt wird. Versprochen wird dies jedoch nicht.
Die Kunststofffelge bietet viele Variationsmöglichkeiten. Sie besteht aus dem Basisrad sowie einer vorderen Blende, die bei Kratzern einfach getauscht werden kann. So lassen sich auch leicht viele individuelle Design realisieren. Nebenbei spart man 3kg pro Rad ungefederte Masse. (Fotos: jesmb.de)

14.09.2011 Smart electric drive 3. Generation Preise


Smart electric drive 3. Generation Preise:
Reservierbar ab 4.Quartal 2011, Bestellfreigabe Ende 1. Quartal 2011, Auslieferung Ende Frühjahr (Juni 2012).
Entweder man erwirbt das komplette Fahrzeug inkl. Batterie. Oder man hat die Möglichkeit für 19.000 EUR inkl. MwSt (E-Klima, E-Servolenkung, auf Basis von passion) das Fahrzeug zu kaufen und die Batterie für 70 EUR (inkl. MwSt) zu mieten. Diese Batteriemiete ist inkl. Performance Garantie. D.h. sollte die Batterie schlechter werden, wovon smart nicht ausgeht, erhält der Kunde Abhilfe.
Des Weiteren kauft smart für Deutschland so viel grünen Strom ein, dass alle fortwo als wirklich mit 0g CO2 fahren. Den Strom womit der smart beim Besitzer wirklich geladen wird, muss er natürlich selbst bezahlen
. Der Preis für das electric Drive Optik Paket (grüne tridionzelle, weisse Passion-Räder) steht noch nicht fest. Weitere Infos zur 3. Generation gibt es hier (fotos: jesmb.de / Daimler)

02.09.2011 smart forvision

Die Daimler AG hat zusammen mit BASF den smart forvision Concept-car entwickelt der erste Ausblicke auf den 2014 neu erscheinenen fortwo gibt. Die Vision setzt zukunftsweisende Technologien, die kurz vor der Serienreife stehen, besonders in den Bereichn Energieeffizienz, Leichtbau und Temperaturmanagement. Der forvision ist ein Elektroauto.

Das Ergebnis sind völlig neuartige Konzepte und Materialien in den Bereichen Isolation, Reflektion, Leichtbau und Energiemanagement. Neben transparenten organischen Solarzellen, durchsichtigen und energiesparsamen Leuchtdioden sowie Infrarot-reflektierenden Folien und Lacken, werden Hochleistungsschaumstoffe zur Kälte- und Wärme-Isolierung verwendet. Neue Maßstäbe in Sachen Leichtbau definiert smart auch durch den Einsatz der ersten Vollkunststoff-Felge“, sagt smart Chefin Dr. Annette Winkler.

„Die Autos der Zukunft brauchen Materialien und Technologien, die den Energieverbrauch senken und gleichzeitig Reichweite und Komfort erhöhen. Unsere Innovationen leisten hierfür einen entscheidenden Beitrag“, sagt Dr. Christian Fischer, Leiter der BASF-Polymerforschung. „Wir sind stolz, mit smart ein ganzheitliches Konzept für eine nachhaltige urbane Mobilität entwickelt zu haben. Gemeinsam präsentieren wir ein wegweisendes Fahrzeug, das seinesgleichen sucht.“ Das Zusammenspiel aus Fahrzeug-Know-how bei smart sowie die Material- und Systemkompetenz der BASF machen aus dem smart forvision einen Technologieträger für eine nachhaltige und ganzheitliche Elektromobilität der Zukunft. Dabei haben die Forscher und Designer bewusst darauf geachtet, dass im Konzeptfahrzeug eine Mischung aus visionären, teils noch im Laborstadium befindlichen Materialien sowie Technologien angewendet wird, die prinzipiell gute Chancen auf eine Serieneinführung haben.

Ein Blickfang sind die hexagonförmigen transparenten Flächen auf dem Fahrzeugdach des smart forvision – dem ersten lichtdurchlässigen Dach, das gleichzeitig Energie erzeugt. Technologisch handelt es sich dabei um vollflächig transparente Solarzellen. Sie basieren auf organischen Farbstoffen, die in einem Sandwichdach eingelassen sind. Die transparenten Farbstoffe der Solarzellen werden durch Licht angeregt. Selbst bei Streulicht und schwachen Lichtverhältnissen erzeugen sie ausreichend Energie, um die Multimediakomponenten sowie drei im Fahrzeuginneren angebrachte Ventilatoren anzutreiben, die die Fahrzeugklimatisierung unterstützen. Steht das Fahrzeug in der Sonne, wird die Lüftung mithilfe der Photovoltaik dauerhaft betrieben und das Auto somit laufend gekühlt. Mit dieser neuen Zelltechnologie lassen sich weitere Effizienzpotenziale erschließen und die so erzeugte Energie für zusätzliche Anwendungen im Auto nutzen.

Unter den Solarzellen ist eine weitere Neuheit angebracht: Transparente OLEDs (Organische Leuchtdioden) beleuchten beim Türöffnen oder auf Knopfdruck den Fahrzeuginnenraum und ermöglichen im ausgeschalteten Zustand den freien Blick nach draußen. Dadurch ergibt sich bei Tageslicht ein Glasdacheffekt, während die Flächen nachts angenehm und blendfrei leuchten. Durch die freie Farbwahl bieten die neuartigen OLEDs nicht nur mehr Freiheiten für das Design, sie verbrauchen zudem nicht einmal halb so viel Energie wie herkömmliche Energiesparlampen.

Im smart forvision sorgt eine Weltneuheit für eine deutliche Gewichtsreduzierung und unverwechselbare Designanmutung: die erste großserientaugliche Vollkunststoff-Felge. Ganze drei Kilogramm Gewichtsersparnis pro Rad bringen die aus einem neuartigen von BASF entwickelten Hochleistungswerkstoff hergestellten Felgen schon nach heutigem Stand. Dieser neue Kunststoff enthält im Gegensatz zu klassischen Polyamid-Komposit-Werkstoffen lange Verstärkungsfasern, die seine mechanischen Eigenschaften verbessern. Das Resultat: hervorragende thermische und chemische Beständigkeit, dynamische Festigkeit, Zähigkeit und gute Dauergebrauchseigenschaften. Erste intensive Produktprüfungen bei smart zeigen die Leistungsfähigkeit der Vollkunststoff-Felge und untermauern das Potenzial für einen möglichen Serieneinsatz.

Neben der Tridion-Fahrgastzelle sind weitere Bauteile wie beispielsweise die Türen aus kohlefaserverstärktem Epoxidharz – einem Hochleistungsverbundwerkstoff – gefertigt. Der Einsatz solcher Werkstoffe ermöglicht eine Gewichtsersparnis von mehr als 50 Prozent gegenüber Stahl oder circa 30 Prozent gegenüber Aluminium. Dank der kurzen Aushärtungszeiten eignen sich die Harzsysteme von BASF auch für die Produktion größerer Stückzahlen.

Eine einzigartige Verschmelzung von effizientem Temperaturmanagement und energiesparendem Leichtbau sind die multifunktionalen Leichtbau-Komfortsitze des smart forvision. Gleich mehrere innovative Produkte werden hier erstmals miteinander kombiniert. Die Basis bildet eine neuartige, leichte und selbsttragende Kunststoff-Sitzschale. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass der Körper nur über ganz spezielle Kontaktpunkte effizient Wärme aufnimmt. Deshalb treten im smart forvision sogenannte E-Textilien – dünne Textil-Stoffe mit maßgeschneiderten, leitfähigen Beschichtungen – an die Stelle der herkömmlichen Sitzheizung. Sie sorgen mit einer direkten körpernahen Beheizung im mittleren und unteren Rückenbereich der Sitze für ein angenehmes Wärmeempfinden. Die energie-, platz- und gewichtsparende E-Textil-Technologie findet sich auch in den Armablagen der Türen wieder, um die Erwärmung der kälteempfindlichen Kontaktpunkte des Körpers auch in diesem Bereich sicherzustellen.

Ein im Sitz integrierter Vliesstoff trägt durch seine passive Klimatisierung wesentlich zur Steigerung des Sitzkomforts bei. Im Vergleich zu herkömmlichen Klimasitzen verzichtet der Leichtbausitz im smart forvision auf die Komplexität und den Energiebedarf, der bisher durch die mechanische Belüftung entsteht.

Temperaturmanagement: Hitze muss draußen bleiben
Da für Klimatisierung und Heizung eines Fahrzeugs eine große Menge an Energie aufgewendet werden muss, stand das Temperaturmanagement im Fokus der smart- und BASF-Forscher. Im smart forvision steckt ein ganzes Maßnahmenpaket, das die effizientere Klimatisierung des Fahrzeugs sicherstellt und gleichzeitig eine energieaufwändige Beheizung des gesamten Innenraums überflüssig macht. Ein Hitzeschild, das im automobilen Bereich bisher noch nicht zum Einsatz kam, ist eine neuartige Infrarot-reflektierende Folie von BASF, die Windschutz- und Seitenscheiben vor Sonneneinstrahlung schützt. Integriert zwischen den Scheiben des Sicherheitsglases sorgt die metallfreie Folie dafür, dass Infrarot-Strahlung wirkungsvoll reflektiert wird. Dank ihrer hohen Transparenz lässt sie sich auch auf getönten Scheiben aufbringen und gewährleistet so eine bisher unerreichte Strahlen- und Hitzereflektion. Im Gegensatz zu metallbeschichteten Folien, die in manchen Fahrzeugen bereits zur Anwendung kommen, reflektiert die neue Folie ausschließlich die Infrarotstrahlung der Sonne. Radiowellen, die für den Einsatz von GPS, Bluetooth, Mobiltelefon oder an Mautanlagen benötigt werden, können die Glasflächen ungehindert passieren.
Für ein angenehmes Innenraumklima sorgen auch die in die Karosseriepanels eingebrachten Hochleistungsschaumstoffe der BASF. Sie halten das Fahrzeug im Sommer angenehm kühl und dämmen es gleichzeitig im Winter gegen Kälte. Dank ihrer hohen Effizienz auch in geringer Dicke können sie überall im Fahrzeug verbaut werden. Mit diesem innovativen Dämmsystem betreten die beiden Unternehmen mit dem smart forvision automobiles Neuland.

Gleich zwei wichtige Aspekte deckt das Infrarot-reflektierende und extrem kratzfeste Lacksystem ab: Zum einen unterstützt es das umfassende Temperaturmanagement und zum anderen unterstreicht der Lack durch seinen brillanten und wertigen Look das einzigartige Design des smart forvision. Das Konzeptfahrzeug besticht mit einem weißen Effektlack, in dem Glasflakes für einen strahlenden Metallic-Look sorgen. Wichtiger Begleiteffekt: Die weiße Farbe reflektiert Wärmestrahlen durch Sonne und Licht besonders gut. Aber auch mit dunklen Lacken beschichtete Oberflächen bleiben dank spezieller Farbpigmente der BASF deutlich kühler. Sie bewirken, dass die Wärmeeinstrahlung reflektiert statt absorbiert wird. Das führt zu einer Temperaturreduktion von bis zu 20 Grad Celsius auf der Lackoberfläche und bis zu circa vier Grad im Innenraum. Die düsenartig verbauten Rückleuchten muten wie kleine Flugzeugantriebe an und geben dem Heck einen futuristisch-sportlichen Look. Im Inneren der Leuchten transportieren kleine Propeller die Innenluft nach außen. Transparente Stacks, kranzförmig um die Leuchten gelegt, zeigen neben allen erforderlichen Leuchtfunktionen auch den Ladezustand der Batterie während des Ladens an. Die Scheinwerfer sind durch einen Ring betont, der das Tagfahrlicht und die Blinkfunktionen beinhaltet. Die Leuchten unterstützen den sympathischen Blick, den der smart forvision in seiner Front trägt.

Einen zusätzlichen Future-Look erhält das Cockpit durch das in Weiß gehaltene Lenkrad, das dem Steuerhorn im Flugzeug ähnelt. Neben Funktionstasten findet sich hier die LED-Anzeige für den Batterieladestand.

Der smart forvision zeigt, dass Elektromobilität nicht nur emissionsfreies Fahren ermöglicht. Sie sorgt gleichzeitig dafür, dass neue Technologien in das Auto Einzug halten. Viele dieser Innovationen basieren auf Nanotechnologie, dem Schlüssel bei der Entwicklung von nachhaltigen Lösungen. Nanomaterialien dienen sowohl in der Automobilindustrie als auch in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheit und Elektronik als Innovationstreiber.
Die in dem Konzeptfahrzeug integrierten Technologien leisten in Summe einen spürbaren Beitrag zur Erhöhung der Reichweite. Diese steht bei der Diskussion um batterie-elektrisch betriebene Fahrzeuge stets im Mittelpunkt. Mit einem Höchstmaß an Energieeffizienz sowie intelligentem Temperaturmanagement und konsequentem Leichtbau lässt sich die Reichweite um bis zu 20 Prozent steigern. Ein zusätzliches Plus für die Elektromobilität der Zukunft.

16.08.2011 smart fortwo electric drive die Serienversion


Emissionsfreies Fahren mit noch mehr Fahrspaß - das bietet die ab Frühjahr 2012 erhältliche dritte Generation des smart fortwo electric drive. Insgesamt wird eine fünfstellige Stückzahl der Fahrzeuge in Hambach, Frankreich, vom Band laufen. Nach dem riesigen Erfolg der zweiten Generation wird Elektromobilität damit für jeden Interessenten in über 30 Märkten weltweit zugänglich. Bei der Entwicklung der neuen Generation profitierte smart von den umfangreichen Erfahrungen und dem Kundenfeedback, die im Rahmen der letzten Jahre weltweit gesammelt wurden. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive (Daimler/Evonik) angetrieben, knackt der 55-kW-Elektromotor (48 PS permanent, 75 PS im Boost-Modus) die 120 km/h-Marke. In weniger als 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h: da macht auch die Fahrt auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer rund 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr.

Bei der Weiterentwicklung des smart fortwo electric drive konnte das Unternehmen auf umfangreiche Erfahrungen und das Kundenfeedback aus verschiedenen Elektromobilitätsprojekten zurückgreifen. Das spiegelt sich zum Beispiel in den deutlich verbesserten Leistungsdaten wider. Erstmals mit Energie aus einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55-kW-Elektromotor spielend die 120 km/h-Marke. Auch die von den bisherigen Kunden gewünschte kräftigere Beschleunigung konnten die smart Entwickler realisieren. In weniger als 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h: da macht auch das Einfädeln auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer deutlich mehr als 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Verkehr.

Bereits 2009 machte smart bei der Einführung der zweiten Generation des smart fortwo electric drive „Nägel mit Köpfen“. Der elektrisch angetriebene Avantgardist aus Stuttgart ging in 18 Märkten an den Start. Das Ziel: Mit den Autos der zweiten Generation sollten möglichst viele Erfahrungen darüber gesammelt werden, wie die Kunden Elektrofahrzeuge nutzen und laden. Die große Nachfrage hatte alle Erwartungen übertroffen. Statt der geplanten 1.000 Einheiten laufen im Werk Hambach mehr als 2.000 smart fortwo electric drive vom Band. Damit hat smart weltweit eine der größten Flotten elektrisch angetriebener Fahrzeuge auf der Straße und verfügt über einen umfassenden Input an Kundenerfahrungen und -wünschen, die in der dritten Generation des smart fortwo electric drive umgesetzt wurden.

Ganz oben auf der Kundenwunschliste standen eine höhere Endgeschwindigkeit und eine bessere Beschleunigung im Bereich über 60 km/h.

Entgegen der vorherrschenden Meinung, war stattdessen die Reichweite aus Sicht der Testkunden nicht unbedingt der Knackpunkt. Der weitaus überwiegende Teil der Nutzer bestätigte Untersuchungen, nach denen in Ballungsräumen im Schnitt rund 30 bis 40 Kilometer pro Tag zurückgelegt werden und waren mit der Reichweite ihres smart sehr zufrieden.

Mit einer insgesamt fünfstelligen Zahl an Fahrzeugen macht sich der weiterentwickelte smart fortwo electric drive ab dem Frühjahr 2012 in mehr als 30 internationalen Märkten daran, eine breite Käuferschicht für ein innovatives und zukunftsweisendes Antriebskonzept zu begeistern.

In der dritten Generation präsentiert er sich mit seinem 55-kW Permanentmagnetmotor - dem ersten Produkt aus dem gemeinsam mit Bosch gegründeten Joint Venture EM-motive - gewohnt agil und spritzig. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei in 5 Sekunden von 0 auf 60 km/h und ist auch dank besserer Beschleunigung im oberen Geschwindigkeitsbereich von 0 auf 100 km/h mit weniger als 13 Sekunden deutlich zugkräftiger als sein Vorgänger. Das zügige Fahren und Überholen meistert er so ohne Probleme. Auch bei der Höchstgeschwindigkeit hat der smart fortwo zugelegt. Mit mehr als 120 km/h fährt der batterieelektrische Zweisitzer gleichauf mit dem Verbrenner durch den Verkehr.

Im neuen smart fortwo electric drive kommt erstmals eine Batterie der Deutschen ACCUmotive zum Einsatz. Die Lithium-Ionen Batterie aus dem Joint Venture mit Evonik Industries sorgt mit einer Kapazität von 17,6 kWh für deutlich mehr als 140 Kilometer schadstofffreies Fahrvergnügen. Neben der höheren Batterieleistung führen deutliche Verbesserungen in der Effizienz des Antriebsstranges zu einer größeren Reichweite. Komplett entleert lässt sich die Batterie in den Stromsystemen der meisten Länder mit einer Ladezeit von maximal acht Stunden – quasi über Nacht - an der Haushaltssteckdose oder Ladestation wieder voll aufladen.

Schnellladen in nur einer Stunde
Wer die Freiheit haben möchte, sein Fahrzeug schnell aufzuladen, kann das Fahrzeug optional mit einer Schnellladefunktion ausrüsten lassen. Der 22-kW-Bordlader ermöglicht es, die Batterie komplett entleert in weniger als einer Stunde voll aufzuladen. Voraussetzung dafür ist ein Starkstromkabel, mit dem das Fahrzeug an öffentlichen Schnellladestationen oder an einer sogenannten Wallbox zu Hause oder in der Firma geladen werden kann.

Das neue Modell zeigt sich mit einem größeren Kühlergrill mit integriertem electric-drive-Logo, stylischen Tageslicht-LEDs unterhalb der Scheinwerfer, verbreiterten Türschwellern (Pulse-Schweller) und einigen Modifikationen am Heck deutlich dynamischer als sein Vorgänger.

Serienmäßig gibt es den neuen E-smart in sämtlichen verfügbaren smart Farben und Farbzusammenstellungen, die auch für die Diesel- und Benziner-Modelle zur Verfügung stehen.

Mit dem neuen frischen Grün wird der elektrische Fahrspaß besonders sichtbar. Das electric drive Designpaket beinhaltet neben kristallweißen body panels, weiße Alufelgen, eine grün lackierte Tridionzelle und grüne Spiegelkappen sowie zahlreiche grüne Akzente im Innenraum, die in reizvollem Kontrast zu den schwarzen Sitzen stehen.

Die Ausstattung des neuen smart fortwo electric drive ist gewohnt umfangreich. Highlight ist die vollautomatische Klimaanlage mit Pollenfilter und Vorklimatisierung. Wie bei der Generation zwei kann das Fahrzeug zur einprogrammierten Abfahrtszeit je nach Bedarf vorgekühlt oder beheizt werden, wenn es mit einem Stromnetz verbunden ist. Neu ist die Möglichkeit, die Vorklimatisierung über das Internet oder ein Smartphone zu jedem beliebigen Zeitpunkt selbst zu starten. Zur Standardausstattung gehören zudem elektrische Fensterheber und elektrisch verstellbare Außenspiegel, das Lederlenkrad, der Lederschaltknauf, das Entryline Radio, die Servolenkung, 9-Speichen-Leichtmetallräder und die Gepäckabdeckung. Wie schon beim Vorgängermodell stehen neben dem serienmäßigen Volldach auch ein Glasdach sowie eine Cabrio-Version zur Verfügung. Der Bordcomputer – im Elektro-smart ebenfalls serienmäßig – beinhaltet einen Reiserechner, der die verbleibende Reichweite anzeigt. An zwei Rundinstrumenten lassen sich wie beim Vorgängermodell der Ladezustand der Batterie sowie die genutzte beziehungsweise rekuperierte Energie ablesen. Zusätzlich lässt sich der smart fortwo electric drive mit einem Navigationssystem und einem 3-Speichen-Lederlenkrad ausstatten.

Immer wissen, wie weit man kommt: connected services Speziell für den smart fortwo electric drive kann die smart drive app for the iPhone (nur in Verbindung mit iPhone Cradle) mit einem weiteren maßgeschneiderten Funktionsumfang getunt werden. Aber auch über ein Webportal lassen sich vom PC zu Hause aus oder mit jedem modernen Smartphone der aktueller Ladezustand oder die SmartCharging Ladekonfiguration bequem kontrollieren und steuern.
Die sogenannte „Vehicle-Homepage“ bietet jedem smart fortwo electric drive Kunden der dritten Generation die Möglichkeit, sich die Reichweite visuell ansprechend auf einer interaktiven Karte mit 3D-Ansichten darstellen zu lassen. Passend zur aktuellen Batterieladung werden alle erreichbaren Ziele angezeigt. Auch die erreichbaren öffentlichen Ladesäulen können auf einen Blick erfasst werden. Liegt ein gewünschtes Ziel außerhalb der Reichweite kann über die „Vehicle-Homepage“ rasch geprüft werden wie viel Batterieladung noch zusätzlich benötigt wird. Die Reichweitendarstellung berücksichtigt dabei unter anderem die Topographie und das Routenprofil. Reizvoll ist die intuitive grafische Darstellung, die sich mit 3D-Ansichten und Satellitenbildern kombinieren lässt. Auf Wunsch wird das Fahrzeug jetzt auch selbst aktiv. Informationen über Ladezustand und Reichweite lassen sich beispielsweise per E-Mail oder Twitter Nachricht zusenden. Sobald eine gewünschte Reichweite mit der aktuellen Ladung erreicht werden kann, wird der Fahrer benachrichtigt.

Über einen handelsüblichen Powerline-Adapter (Homeplug AV) lässt sich der smart fortwo electric drive mit dem Internet zuhause verbinden und eröffnet so Möglichkeiten für SmartCharging. Nach Eingabe der geplanten Abfahrtszeit im Fahrzeug oder im Webportal wird das Fahrzeug batterieschonend und wirtschaftlich vollgeladen und steht vorklimatisiert für die Abfahrt zur Verfügung. Die Vorklimatisierung lässt sich auch bequem per Web aktivieren, wenn die Abfahrt kurz bevorsteht.

16.07.2011 smart fortwo Sonderedition pearlgrey

Mit dem neuen smart fortwo pearlgrey setzt smart seine Reihe außergewöhnlicher Sondermodelle fort. Die exklusive Lackierung in „Graphit Metallic” in Kombination mit der silbernen tridion-Sicherheitszelle sowie silbernen Leichtmetallrädern sorgt für ein klassisch-elegantes Erscheinungsbild. Den Innenraum wertet vor allem das serienmäßige exklusive Lederpaket in kristallgrau auf. Erhältlich ist der smart fortwo pearlgrey als Coupé und Cabrio zu Preisen ab 14.490 Euro.

Jetzt setzt das neue, limitierte Sondermodell smart fortwo pearlgrey ganz auf ein klassisch-elegantes Erscheinungsbild. Zu den äußeren Merkmalen zählt die exklusive Lackierung in „Graphit Metallic”, die in reizvollem Kontrast zu der silbernen tridion-Sicherheitszelle und den silbernen Leichtmetallrädern im 3-Doppel­speichen-Design steht. Die Spiegelkappen und die Kühlermaske sind ebenso in „Graphit Metallic“ lackiert, die Spiegeldreiecke zieren ‚pearlgrey’-Logos. An Vorder- und Hinterachse kommen Breitreifen im Format 175/55 R 15 (vorn) beziehungsweise 195/50 R 15 (hinten) zum Einsatz.

Elegant geht es ebenso im Innenraum zu. Serienmäßig ist das exklusive Lederpaket, das dem Fahrzeug vor allem durch die Sitze in kristallgrauem Leder/Stoff-Mix eine außergewöhnliche, luxuriöse Anmutung schenkt. Darüber hinaus umfasst es ein Instrumententafel-Oberteil aus schwarzem Kunstleder mit hellgrauen Kontrastnähten, ein Kniepad aus kristallgrauem Kunstleder sowie Türverkleidungen in einer kristallgrauen Kunstleder/Stoff-Kombination. Die Akzentteile sind beim smart fortwo pearlgrey in silber matt gehalten, serienmäßig an Bord sind ferner Zusatzinstrumente (Cockpituhr und Drehzahlmesser), ein Audiosystem sowie exklusive Fußmatten mit eingenähtem Edition-Schriftzug.
Das limitierte Modell basiert auf der Ausstattungsline passion und bringt daher unter anderem serienmäßig das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein transparentes Panoramadach mit Sonnenschutz mit. Auf Wunsch erhältlich sind beispielsweise die Sitzheizung, das smart Surround-Soundsystem, das smart Audio system navigation/multimedia sowie weitere Sonderausstattungen.

Bestellt werden kann das Sondermodell ab dem 21. Juli 2011, die ersten Fahrzeuge rollen ab November 2011 zu den Händlern. Hier die deutschen Preise im Überblick:
Motorisierung/ Leistung Motor Hubraum Kaufpreis EUR (inkl. 19% MwSt.)
smart fortwo pearlgrey coupé
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 14.490,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 15.060,-
smart fortwo pearlgrey cabrio
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 17.580,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 18.150,-

16.07.2011 smart fortwo ed ab Frühjahr 2012

Die Nachfrage nach dem aktuellen smart fortwo ed mit Tesla Batterie ist groß. Trotz des hohen Preises von 700 EUR netto (über 48 Monate) wurde die Stückzahl von 1.000 Einheiten über 1.500 nun auf 2.000 Einheiten angehoben. Nach Amsterdam wird nun auch die Car-Sharing Flotte von car2go in San Diego, USA mit dem fortwo ed ausgerüstet.
Im Rahmen der neuen Joint-Venture Vereinbarung von E-Motoren zwischen Daimler und Bosch, hat nun Daimler bestätigt, dass die Auslieferung der 3. Generation fortwo electric drive für Jedermann ab Frühjahr 2012 beginnt. Die 3. Generation verfügt dann über Batterien des Daimler Evonik Joint-Ventures und E-Motoren aus der Daimler Bosch Kooperation. Nähere Details werden auf der IAA 2011 im September präsentiert. Insgesamt ist geplant 2012 über 10.000 fortwo ed zu verkaufen. Das wäre dann ein Marktanteil in der fortwo Familie von rund 10%.

26.06.2011 JESMB Testfahrt: smart fortwo electric drive

Die smart urban stage gastiert noch bis zum 15. Juli 2011 in Köln am Mediapark. Mit im Gepäck der innovative smart fortwo electric drive. Er stand zur Ausfahrt bereit. Der smart fortwo ed leistet im Overboost Modus (maximal 2min) und bei Kick-down 41 PS / 120 NM und fährt normal mit 27 PS. Die Vmax ist limitiert auf 100 km/h. Die Reichweite beträgt nach NEFZ 135 km. Angetrieben wird er von einem Permanentmagnetmotor. Das automatisierte 5-Gangschaltgetriebe wurde gegen eine starre Übersetzung getauscht. Insgesamt hat der smart einen 16,5 kWH großen "Tank" (Lithium-Ionen-Batterie). Im Sondermodell (auf 1.500 Fahrzeuge limitiert, Angebot nur in bestimmten Städten, 48 Monate, 60.000 km, 700 EUR netto pro Monat) sind noch Batterie-Packs von Tesla verbaut. 2012 geht die Serienversion an den Start und verfügt dann über von Daimler und Jointventure Partner Evonik selbst entwickelten Batterien mit einer höheren Energiedichte. Das soll die Kosten senken und die Reichweite erhöhen. Die Betriebskosten pro 100 km liegen bei knapp 4 EUR (0,20 EUR/kWh).

Doch wie fährt sich so ein smart ed ? Und was ist anders gegenüber einem Verbrennungsmotor?

Im Interieur fallen direkt zwei Dinge auf: Der aus dem US-smart bekannte "Wählhebel" mit PRND und die beiden Zusatzinstrumente beinhalten nicht die Uhr und den Drehzahlmesser, sondern den Ladezustand der Batterie sowie Leistungsanzeige (+10 KW (es wird rekuperiert) bis -30 kW (bei Kickdown).
Also Zündschlüssel rein und starten. Wählhebel auf D. Man hört nichts. Aber der smart setzt sich in Bewegung. Für 27 PS geht es in der Stadt erstaunlich zügig los. Man ist kein Verkehrshindernis wie man befürchten könnte. Im Gegenteil, bis der Pkw auf der Nachbarspur wieder eingekuppelt hat ist man mit dem smart bei Kick-Down schon an der nächsten roten Ampel und kein Passant wird durch einen aufheulenden Motor belästigt. Durch die starre Übersetzung gibt es auch keine Schaltpause. Der Sprint von 0-60 wird in 6,5s erledigt. Das entspricht in etwa dem Niveau des 71 PS mhd. Über 60 km/h merkt man aber auch das man mit 41 PS keine Bäume ausreißen kann. Auf der Stadtautobahn schwimmt der smart ed zwar locker mit, aber es dauert länger die 100 km/h zu erreichen.

Schön ist die Leistungsanzeige: Man lernt anders zu fahren und die mechanische Bremse zu schonen. Will man zur nächsten roten Ampel rollen muss man mit dem Gaspedal die Leistungsanzeige auf +- 0 kW austarieren. Geht man komplett vom Gas wird mit dem E-Motor rekuperiert und die Geschwindigkeit baut sich schneller ab als gewünscht. Eine vorausschauende Fahrweise erhöht somit die Reichweite erheblich und man minimiert den Verschleiß der mechanischen Bremse.

Ein weiterer Vorteil: Der E-Motor verbraucht im Stand kein Strom somit hat man sich auch das Start-Stopp-System gespart. Insgesamt ein sehr gelungenes Fahrzeug, dass sich ideal für die Stadt und die Fahrt zur Arbeit eignet. Denn smart hat ermittelt, dass 80% der Tagesstrecken kürzer als 50 km sind.

Es bleibt also spannend welche Werte das Serienmodell 2012 offeriert.
Wünschenswert wäre neben einer verlängerten Reichweite auch etwas mehr permanent und peak-Leistung. Aber vielleicht gibt es von der smart-Brabus GmbH auch eine ed-Variante (Stichwort: smart brabus High Voltage)? (Fotos: jesmb.de/Daimler AG)

20.02.2011 Concept forspeed für Genf 2011


Mit dem forspeed präsentiert smart auf dem Genfer Automobilsalon einen potentiellen Nachfolger des 2002er crossblades. Der forspeed kommt ohne Windschutzscheibe, Dach, Seitenscheiben daher und wird von einem 41 PS starker E-Motor angetrieben der ihn auf bis zu 120 km/h bringt.
Den Spurt von Null auf 60 km/h soll der heckgetriebene forspeed in 5,5 Sekunden erledigen. Bei Bedarf kann der Fahrer über eine Taste in der Mittelkonsole die Boost-Funktion aktivieren und so kurzzeitig zusätzliche 7 PS abrufen.

Als Energiequelle fungiert eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 16,5 kWh, die für eine Reichweite von 135 Kilometern gut sein soll. Die Akkus können an einer 220 Volt-Steckdose geladen werden. Wer es eilig hat, kann den smart forspeed per Schnellladung binnen 45 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Deutlich kleiner sind die elektrischen Ströme, die aus den Photovoltaikzellen fließen, welche auf dem Windabweiser platziert sind. Sie werden ins Bordnetz eingespeist und dienen so unter anderem dem integrierten Smartphone als Energielieferant.

Der forspeed blickt mit zwei großen LED-Scheinwerfern in die Welt, darüber stellt sich ein kleiner Windabweiser in den Wind.
Beim Design gibt der forspeed Ausblicke auf den neuen smart fortwo und forfour (ab 2013/2014).

Das Design der Studie forspeed lehnt sich in einigen Punkten an den Flugzeugbau an. Zudem soll das Interieur an ein Flugzeug-Cockpit erinnern. Im Falle eines plötzlichen Regenschauers muss die zweiköpfige Besatzung des Smart Forspeed zwar auf ein schützendes Dach verzichten. Dem Interieur der Studie können Wind und Wetter jedoch nichts anhaben. Ablaufkanäle im Fahrzeugboden und in den Sitzflächen der Ledersitze schützen vor Überflutung, zudem ist die komplette Innenausstattung wasserdicht. Für alle Fälle hat der Smart Forspeed eine Persenning an Bord, die per Reißverschluss wahlweise auch nur den Beifahrersitz abdecken kann. (Fotos: Daimler AG)

26.01.2011 fortwo pulse mit neuen Schürzen

Mit geschärftem Profil startet der smart pulse in den Frühling: Die dynamische Variante der smart-Baureihe wird dann noch sportlicher. Denn bei seinem serienmäßigen bodypanel plus-Sportpaket wurden die Schürzen vorn und hinten sowie die Seitenschweller neu geformt und zeigen mehr Konturen. Erhältlich ist der angeschärfte smart pulse bei den smart Händlern ab April 2011. Bestellt werden kann er ab 1. Februar.

Der pulse ist der dynamische smart mit betont sportlicher Note. Und die wird jetzt noch ausgeprägter. Dafür sorgt die kantigere Geometrie der serienmäßig in der Farbe der Bodypanels lackierten neuen Schürzen. Zusammen mit den 3-Doppelspeichen-Leichtmetallrädern mit Breitreifen 175/55 R 15 (vorn) und 195/50 R 15 (hinten) sowie Außenspiegelkappen und Kühlermaske in Schwarz ist der smart pulse als fortwo coupé und cabrio so unter seinen Modellbrüdern eindeutig positioniert: Die Würze seiner Kürze lässt sich auch jenseits der Stadt sportlich erleben. Ideal dafür ist die stärkste Motorisierung, der optional lieferbare Turbo-Benziner mit 84 PS.

Dynamik demonstriert der smart pulse auch im Innenraum. Er verfügt über ein 3-Speichen-Ledersportlenkrad mit zusätzlichen Schaltwippen, mit der das Kommando über die manuelle Schaltfunktion softip zu einem sportlichen Vergnügen wird. Die schwarze Stoff/Lederoptik der Polster und die perlschwarzen Akzentteile unterstreichen den dynamischen Anspruch. Bestellbar ist der smart fortwo pulse als coupé oder cabrio mit folgenden drei Motorisierungen:
Benziner mhd mit micro hybrid drive Technologie und 71 PS
Turbo-Benziner mit 84 PS
cdi-Diesel mit 54 PS und serienmäßigem Dieselpartikelfilter

19.01.2011 fortwo Edition nightorange

Mit frischer Farbe startet smart in den Frühling: Die neue limitierte Sonderedition smart fortwo nightorange kombiniert knalliges Orange mit elegantem Schwarz. Bestellt werden kann der auffällige Zweisitzer ab sofort, zu den Händlern rollt er ab dem 22. Februar 2011. Drei Versionen mit Benzin- und Dieselmotor und die Karosserievarianten Coupé und Cabrio stehen zur Wahl.

Auffälligste äußere Merkmale sind die exklusive Lackierung in Orange Metallic kombiniert mit der schwarzen tridion-Sicherheitszelle und schwarz lackierten 3-Doppelspeichen-Leichtmetallrädern, die mit Reifen der Größen 175/55 R15 vorn und 195/50 R15 hinten bestückt sind. Hinzu kommen schwarz lackierte Frontscheinwerferblenden und schwarz lackierte Spiegelkappen sowie “nightorange”-Logos in den Spiegeldreiecken. Beim smart fortwo nightorange cabrio ist das Verdeck schwarz.

Sportlich-chic präsentiert sich ebenso das Interieur, welches das Farbkonzept der Karosserie aufgreift: Die schwarzen Sitze aus einem Leder/ Stoff-Mix tragen in der Mitte einen orangen Sportstreifen, der ebenso das gepolsterte Unterteil der Instrumententafel (Kniepad) in Lederoptik ziert. Sie kommen durch die schwarz gehaltenen Türverkleidungen und die schwarze Instrumententafel besonders zur Geltung. Akzentteile wie die Instrumentenumrandung sind Perlschwarz lackiert. Das 3-Speichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung und der Schaltknauf sind mit schwarzem Nappaleder überzogen. Bereits serienmäßig an Bord beim smart fortwo nightorange sind das Audiosystem basic (RDS Radio mit AUX/USB-Eingängen und zwei Lautsprechern) sowie Zusatzinstrumente (Cockpituhr und Drehzahlmesser).

Basis für den neuen smart fortwo nightorange sind passion coupé und passion cabrio. Die Ausstattungslinie passion umfasst bereits unter anderem das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein transparentes Panoramadach mit Sonnenschutz. Auf Wunsch erhältlich sind unter anderem die elektrische Servolenkung, Sitzheizung, ein abschließbares Handschuhfach sowie das smart Surround Soundsystem mit sechs Lautsprechern oder das Audio system navigation / multimedia mit Touchscreen-Display. Bestellbar ist der fortwo nightorange als Benziner mit micro hybrid drive Technologie und 71 PS, als Benziner mit Turboaufladung und 84 PS sowie als Diesel mit 54 PS und serienmäßigem Dieselpartikelfilter.
Hier die deutschen Preise für den neuen smart fortwo nightorange:
Motorisierung/ Leistung Motor Hubraum Kaufpreis EUR (inkl. 19% MwSt.)
smart fortwo nightorange Coupé
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 13.995,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 14.565,-
0,8 l (40 kW/54 PS) cdi-Diesel mit Dieselpartikelfilter 3-Zyl.-Common-Rail-Turbomotor 799 cm3 15.255,-

smart fortwo nightorange Cabrio
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 17.086,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 17.655,-
0,8 l (40 kW/54 PS) cdi-Diesel mit Dieselpartikelfilter 3-Zyl.-Common-Rail-Turbomotor 799 cm3 18.345,-

19.10.2010 smart car2go startet 2011 in Hamburg

car2go, das neuartige Mobilitätskonzept von Daimler, startet im Frühjahr 2011 auch in Hamburg. Das gaben heute das Daimler-Tochterunternehmen car2go GmbH und die in Hamburg ansässige Europcar Autovermietung GmbH in der Hansestadt bekannt. Ab dem Frühjahr 2011 können auch die Hamburger Bürgerinnen und Bürger dank der flexiblen und kostengünstigen Mobilitätslösung „immer und überall einfach einsteigen und losfahren“ und kostenlos parken (0,29 EUR pro Minute). car2go wird in der Hansestadt mit zunächst 300 smart fortwo den Betrieb aufnehmen. Eingesetzt werden die mit fortschrittlichster Carsharing Telematik und innovativem Solardach ausgestatteten Zweisitzer der smart car2go edition (nun mit mhd-Benzinern, statt cdi-Triebwerken wie in Ulm), die vor kurzem auf dem Autosalon in Paris ihre Weltpremiere feierte. Im Zuge einer Kooperation gründen die beiden Unternehmen mit der car2go Hamburg GmbH eine eigene Betreibergesellschaft, an der Europcar die Mehrheitsanteile hält.
Nach dem erfolgreichen Start von car2go im baden-württembergischen Ulm und in der texanischen Hauptstadt Austin ist Hamburg die erste Stadt, in der car2go im Zuge der geplanten internationalen Markteinführung gestartet wird. Der Beginn ist für das Ende des ersten Quartals 2011 mit zunächst 300 Fahrzeugen vorgesehen. Ein weiterer Ausbau der Flotte wird entsprechend der Nachfrage erfolgen.

Die bisherige Bilanz von car2go in Ulm und der texanischen Hauptstadt Austin kann sich sehen lassen: In Ulm nutzen mittlerweile mehr als 20.000 Kunden die Flotte der bislang 200 smart fortwo cdi, die gegen Ende des Jahres 2010 durch 300 neue Fahrzeuge der smart car2go edition ersetzt werden. Seit Start des öffentlichen Betriebes Ende März 2009 wurden über 350.000 Fahrten durchgeführt und mehr als vier Millionen Kilometer von den Kunden zurückgelegt. Der wesentliche Vorteil des Systems, spontane singuläre Fahrten zu ermöglichen, steht bei den Kunden hoch im Kurs: neun von zehn Mieten enden an einem anderen Ort als dem Ausgangspunkt. Die Kunden sind in Bezug auf Fahrtantritt, Fahrtdauer und Fahrtziel völlig frei in ihrer Entscheidung. Auch in Austin wurde car2go hervorragend angenommen: Dort sind mittlerweile über 10.000 Nutzer registriert und bislang wurden mehr als 80.000 Mieten durchgeführt.

Aufgrund seines innovativen und umweltfreundlichen Charakters wurde car2go bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Neben dem „Clean Air Excellence Award“ der amerikanischen Umweltbehörde EPA erhielt das Programm im vergangenen Monat in Berlin den „Clean Tech Media Award“ im Bereich Mobilität. „Mehr als 30.000 Kunden in nur zwei Städten und die dort gewonnenen Erfahrungen bestätigen uns, dass car2go den Praxistest erfolgreich bestanden hat“, so Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Wir freuen uns, car2go nun gemeinsam mit einem starken Partner in Hamburg zu etablieren und sind überzeugt, dass car2go auch dort auf großes Interesse stoßen wird. Gleichzeitig bereiten wir die internationale Markteinführung in weiteren Großstädten vor und werden für jede Stadt ein passendes Geschäftsmodell entwickeln.“

Große Freiheit: Überall umsonst parken
Das Geschäftsgebiet, in dem die Fahrzeuge von car2go wahlweise spontan oder mit Vorreservierung angemietet werden können, erstreckt sich zunächst auf das zentrale Stadtgebiet Hamburgs mit einer Fläche von rund 65 Quadratkilometern. In seiner Ausdehnung entspricht es im Wesentlichen dem so genannten „Ring 2“ der Hansestadt, einschließlich der beliebten Wohngegenden rund um die Alster wie Eppendorf, Winterhude, Uhlenhorst oder Rotherbaum, den inneren Stadtteilen einschließlich St. Pauli, Neustadt und Sternschanze sowie Teilen von Eimsbüttel und Altona. Dieses Gebiet eignet sich besonders für car2go, da Einwohnerdichte und Nachfrage nach individueller Mobilität überdurchschnittlich hoch sind und zugleich der smart den vorhandenen Parkraum optimal nutzt. Im Gegensatz zum stationsgebundenen Carsharing- und Mietwagengeschäft können car2go-Fahrzeuge überall im Geschäftsgebiet flächendeckend von den Kunden gefunden und ohne Reservierung sofort angemietet werden. Bei Mietende können die Fahrzeuge auf jedem öffentlichen Parkplatz mit uneingeschränkter Parkdauer, einschließlich bewirtschafteten und parkscheibenpflichtigen Plätzen, abgestellt werden, ohne an der Parkuhr zu bezahlen oder die blaue Parkscheibe einzustellen. Diese Parkgebühren sind im Mietpreis inbegriffen und werden von der car2go Hamburg GmbH vollautomatisch ermittelt und an die Stadt entrichtet. Um Parksuchverkehr zu vermeiden, stellt car2go darüber hinaus zahlreiche, auch exklusive, markierte Stellflächen in ausgewählten Parkhäusern bereit, deren Benutzung ebenfalls im Fahrpreis enthalten ist. Nicht nur das Fahren, sondern auch das Parken gestaltet sich für die Kunden damit besonders einfach und sorgenfrei. Der Mietpreis in Hamburg wird 29 Cent pro Minute oder maximal 14,90 Euro pro Stunde betragen, es wird automatisch der günstigere Tarif in Rechnung gestellt. Dieser All-Inclusive-Preis beinhaltet Kraftstoff, Versicherung, gefahrene Kilometer, Steuern und alle Parkgebühren. Die Registrierung als Kunde kostet einmalig 29 Euro, danach fallen weder Kaution noch Mindestumsatz, Monats- oder Jahresgebühr an – nur die reine Nutzungsdauer wird bezahlt. Registrierte car2go Kunden profitieren zudem von speziellen Vorteilen bei jeder Miete bei Europcar.

Neuste Fahrzeugtechnologie
Mit der smart car2go edition kommt in Hamburg das weltweit erste, ab Werk serienmäßig produzierte Carsharing-Auto zum Einsatz. Alle Fahrzeuge sind mit verbrauchsoptimiertem Benzinmotor, Start-Stopp-Automatik, einer neu entwickelten Telematik-Generation und einem Solardach ausgestattet. Kernstück der smart car2go edition ist die neue zentrale Bedieneinheit mit einem großen, berührungsempfindlichen 6,5 Zoll-Bildschirm. In ihr finden auch der Fahrzeugschlüssel sowie bis zu vier Chipkarten, zum Beispiel zum Betanken und zur Einfahrt in Parkhäuser, ihren Platz. Die Telematik-Einheit ist mit der Fahrzeug-Elektronik vernetzt und steuert in Abhängigkeit vom Mietprozess unter anderem die Wegfahrsperre.
Das ebenfalls serienmäßige Solardach hat eine Leistung von 100 Watt. Die gewonnene Solarenergie versorgt die Telematik mit Strom und lädt zudem kontinuierlich die Fahrzeugbatterie, so dass während der Fahrt die Lichtmaschine vollständig entkoppelt und so der Treibstoffverbrauch spürbar gesenkt werden kann. Wird das Fahrzeug in der Sonne geparkt, wird mit dem Solarstrom außerdem die Lüftung des smart autonom betrieben und dadurch die Temperatur im Innenraum um bis zu 18 Grad Celsius abgesenkt. Was der Kunde bei Mietstart im Sommer als willkommenes Komfortplus wahrnimmt, bringt für die Umwelt eine Entlastung, da die Klimaanlage entsprechend weniger Leistung erbringen muss und dadurch der Kraftstoffverbrauch nochmals sinkt.

30.09.2010 smart auf dem Pariser Auto Salon 2010

smart zeigt das smart fortwo Facelift (ab 02.10.2010 beim smart Händler) mehr dazu hier

Des Weiteren wird auch der kürzlich präsentierte escooter ausgestellt. Mehr dazu hier

Neu ist auch nun präsentierte das smart e-bike:
Mit dem neuen ebike präsentiert smart seine zweite Idee für lokal emissionsfreie Elektromobilität auf zwei Rädern: Die zukunftsweisende Elektrofahrrad-Studie, die zusammen mit dem viel beachteten smart escooter auf der Mondial de l‘Automobile Paris 2010 Weltpremiere hat, eignet sich sowohl für den mühelosen Trip durch die City als auch für sportliche Einsätze. Anders als der Roller wird der Motor des ebike nicht via Gasgriff gesteuert. Stattdessen liefert er die zusätzliche Leistung dann, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Der Muskelkraft-Elektromotor-Hybridantrieb stellt vier Leistungsstufen bereit. Auch optisch und konzeptionell setzt das Hightech-Bike Maßstäbe, angefangen beim futuristischen Look und den eigenständig gestalteten Leichtbaurädern bis hin zur technischen Ausstattung im Detail. Zu den Gemeinsamkeiten von ebike und escooter zählen smart-typische Designmerkmale, die einfache Handhabung sowie die Integration von Smartphones: Auch beim ebike übernimmt die weiterentwickelte smart drive kit App vielfältige Funktionen, zum Beispiel die eines Tachometers und eines Navigationssystems.
Neben Eyecatcher-Design und innovativer Technik bietet das neue smart ebike eine weitere besondere Stärke: seine Vielseitigkeit. Im Alltagseinsatz – etwa auf dem Weg zur Schule, Uni oder Arbeit - schont der Elektromotor die Kondition des Fahrers: Steigungen verlieren dank „Elektro-Power“ ihren Schrecken. Hinzu kommt die einfache Bedienung ohne konventionelle Gangschaltung. Gleichzeitig eignet sich das Hightech-Fahrrad für sportliches Workout: Der ins Hinterrad integrierte E-Motor schiebt nicht unbegrenzt mit an, sondern wird bei 25 km/h automatisch abgeregelt. Darüber hinaus limitiert nur die Fitness des Fahrers die erreichbare Höchstgeschwindigkeit. Praktischer Nebeneffekt für alle „Biker“: Man benötigt keinen Führerschein für so genannte Pedelecs (Pedal Electric Cycle), da sie elektrisch nicht schneller als 25 km/h fahren. „Die Marke smart wird mit dem ebike noch elektrischer: Nach dem fortwo und dem escooter können viele alte und neue smart-Fans die Art und Weise, wie sie sich in der Stadt fortbewegen wollen, noch individueller auswählen und noch besser an ihren jeweiligen Lebensraum, Wind und Wetter und ihre ganz persönliche Lust und Laune anpassen“, so Dr. Annette Winkler, Leiterin smart. „Menschen aller Altersgruppen, mit und ohne Führerschein, voll fit oder fast voll fit werden richtig viel Spaß dabei haben, die Welt auch über größere Distanzen hinweg auf dem Fahrrad ganz neu zu erfahren: Solange Kraft und Kondition reichen, bleibt die eigene Fitness der Antrieb, aber auch wenn der Motor dann dazugeschaltet wird, bleibt das ebike - bis auf den eigenen Atem - völlig emissionsfrei. Mit einer ganzen Reihe von typischen Merkmalen, vom stilprägenden Design bis zu den Sicherheits-Innovationen zeigt jetzt auch das ebike: smart ist eben intelligent.“

Schon auf den ersten Blick beeindruckt das smart ebike durch seine klare Formensprache und sein „aufgeräumtes“, eigenständiges Erscheinungsbild. Die Rahmenkonstruktion ist erkennbar solide und gleichzeitig sehr elegant ausgeführt. Sie besteht aus leichten, dank großer Querschnitte aber verwindungssteifen Aluminiumprofilen und gewährleistet eine stabile Direktverbindung zwischen Lenkkopflager und Kurbelgehäuse. Das Gewicht des smart ebike beträgt rund 22 Kilogramm. Damit zählt der smart unter den Elektro-Bikes zu den Leichtgewichten in seinem Segment.

Die Hinterradführung übernehmen ebenfalls groß dimensionierte und entsprechend stabile Alu-Profile, die den Verzicht auf die sonst bei Fahrrädern üblichen Stützstreben im Bereich des Hinterrads ermöglichen. Technische Komponenten, wie Bowdenzüge oder Kabel, sind unsichtbar verlegt und fördern das stimmige und klare Gesamtbild. Das Design der Verkleidung des unteren Rahmensegments lehnt sich formal an die Bodypanels des smart fortwo an und unterstreicht damit die Markenzugehörigkeit. Den dynamischen Auftritt runden die filigranen, 26 Zoll großen Leichtmetallräder mit sechs Doppelspeichen ab. Sie sind mit 40 Millimeter breiten Reifen bestückt, die dank guter Eigendämpfung den Fahrkomfort zusätzlich fördern und auch grobe Fahrbahnbeläge oder die „Abkürzung“ über eine Bordsteinkante verkraften.

Aktives Kurvenlicht für bestmögliche Sicht im Dunkeln Für mehr aktive Sicherheit sorgt auch der Frontscheinwerfer, der nicht rahmenfest montiert, sondern in den Lenker integriert ist. Der Effekt ist derselbe wie beim aktiven Kurvenlicht von Automobilen: Der moderne Voll-LED-Scheinwerfer sorgt für bestmögliche Ausleuchtung des in Fahrtrichtung liegenden Bereichs. Diese Lösung bringt – ebenso wie das in die Unterseite des Sattels eingelassene LED-Rücklicht – auch einen ästhetischen Gewinn. Denn damit sind zwei weitere Anbauteile so elegant platziert, dass sie die Gesamtlinie nicht stören.

Hybridantrieb mit Muskelkraft und Elektromotor
Nach technischer Definition wird das ebike „hybrid“ angetrieben: durch die Kombination von Muskelkraft und Elektromotor. Bei dem elektrischen „Verstärker“ handelt es sich um einen 250 Watt starken bürstenlosen Gleichstrom-Radnabenmotor, der in das Hinterrad integriert ist. Der Fahrstrom wird in einer kompakten Lithium-Ionen Batterie mit 36 Volt Spannung und einer Kapazität von 9,6 Ah gespeichert. Das Akku-Paket ist über dem Tretkurbelgehäuse am Rahmen platziert und wird von den Bodypanels der Rahmenverkleidung verdeckt. Die Ladebuchse für das Ladegerät befindet sich unter dem Tretlager. Zum Nachladen kann das ebike - wie beispielsweise ein Notebook - an jede Haushaltssteckdose angeschlossen werden. Die Batterie lässt sich so in zwei bis drei Stunden vollständig aufladen. Beim Bremsen zurück gewonnene Energie wird während der Fahrt in die Batterie eingespeichert.

Wie beim escooter kommt auch beim ebike ein Smartphone zum Einsatz, das während der Fahrt verschiedene Funktionen übernimmt – zum Beispiel die eines Tachometers oder eines Pulsmessers. Gleichzeitig ist das Smartphone „Anlasser“ und Wegfahrsperre in einem: Nach dem Einsetzen in die eigens entworfene Halterung aktiviert es selbsttätig das Antriebssystem. Entnimmt der Fahrer das Smartphone, wird das ebike automatisch abgeschlossen und gegen Diebstahl gesichert. Der Elektromotor schaltet sich zu, sobald der Fahrer - wie bei einem herkömmlichen Fahrrad - die Pedale betätigt. Die Übertragung der Muskelkraft zum Hinterrad erfolgt ebenfalls nach klassischem Fahrradprinzip: von den Pedalen via Kurbellager auf den Endantrieb. Besonderheit des ebikes: Die Aufgaben von Kettenblatt und Kette übernehmen eine Riemenscheibe und ein Zahnriemen, der geräuschfrei und – wie die übrigen Komponenten des Antriebssystems – wartungsfrei arbeitet.
Wie viel Leistung der Elektromotor zur Unterstützung seiner Muskelkraft liefert, entscheidet der Fahrer per Knopfdruck am Lenker. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen abrufen, die vierte und stärkste Stufe sorgt für maximalen Schub. Die Reichweite pro Batterieladung beträgt je nach Unterstützungsstufe 30, 50, 70 oder 90 Kilometer – in jedem Fall mehr als ausreichend für die im Alltagsbetrieb üblichen Strecken. Wechselt der Fahrer während der Fahrt die „Booster“-Leistung, ändert sich die Restreichweite variabel in Abhängigkeit von der abgerufenen Leistung. Das Übersetzungsverhältnis wird - je nach Fahrgeschwindigkeit – automatisch in zwei Stufen angepasst. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt vom Gelände und vom Krafteinsatz des Fahrers ab. Bei mehr als 25 Kilometer pro Stunde Geschwindigkeit stellt der Elektroantrieb seine Unterstützung automatisch ein – das ebike wird dann zum reinen „muscle bike“.

Für effiziente und sichere Verzögerung sind Vorder- und Hinterrad mit je einer modernen hydraulischen Scheibenbremse bestückt. Das Hinterrad wird zudem „elektrisch“ abgebremst: über den Widerstand des Radnabenmotors. Wird der Bremshebel betätigt, kehrt sich sein Arbeitsprinzip um: Der Motor wird – wie beim escooter - zum Generator, der Widerstand sorgt für die gewünschte Bremswirkung. Die dabei gewonnene Bremsenergie – in der Fachsprache „Rekuperation“ genannt - wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Lithium-Ionen Batterie des ebikes gespeichert. (Fotos: Daimler AG)

22.09.2010 smart escooter

Mit dem rein elektrisch angetriebenen escooter präsentiert smart eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität. Die innovative Zweirad-Studie überträgt die typischen Vorteile des E-Auto-Pioniers smart fortwo electric drive konsequent auf zwei Räder: kompakte Abmessungen, Wendigkeit, hohe Sicherheitsstandards und markentypischer Fahrspaß, nicht zuletzt durch einen effizienten und lokal emissionsfreien Antrieb. Zusätzlich zu seinen innovativen technischen Lösungen überzeugt der neue escooter durch sein eigenständiges und modernes Design sowie durch einfache Handhabung. Ein weiterer Pluspunkt ist die Integration von Smartphones: Die weiterentwickelte smart drive kit App übernimmt vielfältige Funktionen wie etwa die des Tachometers oder einer Reichweitenanzeige. Ergebnis: Beim smart escooter gehen Funktionalität, Umweltverträglichkeit und Fahrspaß Hand in Hand.

Weltpremiere hat das smarte Zweirad auf der Mondial de l‘Automobile Paris 2010, wo es einen Ausblick auf künftige Null-Emissions Produkte der Marke smart gibt.
„Wenn unsere Kunden begeistert von ihrem smart sprechen, beschreiben sie das perfekte Stadtauto, das wendig, flexibel, sicher, Raum-gebend, schnell ist und so einfach Spaß macht: beim Fahren und beim Parkplatz suchen“, so Dr. Annette Winkler, Leiterin smart. „Viele freuen sich schon auf die emissionsfreie Fortsetzung der „vision smart“, mit dem smart electric drive, der bald zum Stadtbild gehören wird. Und jetzt stellen wir mit dem escooter alle diese Eigenschaften auf zwei Räder."
Das natürliche „Revier“ des ebenso praktischen wie unkonventionellen smart escooter ist die Großstadt, wo er vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet: Im urbanen Verkehr stellt der Elektro-Roller eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zum Auto dar - mit einem Plus an Beweglichkeit sowie vorbildlichem Komfort und einer wegweisenden Sicherheitsausstattung. Letztere beinhaltet einen Airbag, ein Antiblockiersystem ABS und einen Totwinkel-Assistent.

smart escooter - alles, nur nicht konventionell
Die tragende Chassisstruktur des Elektro-Rollers wurde bewusst der Tridion-Sicherheitszelle des smart fortwo nachempfunden. Der Rahmen aus Stahl und Aluminium ist mit Bodypanels aus Kunststoff verkleidet, die vollständig austauschbar sind. Auch hier eine deutliche Parallele zum erfolgreichen Zweisitzer. Eine weitere Besonderheit des escooters stellen die langen, großflächigen und lichtdurchlässigen Elemente an den Kanten des Fußschutzes (Frontverkleidung) dar. Diese beleuchteten Sidemarker sorgen für verbesserte seitliche Sichtbarkeit und dienen gleichzeitig als markante Blinker. Ausgezeichnete Wirkung in Sachen „sehen und gesehen werden“ garantiert der smart escooter mithilfe modernster LED-Technik. Damit sind sowohl der Frontscheinwerfer als auch das Rücklicht und die Bremsleuchte bestückt.

Die weiße, mit grünen Akzentteilen versehene Lackierung des smart escooter betont die Verwandtschaft zum smart fortwo electric drive. Und auch in Sachen Alltagstauglichkeit setzen sich die Gene des Zweisitzers beim Elektro-Roller durch. Beispiel: Der Rahmen des smart escooter nimmt nicht nur Technikkomponenten wie die Batterie und die Leistungselektronik auf, sondern bietet zusätzliche Stauräume, etwa für Helme.

Neben Umweltverträglichkeit wird beim smart escooter auch der Fahrspaß groß geschrieben: Für den Antrieb sorgt ein scheibenförmiger, sehr kompakter und mit 4 kW / 5,44 PS dennoch leistungsfähiger Radnaben-Elektromotor im Hinterrad. Der bürstenlose Gleichstrom-Nabenmotor überträgt seine Kraft direkt aufs Hinterrad, ist sauber und wartungsfrei. Weiterer Vorteil: Da der Motor keinen Platz im Chassis beansprucht, steht dort mehr Stauraum zur Verfügung. Da das volle Drehmoment sofort beim Anfahren zur Verfügung steht, ist ein zügiger Start möglich. An der Ampel können smart escooter Fahrer den meisten Autos mühelos davon fahren. Diese profitieren auch von der modernen Fahrwerkskonstruktion. Vorder- und Hinterrad werden jeweils an eleganten Einarmschwingen geführt. Vorne kommt ein Reifen der Dimension 130/60 R13 zum Einsatz, das hintere Pendant hat das Format 140/65/R13.
Die maximale Geschwindigkeit des smart escooters liegt bei 45 km/h. Den Fahrstrom liefert eine hochmodernes Lithium-Ionen Batteriepaket mit 48 Volt. Dank einer Kapazität von 80 Ah sind Reichweiten von bis zu 100 Kilometer möglich. Aufgeladen werden kann der escooter in drei bis fünf Stunden an jeder üblichen Haushaltssteckdose. Die Ladedose dafür ist in der Front des Rollers unter einem aufklappbaren smart Emblem untergebracht, das Ladegerät ist bereits im Roller integriert.

Im Gegensatz zu konventionellen Rollern ist der smart escooter mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet, die selbst bei modernen Motorrädern nicht häufig vorkommt. Dazu zählen zum Beispiel ein für Zweiräder adaptiertes Antiblockiersystem (ABS), ein in der Verkleidung unter dem Lenker integrierter Airbag sowie der Totwinkel-Assistent, der den Fahrer – etwa bei einem beabsichtigten Spurwechsel – auf dicht hinter ihm folgende, im „toten Winkel“ der Rückspiegel aber nicht erkennbare Fahrzeuge aufmerksam macht. Wie in der Mercedes-Benz E-Klasse blinkt in solchen Fällen ein Warndreieck im Rückspiegel auf. Damit wird eine häufige Unfallursache bei Rollern adressiert.

Zum sicheren Bremsen genügt beim smart escooter nur ein einziger Handgriff, um das Vorder- und das Hinterrad gleichzeitig zu verzögern. Bei der vorne montierten hydraulischen Scheibenbremse sorgt ein Antiblockiersystem auch bei Notbremsungen für maximale Bremswirkung. Parallel zum Vorderrad wird das Hinterrad abgebremst, allerdings nicht mechanisch, sondern elektrisch. Diese Aufgabe übernimmt der Radnabenmotor im Hinterrad, der dort ansonsten für Vortrieb sorgt. Wird der Bremshebel betätigt, kehrt sich das Arbeitsprinzip um: Der Motor wird zum Generator, der Widerstand sorgt für die gewünschte Bremswirkung. Die dabei gewonnene Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Lithium-Ionen Batterie des Rollers gespeichert. Die ohnehin hohe Energieeffizienz wird durch zusätzliche Solarzellen in der Front des escooter gefördert. Die Sonnenkollektoren unterstützen das Aufladen des hochmodernen Lithium-Ionen Batteriepakets bei Sonnenschein auch während der Fahrt.

Fahrspaß zu zweit bietet der smart escooter ebenfalls: Das ermöglicht ein ausklappbarer Sitz, der auch im Einsatz elegant wirkt und optisch über dem Hinterrad „schwebt“. Die zugehörigen Fußstützen für den Sozius fahren beim Ausklappen des Zusatzsitzes automatisch mit aus. Sollte der Fahrer alternativ mehr Stauraum benötigen, so kann der Soziussitz durch eine Gepäck-brücke ersetzt werden.

Das Smartphone spielt beim escooter eine besondere Rolle, denn es dient als Steuer- und Kommunikationszentrale: Vor dem Start des Elektro-Rollers wird das Smartphone in eine eigens dafür entworfene Halterung in der Mitte des Lenkers eingesetzt. Damit ist es vollständig mit der smart escooter-Technik vernetzt. Zeitgleich werden sowohl Wegfahrsperre als auch Diebstahlschutz deaktiviert und der Elektro-Roller kann gestartet werden. Die neue, weiterentwickelte smart drive kit App ermöglicht es dem Fahrer, unterwegs - bei Zwischenstopps - Onlinedienste zu nutzen. Während der Fahrt übernimmt das Smartphone dann die Funktion des erforderlichen Tachometers. Zusätzlich werden im Display auch Informationen zur Reichweite bzw. zum Ladezustand der Batterie und Navigation angezeigt. Sollte man einmal vergessen haben, wo man seinen escooter abgestellt hat, kann man mit Hilfe der Smartphone Applikation „GPS-Tracking“ auch den Standort ermitteln.
Mobil steuern kann der Fahrer auch die Beheizung der Lenkergriffe – eine Komfortfunktion besonders für kühlere Tage. (Fotos: Daimler AG)

06.07.2010 smart fortwo Facelift & Sondermodell ligthshine

Mit der neuen Generation des smart fortwo (ab Herbst 2010 verfügbar) wird der innovative Zweisitzer noch umweltfreundlicher und attraktiver.

Das Exterieur setzt neu Impulse
Optisch besonders auffällig: Die neue Generation des smart fortwo tritt mit einer veränderten Lackauswahl an – statt bisher sechs, stehen nun sieben Farben zur Wahl – darunter auch ein trendiger Mattlack. Zusätzlich zu der Farbe Hellgrün Matt kommt die Farbe Hellblau Metallic anstatt des bisherigen Blau Metallic. Außerdem werden auf Wunsch der Spoiler vorn, die Seitenschweller sowie die Heckschürze in Wagenfarbe gestaltet. Der Tankdeckel ist künftig in Wagenfarbe lackiert. Mit neuen Cabrio-Verdeckstoffen in Rot und Blau und einer tridion-Sicherheits­zelle in strahlendem Weiß erweitert smart die Möglichkeiten der Farbauswahl zusätzlich. In Verbindung mit der weißen tridion-Sicherheitszelle ist auch die Einfassung der Außenspiegel und die Kühlermaske weiß lackiert. Durch diese Kombinationsmöglichkeiten und modernen Farbkonstellationen zeigt der smart fortwo ein ganz neues Gesicht. Ein besonderer Blickfang sind optional erhältliche, markante LED-Tagfahrlichter. Drei 15-Zoll-Leichtmetallräder in neuem Design geben der Auswahl zum Thema Design und Style ebenfalls frische Impulse.

Harmonisches Interieur mit frischer Wohlfühl-Atmosphäre
Das Interieur der neuen Generation des smart fortwo wurde neu gestaltet und strahlt frisches und großzügiges Wohlfühl-Ambiente aus. Dazu tragen eine vollflächig mit Stoff bezogene Instrumententafel in neuer Linienführung sowie neue Stoffdesigns bei. Weitere Ausstattungsfeatures unterstreichen die Liebe zum Detail. Dazu zählen unter anderem neue Zifferblätter mit dunkel abgesetzter Zentrum-scheibe in Kombi-Instrument und Zusatzinstrumenten und eine optional erhältliche stoffbezogene, klappbare Mittelarmlehne. Als Sonderausstattung ist zudem ein 3-Speichen-Lederlenkrad mit Tempomatfunktion sowie ein Bordcomputer zu haben. Für eine angenehme Lichtstimmung können smart Käufer eine neue Ambientebeleuchtung mit dimmbaren LED-Leuchten wählen. Den neuen Stil ergänzen viele clevere Ablagenmöglichkeiten und praktische Details. So steht nun im unteren Bereich der Mittelkonsole auf Wunsch eine große Ablagebox zur Verfügung. Eine Klemmleiste auf dem Deckel des optionalen Handschuhkastens nimmt zum Beispiel Notizzettel auf, und zusätzlichen nutzbaren Stauraum bieten serienmäßige Sitztaschen an den Seiten der Sitzlehnen. Ein weiteres praktisches Detail zum Thema Komfort ist die neue Einhandbedienung für die Rückwandtür.

Am Puls der Zeit : Information, Kommunikation und Entertainment
Für die neue Generation des smart fortwo stehen moderne Kommunikations- und Unterhaltungssysteme zur Verfügung. Ein echtes Multimedia-Talent ist das neue Audio system/navigation multimedia mit großem 16,5-cm-Display, integriertem Navigationssystem sowie Bluetooth-Freisprecheinrichtung und USB- und AUX-Anschluss für externe Geräte sowie einer Schnittstelle für die Steuerung eines iPods®. Auch das neue Audiosystem basic bietet einen USB- und AUX-Anschluss für einen MP3- oder CD-Player. Das smart drive kit for the iPhone® verwandelt das Kult-Handy in einen multimedialen Bordcomputer, der in Funktion und Design optimal auf den smart fortwo abgestimmt ist. Dazu gehört das smart cradle for the iPhone® sowie die von smart entwickelte smart drive app for the iPhone®. Sie besticht mit allen wichtigen Features, die während einer Fahrt gebraucht werden: Telefonieren über Freisprechanlage, umfangreiches eigenes Musikrepertoire und Internetradio sowie cleveres Navi mit eigenem smart Touch. Ein außergewöhnlich sattes Raumklangerlebnis ermöglicht auf Wunsch das neue Surround-Soundsystem. Für beeindruckenden Sound sorgt ein Mehr-kanal-Digitalverstärker mit 8 x 40 Watt Leistung sowie ein perfekt abgestimmtes Lautsprechersystem.

Neues bei BRABUS
Die auffälligste optische Änderung bei den Lines BRABUS und BRABUS Xclusive ist das neue Felgendesign der Monoblock-VII-Leichtmetallräder. Ebenfalls modifiziert wurde der BRABUS-Doppelrohr-Endschalldämpfer. Auch das BRABUS Interieur-Design wurde auf Basis der neuen smart fortwo Innenraumgestaltung angepasst. Das Kombi-Instrument verfügt jetzt ebenfalls über das neue Zifferblatt. Als neue Sonderausstattung ist die Tempomatfunktion erhältlich.

Motoren mit weniger Verbrauch und Emissionen
Die Motoren der neuen Generation arbeiten effizienter als je zuvor. CO2-Champion ist der 54-PS-cdi-Turbodiesel mit 86 g/km. Mit optimierten Motoren stellen auch die Benzintriebwerke neue Bestmarken hinsichtlich CO2-Emissionen auf. Dank Detailarbeit an Motorsteuergerät und Abgasanlage verbrauchen sie sowohl als 61-PS-mhd wie auch als 71-PS-mhd 4,2 Liter Benzin pro 100 km (kombiniert) – das entspricht einer CO2-Emission von 97 g/km (kombiniert). Die 84-PS-Version verbraucht kombiniert 4,9 Liter auf 100 km (das entspricht einem CO2-Ausstoß von 114 g/km). Die Leistung der BRABUS-Variante wurde von 98 PS auf 102 PS angehoben. Dennoch bleibt auch das stärkere Triebwerk mit 119 Gramm CO2 pro 100 Kilometer (kombiniert) unter der 120-Gramm-Schwelle.

Limitiertes Sondermodell smart fortwo edition lightshine
Die Kultmarke smart feiert die neue Generation des fortwo mit einem hochklassig ausgestatteten, limitierten Welcome-Modell und setzt damit eine Reihe außergewöhnlicher Sondermodelle fort. Der smart fortwo edition lightshine basiert auf der Ausstattungsline passion und bringt daher unter anderem Klimaanlage, softouch und das bodypanel plus-Paket serienmäßig mit. Es ist in den neuen Außenfarben Hellgrün Matt oder Hellblau Metallic als Coupé und Cabrio mit 71-PS-mhd-Benzinmotor, 84-PS-Benzinmotor oder 54-PS-cdi-Motor zu haben. Das Sondermodell glänzt mit allen serienmäßigen Änderungsmaßnahmen der smart Modellpflege. Dazu zählen eine neu gestaltete, stoffbezogene Instrumententafel mit neuem Zifferblatt, neue Polsterfarben in Design Beige oder Design Schwarz, ein in Wagenfarbe lackierter Tankdeckel sowie Netztaschen an den Innenseiten der Sitzlehnen. Zusätzliche Highlights des Sondermodells sind Ausstattungsumfänge, die sonst nur optional zu haben sind. Dazu zählen das leistungsfähige Audio system navigation/multimedia unter anderem mit Navigation und Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie markante LED-Tagfahrlichter und Zusatzinstrumente. Schließlich gehören zur exklusiven, nur dem smart fortwo edition lightshine vorbehaltenen Ausstattung in Wagenfarbe lackierte Frontscheinwerferblenden, silbergrau lackierte 3-Doppelspeichen-Leichtmetallräder in 15-Zoll-Dimension sowie das „Edition“-Logo im Spiegeldreieck. Das Interieur werten Akzentteile in Chrom Matt und Velours-Fußmatten mit „Edition“-Logo weiter auf. Der Aufpreis auf die Basisversion für das Sondermodell smart fortwo edition lightshine beträgt 2.065 Euro mit Metalliclack und 2.220 Euro mit dem neuen Mattlack in Hellgrün (deutscher Listenpreis inkl. MwSt.). (Fotos: Daimler AG)

26.06.2010 smart fortwo Facelift kommt im September 2010

Im September 2010 wird die Auslieferung des smart fortwo facelift starten. Die offizielle Pressemitteilung sowie die Verkaufsfreigabe soll noch im Juli 2010 erfolgen.

Hier schon einmal ein paar bekannt gewordene Änderungen:

optional erhältlicher Tempomat
neuer Windowbag
Knie-Polster Airbags
zwei neue Radio-Geräte (eins vermutlich mit Navigation)
neue Stoffmuster im Interieur
neue Interieurfarbe beige
zwei neue Aluminium-Räder
Seitenschweller, Frontschürze, Heckschürze sowie Tankdeckel nun in Wagenfarbe lackiert
das Entriegeln des unteren Teils der Heckklappe ist nun einhändig möglich
ein höherwertiges Interieur, neue Lüftungsdüsen, die nicht mehr aufgesetzt sind, sondern ins Armaturenbrett integriert sind
ein neues Premium-Soundpaket
ein Ambientelichtpaket fürs Interieur
dazu kann man optional die Innenblenden der Hauptscheinwerfer in Wagenfarbe bestellen (bisher in Chromoptik bzw. Titanoptik)
zwei neue Exterieurfarben: ein neues Grün in matt, sowie ein helles Blau

weitere Änderungen sind nicht auszuschließen aber nicht bekannt.

18.03.2010 smart fortwo neues Zubehör

Fesche Frühjahrsmode für den smart: Mit den neuen smart art stickern bekommen Coupé und Cabrio jetzt eine individuelle Note. Insgesamt sechs farbenfrohe Motive stehen zur Wahl. Angebracht werden die Klebefolien auf der tridion-Sicherheitszelle. Ebenfalls neu im smart Zubehörprogramm: BRABUS Interieur Akzentteile in Carbon-Optik sowie BRABUS LED-Tagfahrlicht.

Angebracht werden die hochwertigen Klebefolien auf der tridion-Sicherheitszelle. So ergeben sie einen reizvollen Kontrast zu den übrigen Karosserieteilen. Entwickelt wurden die Designs von dem Künstler Timo Wuerz, in Zusammenarbeit mit der Mercedes-Benz Accessories GmbH. Die unterschiedlichen Designs aus der smart Kollektion waren Ideengeber für die Gestaltung der farbenfrohen smart art sticker. Bei fachgerechter Anwendung halten die smart art sticker rund fünf Jahre, lassen sich aber jederzeit wieder rückstandsfrei entfernen. Erhältlich sind die smart art sticker für 250 € (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.) beim smart Händler, der auf Wunsch auch die Beklebung übernimmt.

Auch im Innenraum ist jetzt eine weitere individuelle Aufwertung möglich: Neu im Accessoriesprogramm sind BRABUS Interieur-Akzentteile in Carbon-Optik, die für ein sportlich-exklusives Ambiente sorgen. Das achtteilige Set (UVP: 299 €) besteht aus Akzent-Rahmen und -Blenden für die Zusatzinstrumente, das Kombiinstrument, Lenkstockhebel, Türgriffe und die Mittelkonsole. Bestellt und angebracht werden können die Interieur-Akzentteile bei den smart Händlern.

Nicht nur die Optik, sondern auch die Sicherheit verbessert das neue BRABUS LED-Tagfahrlicht zum Nachrüsten. Perfekt an die Silhouette des smart fortwo angepasst, kann das BRABUS LED-Tagfahrlicht (549 €) mit allen Serienhauptscheinwerfern kombiniert werden. smart Fahrer haben die Wahl zwischen einer Variante mit LED-Leuchtmitteln in Chrom und einer zweiten mit LED-Leuchtmitteln in Schwarz. Und auch am Heck lässt sich die trendige Lichttechnologie nachrüsten: Ab sofort ist für Coupé und Cabrio die BRABUS Dritte Bremsleuchte in LED-Technik erhältlich. Die LED-Bremsleuchte (129 €) wurde dabei in die Windabrisskante integriert.

02.03.2010 smart fortwo tailor made

Mit dem tailor made-Programm stellt smart alle Kunden zufrieden, die einen nach ihren eigenen Vorstellungen ausgestatteten smart fortwo fahren wollen. Motto: Alles ist möglich. Um diesen Anspruch zu erfüllen, bietet smart zusätzlich zu den Serien-Ausstattungsvarianten umfangreiche Sonderaus-stattungsmöglichkeiten an. So können Kunden Außenfarbe, Lederarten und Cabrioverdeckfarbe aus einem großen Angebot wählen. Es sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Zur Verfügung stehen:
Lackierungen in rund 23.000 verschiedenen Farbtönen,
Leder in etwa 100 Farben und exklusiven Designvarianten,
mehrere Cabrio-Verdeckfarben,
das gesamte smart und smart-BRABUS Zubehörportfolio.

Wer sich von den vielen Möglichkeiten überfordert fühlt, kann unter attraktiven tailormade-Paketen wählen. Die tailormade-Modelle sind im wahrsten Sinne des Wortes „maßgeschneidert“. Das bedeutet, sie werden nicht nur individuell, sondern auch in meisterlicher Handarbeit und unter Verwendung von herstellergeprüften, hochwertigen Materialien und Teilen bester Qualität „ab Werk“ veredelt – selbstverständ-lich mit voller Herstellergarantie. Mit smart-BRABUS tailor made setzt smart in dieser Klasse neue Maßstäbe der individuellen Autoveredelung.


Weiter Infos zum tailor made Programm siehe IAA 2009 News

21.02.2010 smart drive kit for the iPhone

Als erste Automobilmarke hat smart eine eigene drive app für das iPhone entwickelt. Zusammen mit dem smart cradle for the iPhone verwandelt sie das Kult-Handy in einen multimedialen Bordcomputer, der in Funktion und Design optimal auf den smart fortwo abgestimmt ist. Die smart drive app for the iPhone besticht mit allen wichtigen Features, die während einer Fahrt gebraucht werden: Telefonieren über Freisprechanlage, umfangreiches eigenes Musikrepertoire und Internetradio sowie cleveres Navi mit eigenem smart Touch. Hinzu kommen pfiffige Extras – zum Beispiel ein Car Finder, der immer wieder zum geparkten Auto zurückführt. Die neue smart drive app for the iPhone lässt sich unkompliziert bedienen, dafür sorgen unter anderem extragroße Buttons. Damit macht die neue App urbane Mobilität noch einfacher und vergnüglicher – das erklärte Ziel der smart Philosophie.

Zwei von smart neu entwickelte Komponenten sorgen dafür, dass der Zweisitzer und das iPhone ein optimales Gespann bilden: Als stilvolle und funktionelle Halterung mit Steuereinheit und Mikrofon dient das smart cradle for the iPhone. Es lädt das iPhone und funktioniert gleichzeitig als Freisprechanlage, die zur Tonwiedergabe die Lautsprecher des smart Radios nutzt und es bei Anrufen automatisch stumm schaltet.
Die smart drive app for the iPhone ist weltweit die erste von einer Automobilmarke entwickelte Drive App auf dem Markt. Sie fasst in einer einzigen App alle Features zusammen, die während der Fahrt gebraucht werden. Dank extragroßer Buttons im smart Design und extragroßer Schrift lassen sich alle Funktionen besonders einfach bedienen.

Musikhören, einfach telefonieren, sicher den Weg zum Ziel finden – die smart drive app for the iPhone erfüllt diese Funktionen mit Bravour und Cleverness und macht damit das Leben im Stadtverkehr noch einfacher und vergnüglicher: Media. Die App stellt die ganze private Musiksammlung bereit. Dank integrierter Webradio-Funktion können Lieblingssender und Podcasts aus der ganzen Welt jederzeit auf dem Spielplan stehen. Mit der Funktion ID Song informiert die App online über Titel und Interpreten von Liedern, die gerade im Radio oder im Webradio gespielt werden. Telefon. Die Freisprecheinrichtung und alle wichtigen Funktionen, die zum Telefonieren gebraucht werden, stehen automatisch zur Verfügung, sobald das iPhone in das smart cradle gesteckt wird. Ziffernblock, Kontakte, Favoriten, Anruflisten und andere Telefonfunktionen sind für unkompliziertes Handling besonders übersichtlich gestaltet. Karte. Die Basisversion der App markiert die Position des Fahrzeugs auf einer Umgebungskarte („Follow-me Maps“) und ermöglicht die Suche nach Points of Interest sowohl über die On-board-Datenbank als auch Off-board über Microsoft Bing. Als Highlight macht ein Navigations-upgrade das iPhone zum vollwertigen Navigationssystem mit Kartenmaterial für europäische Länder oder die USA – navigieren ohne online zu sein ist so kein Problem. Auf dem Display des iPhones zeigt ein smart den Weg zum Ziel. Straßennamen werden nicht nur angezeigt, sondern auch angesagt. Außerdem können auf Wunsch Verkehrsinformationen in Echtzeit abgerufen werden, um die aktuellen Staus zu zeigen.

Assist. Dank Car Finder merkt sich das iPhone automatisch den Standort des Fahrzeugs, wenn es aus dem Halter genommen wird und findet auch nach einem ausgiebigen Stadtbummel den Weg zurück. Außerdem nutzt die App von smart die GPS-Funktion des iPhone für einen weiteren Service. Sollte über den direkten Draht der smart Hotline einmal Hilfe angefordert werden müssen, kann der Fahrer jederzeit seinen Standpunkt angeben.
Die Forscher der Daimler AG arbeiten momentan daran, dass die Nutzer des smart drive kit for the iPhone schon bald auch innovative Fahrerassistenzsysteme von Mercedes nutzen. Als zusätzlicher Baustein ist dafür eine an der Frontscheibe installierte Kamera nötig, die Bilder von der Umgebung vor dem Fahrzeug über WLAN an das smart drive kit for the iPhone überträgt. Damit kann die künftige Applikation beispielsweise Verkehrsschilder für Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen und den Fahrer über die gültige Geschwindigkeitsbegrenzung informieren. So wird smart drive zum Infotainment- und Fahrerassistenzsystem zugleich.

smart fahren mit dem smart drive kit for the iPhone wird im zweiten Quartal 2010 möglich sein. Das smart cradle for the iPhone wird über die smart Händler zu einem Preis von 240 Euro angeboten (deutscher Listenpreis mit MwSt zzgl. Montagekosten). Die smart drive app for the iPhone kann im AppStore heruntergeladen werden und kostet in der Basisversion einmalig 9,99 Euro. Das Navigations-upgrade mit stets aktuellen Karten kostet 49,99 Euro pro Jahr. Den künftigen smart drive kit camera-Funktionen geben Daimler-Forscher momentan noch den letzten Schliff.



Alternativ gibt es ab dem Facelift für den fortwo ab Aug/Sept 2010 ein Doppel-Din-Navigerät mit DVD-Laufwerk, 6,5 Zoll Touchscreen, Bluetooth-FSE sowie mit USB/AUX/SD/Ipod-Schnittstelle geben, welches dann voll ins Fahrzeug integriert ist und die Infos auch über das Kombiinstrument wiedergibt (MP3-Songtitel, Navi-Piktogramm, etc.). Das System war schon zur Premiere im März 2007 fertig entwickelt. Es wurde dann aber aufgrund der Vermutung einer geringen Nachfrage nicht in Serie gebracht. Hier ein Foto vom Kombiinstrument aus Sept 2006 (siehe auch Meldung vom 22.09.2006)

09.02.2010 smart fortwo Edition greystyle

Mit dem neuen smart fortwo edition greystyle setzt die Kultmarke smart ihre Reihe außergewöhnlicher Sondermodelle fort. Markante und dennoch stilvolle Akzente verleihen der neuen Frühlings-Edition 2010 von smart einen modernen, dynamischen Look. Sportlich inszenierte Kontraste sowie edle und sorgfältig verarbeitete Materialien kreieren ein ausdrucksstarkes Interieur. Augenfällige äußere Kennzeichen des neuen smart fortwo edition greystyle sind eine Matt-Lackierung in exklusivem dark grey und gelbe Spiegelkappen, die den Edition Schriftzug tragen. Den sportiven Auftritt des neuen Sondermodells ergänzen in Bodypanelfarbe lackierte 6-Speichen-Leichtmetallräder. Der smart fortwo edition greystyle ist sowohl als Coupé als auch als Cabrio sowie wahlweise mit 71 PS und micro hybrid drive Technologie (mdh-Start-Stopp-System) oder 84 PS Turbomotor zu haben.

Serienmäßig kombiniert die Sonderserie eine exklusive Lackierung in mattem Grau mit einer schwarzen Tridionzelle. Ebenfalls nur dem Sondermodell vorbehalten sind in Bodypanelfarbe lackierte 15-Zoll-Leichtmetallfelgen mit sechs Speichen sowie gelbe Spiegelkappen, die den Editions-Schriftzug tragen und einen dynamischen Kontrastpunkt setzen. Nebelscheinwerfer unterstreichen den sportiven Charakter des Sondermodells und ergänzen die außergewöhnliche Optik seines Exterieurs.
Sportiven Esprit und anspruchsvollen Stil zeigt auch das Interieur. Ein exklusiver Stoff-Leder-Mix mit gelben Akzenten sowie in gelb und in mattem Chrom schimmernde Zierteile bestimmen das Ambiente. Die gelbe Akzentfarbe spiegelt sich auch in den Doppelziernähten der erstklassigen Nappa-Leder Sitze wieder, die auch in den Premium-Modellen von Mercedes-Benz zum Einsatz kommt. Ebenfalls mit Leder bezogen sind der Schaltknauf sowie das nur in dieser Frühlings-Sonderedition des smart fortwo zu findende Drei-Speichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung, das mit gelber Ziernaht dezent die Sportlichkeit der edition greystyle betont. Türen, Kniepad und das Dashboard tragen Lederoptik. Zum Serienumfang gehören außerdem exklusive Fußmatten mit dem Edition-Logo und das MP3-fähige CD-Radio smart Radio 9. Auf Wunsch erhältlich sind eine elektrische Servolenkung, Sitzheizung, abschließbares Handschuhfach sowie das smart Soundsystem mit MP3-Schnittstelle.
Die Ausstattungslinie passion umfasst bereits unter anderem das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein Panoramadach mit Sonnenschutz.
Auch ökologisch zeigt das neue Sondermodell des smart fortwo Stil. Es erfüllt nicht nur die strenge Abgasnorm EU 5, die 71-PS-Ausführung ist überdies serienmäßig mit der micro hybrid drive (mhd) Technologie ausgerüstet. Diese clevere und komfortable Start-Stopp-Automatik schaltet das Triebwerk ab, sobald der Fahrer bremst und die Geschwindigkeit unter 8 km/h fällt - etwa bei der Annäherung an eine Ampel. Nimmt der Fahrer den Fuß von der Bremse, startet der Motor in Sekundenbruchteilen wieder. Das System arbeitet vollautomatisch - der Fahrer muss sich um nichts kümmern. Im Stadtverkehr mit seinen häufigen Stopp- und Go-Situationen sind mit der mhd-Technologie Verbrauchseinsparungen bis knapp unter 20 Prozent möglich.
Das Sondermodell smart fortwo edition greystyle ist ab 16.135 Euro zu haben (deutscher Listenpreis inkl. MwSt.).

05.02.2010 smart fortwo bleibt CO2-Weltmeister

Hohe Umweltfreundlichkeit gehört zum Grundkonzept des erfolgreichen Kultautos smart fortwo. Diesen Anspruch unterstrich das Dieselmodell smart fortwo cdi bisher mit dem weltweit geringsten Ausstoß an Kohlendioxid aller Automobile mit Verbrennungsmotor: 88 Gramm pro Kilometer. Ab sofort setzt der smart fortwo mit 86 g/km oder 3,3 Liter Dieselkraftstoff pro 100 km im manuellen Schaltmodus (softip) einen neuen Bestwert und bleibt damit CO2-Champion. Die smart Ingenieure konnten Verbrauch und CO2-Ausstoß des smart fortwo cdi im Zuge der kontinuierlichen Produktoptimierung weiter verringern. Das Maßnahmenpaket umfasste unter anderem eine Verbesserung der Aerodynamik. So konnte zum Beispiel die Fahrwiderstandkurve durch Tieferlegen des Fahrzeugs um sieben Millimeter optimiert werden.

Marc Langenbrinck, Managing Director smart brand: „Wir arbeiten jeden Tag intensiv daran, unsere smart Modelle noch umweltfreundlicher zu machen. Das beweist der alte und neue CO2-Champion smart fortwo cdi. Und die nächste Stufe nachhaltiger Antriebe steht schon bereit: der smart fortwo electric drive. Bereits seit drei Jahren bewährt er sich im Alltagseinsatz in London. Und seit November 2009 läuft die Serienproduktion mit 1000 Fahrzeugen. Ab 2012 ist der Traum vom lokal emissionsfreien Fahren für Jedermann Wirklichkeit. Viele reden vom elektrischen Antrieb. Wir fahren ihn bereits. Das bestätigt smart als Trendsetter: Vor zehn Jahren als erstes echtes Stadtauto und jetzt auch unter den Elektrofahrzeugen. Mit seiner Flotte ist smart im CO2-Flottenausstoß hervorragend positioniert.“

08.01.2010 smart fortwo Facelift 3Q 2010

In der Pressemeldung zum Daimler Pkw Absatz 2009 bestätig die Daimler AG das smart fortwo Facelift, welches im 3. Quartal 2010 erscheinen wird.

"Für die Marke smart erwartet das Unternehmen insbesondere von der Markteinführung einer neuen Generation des smart fortwo ab dem dritten Quartal 2010 zusätzliches Momentum für den Absatz."

Der fortwo soll zum Facelift im 3. Q 2010 neben neuen Farben einen Tempomat, ein Multifunktionslenkrad, ein neues Kombiinsturment mit Bordcomputer sowie neue Radiogeräte erhalten. Neben einem Einstiegsradio mit USB-Schnittstelle (aber ohne CD-Laufwerk) (1,5 DIN-Schächte) soll es ein Doppel-Din-Navigerät mit DVD-Laufwerk, 6,5 Zoll Touchscreen, Bluetooth-FSE sowie mit USB/AUX/SD/Ipod-Schnittstelle geben.
Daneben sollen die Benzin-Motoren leicht überarbeitet werden.

12.12.2009 Ab 2012 smart fotwo ed bei jedem smart center

Seit Mitte November 2009 läuft im französischen Hambach der neue smart fortwo electric drive vom Band. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist der elektrisch angetriebene smart fortwo der zweiten Generation mit einer innovativen, hoch effizienten Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet. Sie ist Platz sparend zwischen den Achsen untergebracht, sodass das Raumangebot und das Sicherheitskonzept des intelligenten Zweisitzers vollständig erhalten bleiben. Im Heck arbeitet ein 30-kW-Elektromotor (41 PS). Mit 120 Newtonmeter Drehmoment, die direkt beim Start zur Verfügung stehen, sorgt er für gute Beschleunigung und dank des schaltfreien Elektroantriebs auch für hohe Agilität. Für rund zwei Euro lässt sich der smart fortwo electric drive an der Haushaltssteckdose vollständig aufladen. Damit kommt er rund 135 Kilometer weit – mehr als genug im urbanen Verkehr. So macht smart den lokal emissionsfreien Elektroantrieb zur idealen Alternative für die Mobilität in der Stadt. Der neue smart fortwo electric drive wird zunächst in Berlin und anderen Metropolen Europas und in den USA im Rahmen eines Leasingbeziehungsweise Mietmodells an ausgewählte Kunden gehen.
Ab 2012 wird er für jeden Interessenten verfügbar sein.

Der smart fortwo electric drive ist ein smart fortwo ohne jegliche Kompromisse in Sachen Sicherheit, Komfort und Raumangebot. Denn bereits seit den Anfangsüberlegungen ist der elektrische Antrieb Teil des smart Konzepts. Die spätere Integration der für elektrischen Antrieb notwendigen Komponenten wurde bereits frühzeitig durchdacht. So findet beispiels weise die Batterie im Unterboden zwischen den Achsen ihren Platz, wo sich üblicherweise der Tank befindet. Deshalb ist der Elektroantrieb im smart fortwo electric drive mit keinerlei Einschränkungen beim Platzangebot verbunden; Innen- und Kofferraum sind genauso groß wie bei einem smart fortwo mit Verbrenungsmotor.

Im Heck des neuen smart fortwo electric drive arbeitet ein agiler, 41 PS starker Permanentmagnetmotor, der direkt und ohne Verzögerung reagiert. Bereits aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 120 Newtonmetern zur Verfügung. Daraus resultiert ein viel besseres Anfahrvermögen, als die Leistung erwarten lässt. Der smart fortwo electric drive beschleunigt von 0 auf 60 km/h in 6,5 Sekunden – ebenso schnell wie ein Benziner, den er aus dem Stand heraus zunächst einmal hinter sich lässt. „You can beat anything at the lights“ (an der Ampel schlägst du alle), gab ein Teilnehmer am Londoner Großversuch zu Protokoll, nachdem er ein Jahr Alltagserfahrung mit der ersten Generation des smart fortwo electric drive auf britischen Straßen gesammelt hatte. Da der smart fortwo electric drive vor allem für urbane Mobilität steht, ist seine Höchstgeschwindigkeit bewusst auf 100 km/h begrenzt.

Aufgrund der Leistungscharakteristik des Elektromotors kommt er mit einer einzigen festen Getriebeübersetzung aus. Schalten ist somit überflüssig – ein großer Vorteil im dichten Stadtverkehr. Zum Rückwärtsfahren ändert sich die Drehrichtung des Motors. „Fantastic and easy to drive. You just get in, turn on and go“ (Fantastisch und einfach zu fahren. Du steigst nur ein, schaltest an und fährst los), erklärten smart fortwo electric drive erfahrenen Nutzer aus London.
Die Energie liefert im smart fortwo electric drive der zweiten Generation eine Lithium-Ionen-Batterie mit 16,5 kWh Kapazität. Sie lässt sich sowohl an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose als auch an speziellen Ladestationen aufladen. Eine Batterieladung genügt für bis zu 135 Kilometer Fahrspaß (NEFZ). Für den Stadtverkehr ist diese Reichweite mehr als ausreichend; Untersuchungen haben in Ballungsräumen eine Fahrstrecke von durchschnittlich 30 bis 40 Kilometern pro Tag ergeben. Hierfür dauert der Ladevorgang nur rund zwei Stunden. Eine Nacht am Stromnetz reicht in jedem Fall aus, um eine gänzlich entleerte Batterie wieder vollständig zu laden.

Zusammen mit anderen Automobilherstellern und Energieversorgern hat Daimler ein Konzept für einen europaweit einheitlichen Ladestecker für ein dreiphasiges Stromnetz und bis zu 63 Ampere Stromstärke entwickelt. Ziel der Kooperationspartner ist es, einen europa- und weltweit verbindlichen Standard für Ladestationen von Batteriefahrzeugen zu schaffen. Diese übergreifende Standardisierung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Einrichtung einer reibungslos funktionierenden Stromlade-Infrastruktur und damit auch für die Kundenakzeptanz und damit den flächendeckenden Einsatz von Elektroautos aller Fahrzeugklassen.

Als weltweit erstes Elektroauto verfügtder smart fortwo electric drive über ein intelligentes – eben "smartes" - Lademanagement. Die Elektronik an Bord des smart fortwo electric drive ermöglicht es, alle relevanten Informationen - wie etwa die Identifikationsdaten zum Stromvertrag - mit dem Stromnetz auszutauschen. So lässt sich beispielsweise die Abrechnung stets komfortabel, einfach und sicher gestalten. Der Kunde erhält immer nur eine Stromrechnung von seinem persönlichen Energieversorger. Unabhängig davon wo und von wem er den Strom für seinen smart bezieht. Als weitere Funktion kann der Fahrer den Status des Ladevorgangs und damit die aktuelle Reichweite seines smart electric drive überall und zu jeder Zeit zum Beispiel via iPhone überwachen.
Zudem bildet die Elektronik im Auto die Basis für zukünftige Features des smart fortwo electric drive wie etwa die Möglichkeit, den Ladevorgang aktiv zu steuern. Zum Beispiel, indem sie die maximal verfügbare Ladeleistung während der Standzeit des Fahrzeugs und die entsprechenden Stromkosten beim Versorger abruft. Daraus lässt sich die jeweils wirtschaftlichste Ladestrategie für dasFahrzeug berechnen. Parkt der Elektro-smartfür längere Zeit, so kann das Nachladen in Zeiträume mit preiswerterem Stromangebot, beispielsweise in die Nacht, gelegt werden. Mit ihren diversen Abrechnungs-, Steuerungs- und Kontrollfunktionen garantiert die intelligente Schnittstelle im Auto eine besonders kundenfreundliche, weil komfortable und sichere Elektromobilität.

Ein spezielles Batteriemanagementsystem überwacht permanent Spannung, Strom und Temperatur. Erreicht einer dieser Parameter einen vorgegebenen Grenzwert – etwa bei Bergauffahrt mit andauernd abgerufener Peakleistung (Kickdown) –, so reduziert die Elektronik - für den Fahrer kaum spürbar - die Leistung. Eine Überlastung ist damit ausgeschlossen. Ebenso überwacht die Elektronik den Ladevorgang und steuert die Kapazitätsanzeige. Die Leistungselektronik des Fahrzeugs versorgt über einen DC/DC-Wandler das 12 Volt-Bordnetz mit elektrischem Strom aus der Hochvolt-Batterie. Außerdem regelt sie beispielsweise auch Heizung und Klimaanlage, um die Batterie so wenig wie möglich damit zu belasten. smart fortwo electric drive Fahrer können ihr Auto einfach vorklimatisieren, solange das Fahrzeug zu Hause oder an der Ladestation noch aufgeladen wird –diese komfortable Möglichkeit bietet kein anderes Automobil.

Basis für den neuen smart fortwo electric drive der zweiten Generation ist das erfolgreiche smart fortwo coupé/cabrio mit einer umfassenden Ausstattung. Sie beinhaltet neben der Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung und Vorklimatisierung unter anderem das smart Radio 9, elektrische Servolenkung, elektrische Fensterheber, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Zweispeichen-Lederlenkrad, Lederschaltknauf sowie 12-Speichen-Leichtmetallräder. Neben der Batterieanzeige zeigt ein Amperemeter den Verbrauch und die durch Rekuperation zurückgewonnene Energie an. Außerdem haben alle smart fortwo electric drive der neuen Generation grün lackierte Felgen, Spiegelkappen und Akzentteile sowie eine grüne Tridionzelle. Am Heck und im Spiegeldreieck weist zusätzlich die Aufschrift „electric drive“ auf den umweltfreundlichen Antrieb des Fahrzeugs hin.

Legt man den durchschnittlichen Strompreis in Deutschland zugrunde, so fährt sich der smart fortwo electric drive schon für etwa 2 Euro Betriebskosten pro 100 Kilometer (in anderen europäischen Ländern oder bei einem Tarif mit billigem Nachtstrom sogar noch günstiger). Dafür sind nicht einmal zwei Liter Benzin zu haben. Die Wartungskosten sind deutlich niedriger als bei einem smart mit Verbrennungsmotor, da Batterie, Motor und die weiteren antriebselektrischen Komponenten praktisch wartungsfrei sind. Zu den geringen Betriebskosten kommen in vielen Ländern und Metropolen weitere Kostenvorteile. Etwa durch nationale Förderungen, Steuervorteile oder Erlassen von lokalen Mautgebühren wie in London, wo Fahrer eines smart fortwo electric drive die teure „Congestion Charge“ für die Innenstadt nicht bezahlen müssen. Weiteres Beispiel: Monaco unterstützt den Kauf eines Elektrofahrzeugs mit bis zu 9000 Euro.

Ab Ende 2009 wird der smart fortwo electric drive der zweiten Generation an Kunden ausgeliefert, die die Fahrzeuge über einen Zeitraum von vier Jahren fahren werden. Die ersten Fahrzeuge gehen nach Berlin, wo die Daimler AG in im Rahmen des Projektes „e-mobility Berlin“ in Zusammenarbeit mit RWE und mit Unterstützung der Bundesregierung und der Stadt Berlin derzeit optimale Bedingungen für lokal emissionsfreies Fahren mit batterieelektrischen Antrieben schafft. Dazu zählt der Aufbau von Strom-Ladestationen, an denen die Fahrzeuge – alternativ zur heimischen Steckdose – aufgeladen werden können. Insgesamt werden 1000 Fahrzeuge der neuen Generation des smart fortwo electric drive ab 2010 in Paris, Rom, Mailand, Pisa, Madrid und Hamburg sowie in der Schweiz und bei weiteren Projekten in Europa und den USA eingesetzt. Ab 2012 wird der smart fortwo electric drive entsprechend der heute schon zu verzeichnenden sehr lebhaften Nachfrage als normaler Bestandteil des smart Angebots in großen Stückzahlen produziert und über das smart Händlernetz vermarktet. Mit dem smart fortwo hat smart vor über 10 Jahren für die individuelle Mobilität völlig neue Akzente gesetzt. Die Elektrovariante des kultigen Zweisitzers definiert das Autofahren in der Stadt jetzt noch einmal neu. Damit beweist die Marke nicht nur ihre Trendsetterrolle, sondern ebenso ihre technologische Innovationskraft.

05.12.2009 Die große JESMB smart fortwo Kaufberatung

Der smart fortwo (C450) wird seit 1998 angeboten. Seit dem 31.03.2007 ist die zweite Generation (Baureihe C451) auf dem Markt. Sie ist in drei Ausstattungslinien (pure, pluse & passion) plus Brabus und Brabus Xclusive erhältlich. Die Vorteile des smart fortwo werden besonders im Jungel der Großstadt deutlich. Obwohl die Gesamtlänge von 2,50m auf 2,69m gegenüber der ersten Generation gewachsen ist, kann man immer noch quer parken. Dies sind die deutlichen Vorteile gegenüber den Wettbewerbern. Ob längs oder quer mit dem smart findet man immer eine Parklücke in unmittelbarer Nähe zu seinem Ziel.

Ausstattung:
Das Interieurdesign hat sich gegenüber der ersten Generation deutlich weiterentwickelt. Es ist nicht mehr so verspielt, sondern erwachsener geworden ohne die typischen smart Merkmale zu vernachlässigen. Der fortwo bezaubert weiterhin durch ein großflächig stoffbezogenes Armaturenbrett. Andere Kleinwagen schocken hier mit tristen und haptisch unschönen Plastikwüsten! Dazu kann man die schönen Zusatzinstrumente bestellen, die Auskunft über die aktuelle Uhrzeit und die Drehzahl geben (Serie beim pulse und den Brabus Modellen).
Das Interieur ist für zwei Personen überaus geräumig. Die Sitze lassen sich sehr weit nach hinten verstellen, so dass auch großgewachsene Personen problemlos Platz nehmen können. Die Sitze verfügen über eine integrierte Kopfstütze und bieten einen guten Seitenhalt. Auch auf Langstrecken bereiten sie keine Probleme. Sie verfügen insgesamt über einen hohen Sitzkomfort. Der Kofferraum ist für eine Kurzreise für zwei Personen völlig ausreichend. Besonderheit des fortwo ist das zweifarbige Exterieurdesign. Es besteht aus der smart Sicherheits-tridionzelle sowie den body panels aus Kunststoff. Die Exterieurfarben weiß, schwarz und rot sind sogar durch und durch lackiert. D.h. kleine Kunststoffkügelchen (in weiß , schwarz oder rot) werden erhitzt und unter Hochdruck in die entsprechende Form gepresst. Anschließend erhält das entsprechende Body Panel noch eine Klarlackschicht. Die Farben blau, silber und grau Metallic müssen anschließen noch lackiert werden. D.h. hier käme bei einem tiefen Kratzer die Farbe des body-panel Material zum Vorschein, dies ist bei den Unifarben nicht der Fall.

pure:
Die Ausstattungslinie "pure" ist die Basis. Sie verfügt über ein Kunststoffdach, manuell einstellbare Außenspiegel sowie ein Kunststofflenkrad. Auch die Seitenfenster verfügen über eine manuelle Handkurbel. Hier empfiehlt es sich wenigsten die elektrischen Fensterheber zu ordern. Mit den restlichen puristischen Ausstattungsmerkmalen wie den manuell einstellbaren Außenspiegeln kann man sich erstaunlich gut arrangieren. Man sollte hier nur bedenken, dass wenn die Außenspiegel nicht elektrisch einstellbar sind, sie auch nicht beheizt werden. Besonders wenn es geregnet hat werden so Wassertropfen nicht weggetrocknet. Ansonsten muss es auch nicht immer Leder sein: Der Schalthebel im dezenten Golfballdesign sowie das Kunststofflenkrad mit der schönen Narbung liegen sehr gut in der Hand. Die Haptik ist teilweise schöner als bei so manchem Lederlenkrad der Konkurrenz, welche mit hartem Kunstleder bezogen sind. Serienmäßig wird der pure mit 15 Zoll Stahlrädern ausgeliefert. Leider kann man nur eine schwarze tridionzelle wählen und die Polsterfarbe besteht aus einem eher tristen Grauton. Ansonsten macht der pure überraschend viel Spass!
Die Ausstattunglinie pulse gibt sich betont sportlich. Neben einem Sportlederlenkrad mit Schaltpaddels, Nebelscheinwerfern, den besagten Zusatzinstrumenten verfügt die Linie pulse auch noch über 5-Speichen Alu-Felgen mit breiteren Reifen (175er vorne und 195er hinten). Dazu bekommt man serienmäßig das Panoramadach.
Die Ausstattunglinie passion wird derzeit deutlich am häufigsten von den Kunden bestellt. Sie verfügt über ein Zweispeichenlederlenkrad, einen Automatikmodus der Halbautomatik, Panoramadach, Gepäckraumabdeckung, einer silbernen tridion-Sicherheitszelle sowie einer Klimaanlage. Des Weiteren kann hier zwischen drei Design-Stoffen gewählt werden (beige, rot und schwarz). Die Instrumententafel sowie die Akzentteile sind dann ebenfalls in der gewünschten Ausstattungsfarbe bezogen/lackiert.

Die Extras:
Der smart verfügt serienmäßig über ESP, ASR und ABS. Darin integriert ist ein automatischer Anfahrassistent der die Bremse kurzzeitig festhält, damit der Wagen nicht zurückrollt. Auf der Seite der passiven Sicherheit verfügt er neben der tridion-Sicherheitszelle aus hochfestem Stahl über zwei Frontairbags. Die in den Sitzwangen optional erhältlichen Head-Thorax-Bags sollte man bestellen.

Das optionale Handschuhfach: Gegenüber dem ansonsten offen Fach verschwinden Kleinigkeiten hinter einer schönen Klappe und lassen das Interieur aufgeräumter wirken.

Radio/Telematik:
Der fortwo verfügt serienmäßig über kein Radio. Die einfachste Variante ist das Radio 9 mit CD-Laufwerk, welches MP3 abspielen kann. Es verfügt über zwei Lautsprecher in den Türen. Der Sound ist ok. Besser ist jedoch das Audio-Paket bestehend aus dem Radio 9 einer MP3-Player-Schnittstelle im Handschuhfach sowie dem Sound-Paket. Es besteht aus einem Subwoofer unter der Fahrerfußmatte, zwei kleinen Lautsprechern nahe der Windschutzscheibe sowie zwei Lautsprechern in den Türen. Der Sound ist hier deutlich besser. Das Radio 10 verfügt zum einen über silberne Zierblenden welches das Display und die beiden Tastenblöcke umrahmen als auch über ein dreizeiliges Display mit feineren Pixeln. Darüber hinaus verfügt es über einen 6-fach-In-Dash-CD-Wechsler der ebenfalls MP3-CDs abspielen kann. Wer den CD-Wechsler nicht benötigt kann getrost das Radio 9 nehmen. Der Radio - Empfang ist bei beiden Radiogeräten nicht ganz so brilliant wie bei einem Audio 20 von Mercedes. Die Empfangsqualität wirkt etwas dumpf.
Auf der Navigationsseite gibt es leider kein echtes smart-Navigationsgerät mit externer GPS Antenne, wie es einmal das Comand (NTG 2) im forfour gab. Da der fortwo über keinen MOST/CAN Datenbus verfügt kann man hier auch kein Comand von Mercedes im Doppeldin-Schacht verbauen. Smart bietet lediglich über das Zubehör eine portables Navi an, was von Garmin hergestellt wird. Es wird links neben den zwei Zusatzinstrumenten verbaut und ordentlich mit den Radiogeräten verbunden. D.h. es erhält über das Radio TMC Informationen, es wird mit Strom versorgt und die Sprachausgabe erfolgt über die Fahrzeuglautsprecher. Allerdings verfügt es über keine externe GPS-Antenne. Der Vorteil ist der schöne Einbauplatz und es gibt keinen Kabelsalat wie bei den anderen portablen Navi-Systemen die an die Scheibe gepappt werden.


Optional gibt es eine elektronische Servorlenkung (eps). Bei Geradeausfahrten schaltet sie sich ab, so dass Sprit gespart wird. Lenkt der Fahrer schaltet sie sich unmerklich zu. Der Unterschied gegenüber einem fortwo ohne Servolenkung ist besonders im Bereich 0-30 km/h spürbar. Ich würde sie daher empfehlen. Obwohl der smart leicht auf der Vorderachse ist und schmale Reifen montiert hat muss man beim Einparken schon schwerer kurbeln.

Das Komfort-Licht-Paket besteht aus elektrisch einstellbaren und beheizten Außenspiegel sowie einem Regen-Lichtsensor. Des Weiteren beinhaltet das Paket eine coming-home-Funktion. Bei Dunkelheit leuchtet der fortwo dann noch 12s nach dem ent- oder verriegeln mit den Hauptscheinwerfern den Weg. Serienmäßig verfügt der fortwo über eine geschwindigkeitsabhängige Intervallfunktion beim Scheibenwischer. Der Regensensor ist jedoch noch komfortabler da er die Scheibenwischer stufenlos in Abhängigkeit der Regenintensität einstellt. Beim Regenlicht-Sensor muss man sich folglich um nichts mehr kümmern.

Panoramadach:
Das Panoramadach bringt sehr viel Licht in das Interieur und verfügt über ein Rollo gegen starke Sonneneinstrahlung. Besonders in der Übergangszeit im Frühling und Herbst vermittelt es ein angenehmes Feeling im Interieur und unterstreicht den großzügigen Innenraumeindruck. Selbst wenn man die Ausstattungslinie pure wählt, sollte man das Panoramadach für 250 EUR wählen. Auch wenn man als erster vor einer roten Ampel steht ist es überaus nützlich um die Ampel zu beobachten.

Cabrio:
Aufgrund des phänomenalen Panoramadachs beim Coupé ist das Cabrio für mich nicht so sehr interessant. Das Stoffverdeck kann während der Fahrt vollständig stufenlos geöffnen und geschloßen werden. Im Stand kann man dann noch die Dachholme demontieren und in der Kofferraumklappe verstauen. Problematisch sind die subjektiv höheren Geräusche auf der Autobahn und das schwierigere Beladen des Kofferraums. Aber echte Cabriofans können darüber sicher locker hinwegsehen.


Fahrwerk:
Aufgrund des kurzen Radstandes kann der fortwo nicht den Federungskomfort bieten wie eine E-Klasse. Der Grundsatz Länge läuft gilt hier eindeutig. Querfugen und Gullideckel kann der fortwo den Insassen nicht verheimlichen. Ansonsten begeistert der fortwo durch seine Leichtigkeit und Handlichkeit. Durch verwinkelte Straßen kann man den fortwo zügig manövrieren ohne dass man seekrank wird. Auf der Autobahn bei 145 km/h und starken Seitenwind merkt man, dass er seitenwindempfindlich ist. Mit den breiteren pulse Reifen oder dem Brabus-Fahrwerk bessert sich dieser Zustand merklich, ist aber immer noch nicht mit einer Mercedes-Limousine vergleichbar. Insgesamt überrascht das Brabus-Sportfahrwerk mit den Brabus-Felgen (175er vorne auf 16 Zoll und 225er hinten auf 17 Zoll). Der Fahrkomfort wird kaum negativ beeinträchtigt, während sich das Fahrverhalten auf der Autobahn oder bei schnellerer Kurvenfahrt deutlich verbessert. Querfugen werden durch die breiteren und größeren Reifen subjektiv sogar etwas weicher an die Insassen vermeldet. Lediglich bei Querfugen in einem bestimmten Abstand, bspw. bei Panzerplatten, gerät das Brabus-Fahrwerk ins "bouncen" oder "wippen".

Getriebe:
Der smart fortwo verfügt über ein automatisiertes Schaltgetriebe mit 5-Gängen. In den Versionen pure und pluse muss man es entweder über den Schalthebel (nach vorne hoch, nach hinten runter) oder beim pulse über die Schaltwippen betätigen. Wenn man jedoch in den roten Bereich dreht, schaltet er automatisch hoch bzw. beim Heranrollen an eine Ampel schaltet er auch automatisch herunter. Der passion und der Brabus verfügen über eine Automatik Software (optional auch für die anderen beiden Linien erhältlich). Sie schaltet die Gänge ganz alleine hoch und runter. Über eine Taste am Schalthebel kann man zwischen dem manuellen und automatischen Modus umschalten. Fährt man im manuellen Modus erhält man frühzeitig im Kombiinstrument die Empfehlung hoch zu schalten. Im Automatik-Modus schalten die mhd-Versionen und der cdi kurzzeitig später hoch. Die Automatiksoftware im 84 PS Turbo ist etwas sportlich abgestimmt. Hier wird deutlich später hoch geschaltet. Im Brabus ist der Unterschied zwischen manueller Schaltempfehlung und dem Automatik-Modus noch deutlicher. Der Automatikmodus fährt in der Stadt bis zu zwei Gänge niedriger als der Fahrer im manuellen Modus wenn er sich an die Schaltempfehlung hält. Damit erreicht die Software im Automatikmodus, dass der fortwo immer für schnelle Zwischenspurts bereit ist. Alle Motorvarianten sind daher im NEFZ-Verbrauchszyklus mit einem Verbrauch für den manuellen Modus und einen für den Automatikmodus angegeben. Da der Brabus im Automatikmodus deutlich anders schaltet als die anderen Motoren, ist bei ihm die Funktion "last mode" weggefallen. D.h. im Klartext: Der fortwo speichert nicht ob der Fahrer den Wagen im manuellen oder Automatikmodus abgestellt hat, sondern startet immer erst im manuellen (verbrauchsärmeren) Modus. Dadurch kann er auf die Verbrauchsmessung im Automatikmodus verzichten. Insgesamt hat man den Eindruck, dass die Schaltvorgänge in den mhd-Modellen etwas mehr auf Komfort ausgelegt sind, während die Schaltvorgänge bei den beiden Turbo-Modellen eher auf Schaltgeschwindigkeit achten.
Für den fortwo ist das von der Daimler AG gewählte Getriebe die beste Lösung. Derzeit gibt es kein Getriebe welches eine Automatik inkl. Stopp-Start-Technik und einem geringen Gewicht bei hoher Effizienz bietet. Dabei handelt es sich um ein "normales" Schaltgetriebe bei dem die Schaltung sowie die Betätigung der Kupplung elektronisch durchgeführt werden. Besonders im Stadtverkehr erhöht das Fahren im Automatikmodus deutlich den Komfort. Und wenn es sportlich voran gehen soll, kann der Fahrer über die Schaltwippen manuelle Eingriffe vornehmen.
Das Getriebe wird von Getrag geliefert. Es wiegt gerade einmal 34 kg. Das ist deutlich weniger als eine herkömmliche Wandlerautomatik mit rund 80 kg. Auch die hochgelobten Doppelkupplungsgetriebe wiegen in der kleinsten Ausführung schon über 70 kg und können im Gegensatz zum fortwo Getriebe nicht gleichzeitig mehrere Gänge herunterschalten. Die Übersetzung ist abhängig vom gewählten Motor. Der cdi und der Brabus haben einen verkürzten ersten Gang. Beim Brabus ist zudem der fünfte Gang verkürzt. Auf der Autobahn könnte ein lang übersetzter 6. Gang helfen den Verbrauch zu senken. Beim Brabus liegen bei 155 km/h rund 5.200 U/min an. Auch beim 71 PS mhd liegen bei 145 km/h relativ hohe 4.400 U/min an.

Motoren:
Der fortwo wird mit insgesamt fünf Motorisierungen angeboten. Ein cdi-Diesel Triebwerk von Mercedes mit 45 PS (ab Modelljahr 2010 (Sept 2009) mit 55 PS) sowie zwei Benzinern mit 61 und 71 PS inkl. der Start-Stopp-Technik mhd (micro-hybrid-drive) sowie zwei Turbo-Benzinern mit 84 PS und 98 PS (Brabus). Die Benzinmotoren verfügen alle über 3 Zylinder und einem Liter Hubraum. Sie werden von Mitsubishi gebaut und wurden von der Daimler AG weiterentwickelt. Alle Motoren erfüllen die EU5 Norm.

71 PS mhd: Der 71 PS Motor mit 92 NM hat mit dem rund 750 kg schweren fortwo (ohne Fahrer) leichtes Spiel. Besonders in der Stadt und Überland ist man so überaus zügig unterwegs. Lediglich auf der Autobahn über 120 km/h und an stärkeren Steigungen bleiben 71 PS einfach 71 PS. Die mhd-Technologie arbeitet überzeugend. Ist der Batterieladezustand und die Wassertemperatur des Motors ausreichend springt die ECO-Leuchte auf grün um. Jetzt steht das Start-Stopp-System zur Verfügung. Sobald man nun auf die Bremse tritt und der fortwo 8 km/h unterschreitet, schaltet sich der Motor ab. Besonders im Stadtverkehr spart man hier merklich Kraftstoff und man bekommt durch die Ruhe im Interieur erst einmal mit wie lange eine Rotphase sein kann. Löst man dann die Bremse, ist der Motor sofort an. Der riehmengetriebene Startergenerator ersetzt die Lichtmaschine und den Anlasser. Er wirft den Motor deutlich schneller und kraftvoller an als ein herkömmlicher Anlasser. Steigt man dann wieder in ein Auto mit einem Anlasser um, hört sich dieser sehr gequält im Vergleich zum mhd an. Der Verbrauch auf den rund 6000 km (zum größten Teil Stadtverkehr) lag meistens zwischen 5,5 und 6,0 Liter. Auf Autobahnetappen über 120 km/h kann man allerdings keine Wunder erwarten, da der relativ hohe cW-Wert von 0,36 (der fortwo ist halt keine Limousine) und die große Stirnfläche viel Luft verdrängen müssen. Auf der Reise zur IAA und zurück wurden im Durchschnitt 6,3 Liter verbraucht.


84 PS Turbo: Die wirkliche Spaßmaschine. Er verfügt über einen Turbolader und leistet dadurch 120 NM bei 3.250 U/min. Zwischenspurts werden in kürzester Zeit absolviert auch der Sprint auf 60 km/h vergeht in Windeseile. Von 0-100 km/h nimmt er dem 71 PS mhd 2,4s ab (10,9s statt 13,3s). Der Verbrauch auf den 3000 km bezifferte sich im Durchschnitt auf 7,3 Liter. Fairerweise muss man dazu sagen, dass der Turbo zu einer sportlicheren Fahrweise verleitet, sodass ein Teil des Mehrverbrauchs gegenüber dem mhd durch eine etwas andere Fahrweise zu erklären ist.

Getoppt wird das Ganze nur durch die 98 PS Fahrmaschine. Der fortwo Brabus leistet 98 PS und stellt dabei rund 140 NM zur Verfügung. Beim Abbiegen und gleichzeitigem Vollgas lässt das ESP kurzzeitig das Heck kommen ehe es regelnd eingreift, dem Heckantrieb sei Dank (alle fortwo verfügen über Heckantrieb). Der Brabus ist noch mal eine Ecke flotter als der normale 84 PS Turbo (0-100 9,9s statt 10,9s), genehmigt sich dafür allerdings auch Super Plus. Selbst im vierten Gang bei 30 km/h zieht er über das Drehmoment ordentlich durch. Aufgrund des Brabus-Sportfahrwerks und der breiten Reifen kommt echtes Go-Kart-Feeling auf. Selbst wenn man keine manuellen Eingriffe über die Schaltwippen vornimmt, schaltet die Automatik vor angebremsten Kurven herunter. Als einziger fortwo wird er erst bei 155 km/h elektronisch abgeregelt. Der Verbrauch ist bei den bisherigen 1100 km noch nicht sehr aussagekräftig. Er lag bisher bei 7,3 Liter und damit gar nicht über dem 84 PS Turbo.

Neben den vier Benzinern gibt es auch noch einen waschechten Mercedes-Diesel Motor. Er leistet inzwischen 55 PS und 130 NM bei 2100 bis 2600 U/min. Verfügt über einen geschlossen Russpartikelfilter und soll sich laut smart mit 3,3 Liter Diesel begnügen. Ich bin noch die Version mit 45 PS / 110 NM gefahren und war besonders über den Antritt bis 70 km/h positiv überrascht. 45 PS hört sich verdammt wenig an, aber der Diesel hat verglichen mit dem 71 PS mhd (92 NM) schon eine ganze Ecke mehr Drehmoment und das schon ab 2.000 U/min und nicht erst bei 4.500 U/min. Der kurz übersetzte erste Gang in Kombination mit dem Drehmoment lassen es besonders im Stadtverkehr nach deutlich mehr als 45 PS anfühlen. Erst ab 75 km/h oder auf dem Beschleunigungsstreifen merkt man dann, dass er lediglich 45 PS hat. Aber dies sollte die ab September 2009 ausgelieferte 55 PS Version auch deutlich besser können (16,8s statt 19,8s auf 100 km/h).

Schöne Farbkombinationen:
Exterieur: kristallweiß/silber Interieur: design schwarz
Exterieur: kristallweiß/silber Interieur: design beige (spanische Kombi, wird viel in Spanien gewählt)
Exterieur: grau metallic/silber Interieur: design rot

Individualisierung:
Mercedes hat designo und smart hat tailor made! Aktuell gibt es das tailor made Programm mit insgesamt 5 Paketen. Dabei kann der smart-Liebhaber folgende Punkte wählen:
- Brabus Frontschürze, Seitenschwellern und Heckschürze in Wagenfarbe lackiert
- lackierten Brabus-Felgen (schwarz oder in Wagenfarbe)
- eine komplett neue Lackierung der body panels in Wunschfarbe inkl. Akzenteile im Interieur (siehe Fotos lime green)
- Lackierung der Sicherheits-tridionzelle in Wunschfarbe
- Mastiklederbezug und passenden Kontrastziernähten im Interieur
- ein Cabrioverdeck in einer anderen Farbe.

Aktuell gibt es leider nur Festpreise zwischen der smart-Brabus GmbH (Joint Venture zwischen der Daimler AG und der Brabus GmbH) und dem einzelnen smart Händler. So kann es vorkommen, dass die Preise für die einzelnen Pakete zwischen den smart Händlern stark differieren (je nachdem wie viel er daran verdienen möchte). Daher hat Herr Zetsche beschlossen, dass ab dem Modelljahr 2011 (Aug/Sept 2010), die tailor made Umfänge offiziell in die Preiseliste aufgenommen werden.


Kosten:
Das neue Steuermodell kommt dem CO2-Streber fortwo natürlich extrem zu Gute. So bezahlen die beiden mhd-Benziner und der 84 PS Turbo 20 EUR pro Jahr. Der Brabus muss 28 EUR pro Jahr berappen und der cdi mit den 88g/km zahlt 76 EUR Steuer. In der Versicherung sind besonders die Benziner sehr günstig eingestuft. Die mhd Modelle habe mit 10 in der Vollkasko die geringste Einstufung die ein Auto überhaupt erreichen kann.
coupé KH VK TK
61 PS mhd 13 10 13
71 PS mhd 13 10 13
84 PS Turbo 13 11 13
98 PS Brabus 13 16 17
cdi 17 11 14

Ein mhd mit 71 PS und SF25 kostet bei der Helvetia Versicherung inkl. VK rund 180 EUR im Jahr. Der cdi schlägt mit 255 EUR zu Buche. Unter Berücksichtigung der kürzeren Wartungsintervalle aller Turbo-Modelle und den aktuellen Kraftstoffpreisen, lohnt sich der cdi gegenüber dem 71 PS mhd ab 11.800 km im Jahr.

Fazit:
Der urbane Stadtflitzer findet überall einen Parkplatz. Kein anderes Auto kann querparken. Die hohe Agilität macht enorm viel Spaß. Wer viel in der Stadt unterwegs ist und oft vor roten Ampeln steht wählt am Besten die 71 PS mhd Variante mit dem tollen Start-Stopp-System. Bei höheren Fahrleistungen kann sich der cdi rechnen und wer gerne mal etwas mehr Leistung abrufen will und dennoch nicht auf ein Stadtauto verzichten möchte, lässt sich von einem der Turbo-Benziner beschleunigen.

Weitere Fotos von der IAA 2009:


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